BTM...

Maximus
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Re: BTM...

Beitragvon Maximus » 26. Jul 2017, 07:17

Hallo Rosanna Garten

ab einen Laborwert Vitamin B12 größer 400 ng/l ist ein B12-Mangel unwahrscheinlich.

Quelle: https://www.ladr.de/sites/all/themes/co ... Mangel.pdf

Bei dir beträgt der Laborwert Vitamin B12 605 ng/l am 19.5.2017.

Eisen, Ferritin, Transferritin sollten kontrolliert werden und bei erneut auffälligen Werten sollte Vorstellung bei einem
Hämatologen erfolgen.

Gruß
Maximus



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Re: BTM...

Beitragvon Rosanna Garten » 26. Jul 2017, 20:29

Danke :idea:

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Re: BTM...CBD!

Beitragvon Rosanna Garten » 3. Aug 2017, 22:25

Hallo Schorsch,

gerade hab ichs schon unter "Nitrostress" geschrieben:
Danke für den CBD-Tipp.
Ich habe den Eindruck es hilft mir.
Momentan nehme ich morgens und abends einen Shot.
Hast Du Erfahrung mit höheren Dosierungen?
Gibt es eine "Höchstdosis"? Oder muss man das einfach ausprobieren?

Gruß
Rosanna

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Re: BTM...

Beitragvon Schorsch » 4. Aug 2017, 11:14

Hallo Rosanna,

sehr gut wenn es dir hilft. Es gibt theoretisch keine Überdosierung. Das ist ja kein Medikament. Von anderen Floxis, weiss ich das Sie es tagesabhäbgig flexibel einsetzen bis zu 3 mal täglich. Allerdings auch weniger wenn möglich, man sollte sich grundsätzlich immer was auf Reserve vorhalten und nicht einfach so an alles gewöhnen.

Schädlich ist da auch bei 4 x täglich nichts. Eher positive Effekte. Sicher ist es zumindest schädlich für den Geldbeutel wenn wir ehrlich sind. Welches Produkt hast dir geholt ?

Gruß Schorsch

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Re: BTM...

Beitragvon Rosanna Garten » 4. Aug 2017, 14:27

DNH_CBDactive+_10ml.jpg
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Re: BTM...

Beitragvon Rosanna Garten » 4. Aug 2017, 14:50

Maximus hat geschrieben:Hallo Rosanna Garten

ab einen Laborwert Vitamin B12 größer 400 ng/l ist ein B12-Mangel unwahrscheinlich.

Quelle: https://www.ladr.de/sites/all/themes/co ... Mangel.pdf

Bei dir beträgt der Laborwert Vitamin B12 605 ng/l am 19.5.2017.

Eisen, Ferritin, Transferritin sollten kontrolliert werden und bei erneut auffälligen Werten sollte Vorstellung bei einem
Hämatologen erfolgen.

Gruß
Maximus


Hallo Maximus,

Ferritin, Transferrin und Eisen sind jetzt unauffällig.
Labor 08_17.JPG

Wieder mal erhöht Thrombozyten.
Ausserdem erhöht MCH (HbE).
Bisher war zwischendurch mehrmals MCV erhöht bzw. MCHC zu niedrig.
Was auch immer das heißen mag.

Danke fürs drüberschauen :)
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Re: BTM...

Beitragvon Maximus » 4. Aug 2017, 23:39

Hallo Rosanna Garten,

jo Eisen und Co. sind unauffällig.

Thrombozyten : leichte Erhöhungen kommen vor z.B. bei Anstrengungen, Aufregungen, nach Operationen, nach der Geburt,
Verletzungen, Adrenalingabe (keine echte Vermehrung, meist nur Ausschwemmung aus Thrombozyten-Speichern wie der Milz)

MCH = MCHC x MCV das wird berechnet.

Wenn bei dieser Berechnung die Normwerte leicht unterschritten oder leicht überschritten sind, hat das noch nix zu sagen.

Man macht dann:

Eisen und Co
Vitamin B12
und Folsäure

Eisen und Co ist Ok , Vitamin B12 ist Ok ... Folsäure ????

Folsäurekonzentration im Serum > 5,38 µg/l (Cut-off-Wert zum weitgehenden Ausschluss eines Folsäuremangels)

Ich hab ne Folsäurekonzentration von 4,8 µg/l das reicht dicke.

Gruß
Maximus

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Re: Maximus? - Schilddrüse

Beitragvon Rosanna Garten » 30. Aug 2017, 13:42

Hallo Maximus,

nun sind die neuen Laborwerte bzgl. Schilddrüse da.
Kannst Du mir sagen, was diese zu bedeuten haben?

Es wird eine engmaschige Kontrolle des Kalziumspiegels empfohlen evtl. eine "operative Sanierung" und es soll von "Hyperkalzämieinduzierenden Medikamenten wie Hydrochlorodiazin" abgesehen werden.
Es wäre super, wenn Du das für mich übersetzen kannst :)
Ist da bei meinen NEMs etwas dabei, was ich dewegen vorsichtshalber absetzen sollte?
NEM_17_07.JPG


Vielen Dank für Deine Mühe

Rosanna
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Zuletzt geändert von Rosanna Garten am 3. Sep 2017, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: BTM...

Beitragvon Maximus » 30. Aug 2017, 20:25

Hallo Rosanna,

nach den Blutwerten liegt bei dir -zusätzlich- ein primärer Hyperparathyreoidismus vor ( Überfunktion der Nebenschilddrüse,
die zu viel Parathormon produziert ). Dies führt zu einer Erhöhung des Kalziumspiegel (CA).

Die Untersuchungen reichen jedoch nicht aus, um sicher beurteilen zu können, ob es sich dabei um ein Nebenschilddrüsenadenom
(gutartige hormonproduzierende Geschwulst) oder eine Nebenschilddrüsenhyperplasie (Vergrößerung der Nebenschilddrüse) handelt.

Dazu sind weitergehende Untersuchungen erforderlich:

Sonographie der Nebenschilddrüse
Szintigraphie der Nebenschilddrüse

Operation? Medikamente? Kontrollieren und abwarten?

So ein Fall wurde mal von den Koryphäen der Endokrinologie diskutiert.

siehe http://blog.endokrinologie.net/primarer ... hung-2221/
siehe http://www.allgemeinarzt-online.de/a/op ... en-1631651

Die Meinungen darüber gehen auseinander.

Während UNIV.-PROF. DR. BRUNO NIEDERLE, WIEN zur Operation rät, rät UNIV.-PROF. DR. FRIEDRICH JOCKENHÖVEL Beobachten
und Kontrollieren. Bei steigendem Kalzium-Wert wäre das Vorgehen neu zu überdenken.

Angesichts der Tatsache, dass eine "operative Sanierung" (d.h. Nebenschilddrüsen-OP) nicht immer gelingt, tendiere ich bei
Patienten über 50 zu JOCKENHÖVEL.

Allerdings reicht es nicht aus, wenn der Endokrinologe hier mitteilt "engmaschige Kontrolle des Kalziumspiegels"

Der Hausarzt muss schon genau Wissen, wie oft er kontrollieren soll und ab welchen Grenzwert er handeln muss.

Ich empfehle folgendes : Kontrolle Serum-Kalziumspiegels aller 4 Wochen für die nächsten 6 Monate, danach 1/4 jährlich.
Der Serum-Kalziumspiegel sollte stabil unter 2,85 mmol/l liegen.

Sofern der Serum-Kalziumspiegel 2,85 mmol/l übersteigt, sofortige Klinikeinweisung in eine Uniklinik Abt. Endokrinologie.

Das Vitamin D3 Öl von Dr. Jacob's bitte absetzen.

Gruß
Maximus

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Re: Schilddrüse

Beitragvon Rosanna Garten » 3. Sep 2017, 10:46

Hallo Maxismus,

herzlichen Dank für Deine ausführliche Antwort.
Mein Hausarzt will nun 1x monatlich den Kalziumspiegel überprüfen.
Eine Sono hat ja die Endokrinologin schon gemacht.
Da ich momentan keine OP möchte, soll auch keine Szinti gemacht werden, denn das sei nur "präoperativ" notwendig, schreibt die Endokrinologin, die eine OP empfiehlt.
Die Endokrinologin empfahl zudem viel trinken.
Da ich das sowieso schon tue bin ich etwas unsicher, ob ich evtl. "die falschen" Getränke zu mir nehme.
Ich trinke fast ausschließlich Leitungswasser (was bei uns allerdings sehr kalkhaltig ist...ist das relevant für den Kalziumspiegel?) und ungesüßte Kräutertees. Keine Limonade oder sowas und sehr selten Saftschorle (mit Leitungswasser).
Außerdem trinke ich bis zu 0,75 l Milch am Tag und esse auch jeden Tag Quark.
Kann das meinem Kalziumspiegel beeinflussen?
Vitamin D hatte ich schon vor meiner Frage an Dich weggelassen...

Herzliche Grüße

Rosanna

PS: Eventuell wäre es sinnvoll, dieses Thema zu meinem Thread zur Schilddrüse zu verschieben?

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Re: BTM...

Beitragvon Maximus » 3. Sep 2017, 15:26

Hallo Rosanna Garten,

das klinikum.uni-muenchen empfiehlt eine adäquate Hydrierung (Flüssigkeitszufuhr) z.B. Leitungswasser, Kräutertees, Saftschorle.
und eine moderate Kalziumzufuhr (keine kalziumarme Diät!), d.h. entweder Milch oder Quark.

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Med ... athyre.pdf

Gruß
Maximus

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Re: BTM...

Beitragvon Rosanna Garten » 9. Sep 2017, 12:07

Hallo Maxismus,

hab der Einfachheit halber dort einen Termin gemacht.
Mein Hausarzt ist ja auch kein Schilddrüsenexperte und der Arztbrief der Endokrinologin gibt einfach zu wenig her...
Danke für den Tipp.

Herzliche Grüße
Rosanna

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Re: BTM...

Beitragvon Maximus » 9. Sep 2017, 23:54

Hallo Rosanna,

ja, leider lernen die Allgemeinmediziner ( Hausärzte ) während ihres Medizinstudiums wenig über das Hormonsystem.
Aus meiner Sicht gehört das aber mit dazu.

Gruß
Maximus


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