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Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

Slomotion14
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Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9902

Beitragvon Slomotion14 » 12.02.2019, 10:06

Hallo zusammen,
leider wird hier nicht so oft auf fragen geantwortet aber ich versuche es dennoch!
Mir ist bekannt das viele gefloxte auch wenn sie mehr oder weniger geheilt sind einen Magnesium Mangel behalten trotz konsequenter hochdosierter Einnahme ! Das hab ich nicht nur einmal gehört! Mein Magnesium wert ist im Vollblut im mittleren Bereich anders ist es bei mir mit Zink dieser wert ist dauerhaft im Mangel trotz Einnahme und Abstand zu allen NEMs und Nahrung ! Es ist für mich nicht zu erklären warum das so ist. Ich habe Angst das ich nie wieder richtig Zink aufnehmen kann und die damit verbundenen Symptome für immer bleiben ! Zudem hat sich bei einem Ultraschall heraus gestellt das ich eine Bakerzyste habe und einen knorpelschaden daher bekomme ich jetzt ein MRT! Hat oder hatte jemand eine bakerzyste ? Meine Wadenmuskulatur ist ein einziger Klumpen anders kann ich das nicht beschreiben es ist komplett Verhärtet und lässt sich durch nichts lösen. Ich bin sehr verzweifelt vielleicht weiß jemand ja noch irgendwas was ich nicht weiß.

LG



cf12
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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9903

Beitragvon cf12 » 12.02.2019, 11:58

Hallo Slomotion,

Magnesium ist evtl. immer noch ein wenig im "Mangel" und im Zweifel sollte eine intrazelluläre Blutuntersuchung durchgeführt werden. Bei einer Resorptionsstörung von Zink könnte man für einen Test z.B. ein organisch gebundenes Zink Präparat substituieren. Ich verwende ein Selen + Zink Präparat aus der Apotheke (Hersteller: Pharma Nord GmbH). Sollte Zink weiterhin im Mangel sein, wäre evtl. die vermehrte Ausscheidung von Zink zu testen (z.B. KPU). Im Internet findet man einen entsprechenden KPU (HPU) Test i.U. und könnte bei Bedarf ein entsprechendes KPU Präparat (hochdosiertes Zink/Vitamin B6) substituieren. Sollten die Probleme nicht behoben werden, wäre evtl. eine Untersuchung bei einem Mito-Mediziner zu empfehlen. Gute Besserung! :)

Viele Grüße

cf12

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9904

Beitragvon Levoflox26 » 12.02.2019, 13:10

Hallo Slomotion,
was rät dein dein Arzt bei dem Zinkmangel? Und vielleicht hilft dir diese Seite weiter?

Zudem hat sich bei einem Ultraschall heraus gestellt das ich eine Bakerzyste habe und einen knorpelschaden daher bekomme ich jetzt ein MRT! Hat oder hatte jemand eine bakerzyste ? Meine Wadenmuskulatur ist ein einziger Klumpen anders kann ich das nicht beschreiben es ist komplett Verhärtet und lässt sich durch nichts lösen. Ich bin sehr verzweifelt vielleicht weiß jemand ja noch irgendwas was ich nicht weiß.


Ja, ich hatte schon zwei mal 'ne Bakerzyste. Die bilden sich bei Entzündungen im Kniegelenk, häufig als erstes Anzeichen einer Arthrose (Knorpelschaden). Ein MRT ist erst mal die richtige Maßnahme, um zu gucken, wo die Entzündung sitzt und wie's um den Knorpel bestellt ist. Normale erste Reaktion vieler Orthopäden ist " da spritzen wir Kortison rein". Solltest du unbedingt ablehnen. Ein weiterer Versuch ist Hyaluronsäure zu spritzen, kann helfen muss aber nicht. Ist auch nichts für ewig. Wichtig ist, deine Knie in Bewegung zu halten, damit Gelenkflüssigkeit gebildet wird. Ich nehme an, du bist mit deinen Waden genauso wenig gut zu Fuß wie ich? Radfahren könnte vielleicht besser klappen, oder gehen im Wasser (Aquajogging). Es hilft auch schon deutlich, auf einem Tisch oder hohen Stuhl rechtwinklig zu sitzen und die Unterschenkel hin und her zu bewegen. Das alles regt die Bildung der Gelenkschmiere an, das lindert dann die Knieschmerzen zumindest ein bisschen. Bei mir ist leider auf den Knieinnenseiten kein Gelenkspalt mehr zu sehen, links habe ich deshalb schon eine Teilprothese. Letztes Jahr hatte ich bereits 3 OP Termine für's andere Knie, die ich aber aus Angst nicht wahr genommen habe. Erst mal wegen der Medikamente die man zwangsläufig nehmen muss und auch, weil ich die Anschluss Reha nicht schaffen würde.

Mit den Wadenmuskeln habe ich das gleiche Problem seit 2 Jahren, ich schaffe kaum noch den Einkauf ohne Krücken. Viele Symptome kommen und gehen, die Muskelschmerzen der Unterschenkel sind permanent jeden Tag da und machen mich manchmal irre. Ich wohne im dritten Stock. :( An arbeiten ist nicht mehr zu denken. Das ist alles ein fucking Bullshit... :roll:

Wünsche dir trotzdem Besserung.
lg
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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9907

Beitragvon Maximus » 12.02.2019, 15:21

Hallo Slomotion14,

das Zink Bitte mal im "Blutserum" bestimmen lassen. Die Bestimmung von Zink im Vollblut ist fehleranfällig.

http://www.laborlexikon.de/Lexikon/Infoframe/z/Zink.htm

Gruß
Maximus

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9909

Beitragvon Slomotion14 » 12.02.2019, 16:34

Hallo Maximus ,
Wieso ist der Wert im Vollblut fehlerhaft? Versteh ich nicht.

Lg

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9910

Beitragvon Maximus » 12.02.2019, 16:54

Hallo Slomotion14,

Vollblut setzt sich zusammen aus korpuskulären (Erythrozyten, Leukozyten und Thrombozyten) sowie
flüssigen (Serum / Plasma) Bestandteilen.

Wenn im Vollblut zu wenig Zink nachgewiesen wird, dann kann die Ursache sein, dass die Erythrozyten
im unterem Normbereich liegen oder darunter.

Einige Labore nehmen daher die Hämatokrit-Korelation als Ausgleich, andere wiederum lehnen
Hämatokrit-Korelation ab.

Solange darüber gestritten wird, ist die Messung im Serum anzuraten.

Gruß
Maximus

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9911

Beitragvon Slomotion14 » 12.02.2019, 17:11

Hey Maximus,
Ja bei mir wurde es mit Hämatokrit korelation gemacht und da war es auch extrem niedrig. Ich habe auch Symptome die für einen zinkmangel sprechen zB Haarausfall. Wenn der Haarausfall nicht vom zinkmangel kommt dann wurde alles andere ausgeschlossen und dann habe ich keine Erklärung mehr dafür :(

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9913

Beitragvon Maximus » 12.02.2019, 17:46

Hallo Slomotion14,

niedriger Hämatokrit häufige Ursachen :

Eisenmangel
Vitaminmangel
Schilddrüsenunterfunktion
starker Blutverlust (z.B. Verletzung, Regelblutung)
Überwässerung

Haarausfall häufige Ursachen :

Eisenmangel
Vitaminmangel
Schilddrüsenüberfunktion
Wechseljahre
Chemotherapie, wobei Flox wie eine Chemo zu wirken scheint, inkl. Haarausfall
Zink-Mangel
Immunologische Ursachen z.b. beim kreisrunden Haarausfall.

Blutwerte :

Blutbild
Eisen ,Ferritin, Transferrin
Vitamin B12 und Holo TC sowie Folsäure;
TSH, fT3, fT4;
LH, FSH, SHGB, Östrogen, Testosteron
Zink, Serum

Wie gesagt Flox scheint wie eine Chemo zu wirken , inkl. Haarausfall.

Du kannst versuchen, ob der Haarausfall auf Zink anspricht.

Gruß
Maximus

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9924

Beitragvon Slomotion14 » 13.02.2019, 07:24

Hallo Maximus,
Bei mir ist die Erythrozytenverteilungsbreite minimal unter der Norm und daher sagst du ist Zink bei mir vermindert ? Zink- hämatokrit korreliert ist bei mir aber auch im Mangel. Und hier steht : die Beurteilung der verminderten Mikronährstoffe erfolgt stets unter detaillierter Berücksichtigung der Erythrozytenzellmasse. Und eine Bestimmung von Zink im serum ist nur bedingt verwertbar, da Zink ein intrazelluläres Element ( zu über 90 Prozent erythrozytär gebunden) ist. Aus diesem Grund führen wir diese Bestimmung im Vollblut durch. Die anderen Gründe die du für Haarausfall genannt hast habe ich alles unendliche Male testen lassen und es war alles in Ordnung. Ich hab seit 1 1/2 Jahren Haarausfall und keiner weiß warum.....

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9932

Beitragvon Levoflox26 » 13.02.2019, 10:33

Wenn der Haarausfall nicht vom zinkmangel kommt dann wurde alles andere ausgeschlossen und dann habe ich keine Erklärung mehr dafür


Warst du mittlerweile beim Hautarzt und hast eine Haarananlyse machen lassen?
Homonstatus gecheckt?
Erblich bedingten Haarausfall in Erwägung gezogen?

Und nicht zuletzt kann auch Stress eine mögliche Ursache sein.

Mein Haarausfall (diffuser) hat sich bisher auch nicht wirklich gebessert, gehört aber, in Relation zu den mich wirklich behindernden Symptomen, eher zu den "kann ich mir leben" Symptomen. Vielleicht habe ich mich auch ein Stück weit daran gewöhnt, hab das ja jetzt schon einige Jahre. Aber anfangs hat mich das brutal fertig gemacht, ich sah mich schon mit Glatze oder wie manch betroffene Frauen in den Supermarktschlangen vor mir, die schon voll kahler Stellen waren. Für eine Frau ist das 'ne mittlere Katastrophe. Man sagte zu mir immer, ich hätte Haare wie ein Pferd, dich, dick, glänzend und vor Allem lang. Heute habe ich vielleicht noch die Hälfte oder ein Drittel davon. Der Staubsauger konnte die verlorenen Haare gar nicht mehr aufsaugen, hat sie nur noch zu Würstchen zusammen gerollt. Ich hab viel geweint, viel Geld für "Wundermittel" bezahlt, zu guter Letzt die Haare vor 4 Jahren kurz schneiden lassen. Das macht viel aus. Man hat nicht mehr "eine Hand voll Haare" beim Waschen im Abflusssieb sonder nur noch ein paar Härchen. Es werden genau so viele sein, aber es sieht nicht mehr genauso viel aus. Da spielt dann zwar nur die Pschche einen Streich, aber damit kann ich besser klar kommen.
Ich wünsch dir, dass sie wieder nach wachsen. Verlier die Stress Ursache nicht aus den Augen, ich denke, da ist was dran.
lg uschi
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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9933

Beitragvon Slomotion14 » 13.02.2019, 10:51

Ich habe seit 19 Monaten Haarausfall ich bin 22 und ich habe keinen erblichen Haarausfall. Finde das sehr ernüchternd was du schreibst das wiederum sorgt auch für massive Angst und Stress in mir! Ich mein es echt nicht böse aber das macht mir einfach nur Angst was du sagst .

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9937

Beitragvon Levoflox26 » 13.02.2019, 12:04

Sorry, ich wollte dich nicht noch mehr belasten. Du bist noch sehr jung, damit hast du gute Chancen auf Besserung, Mein Ansinnen war eigentlich eher, dass du dich nicht auf Zinkmangel als Ursache einschießt, das kann sein, muss aber nicht.
Meine Frage ob du beim Hautarzt eine Haaranalyse gemacht hast, hast du leider nicht beantwortet. Die könnte dir nämlich wirklich weiter helfen.

leider wird hier nicht so oft auf fragen geantwortet aber ich versuche es dennoch!


Ich halte mich jetzt auch bedeckt und wünsche dir alles Gute. Ebenfalls nicht böse gemeint.
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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#9992

Beitragvon Krabiwi » 17.02.2019, 01:38

Slomotion14 hat geschrieben:leider wird hier nicht so oft auf fragen geantwortet aber ich versuche es dennoch!
Mir ist bekannt das viele gefloxte auch wenn sie mehr oder weniger geheilt sind einen Magnesium Mangel behalten trotz konsequenter hochdosierter Einnahme ! Das hab ich nicht nur einmal gehört! Mein Magnesium wert ist im Vollblut im mittleren Bereich anders ist es bei mir mit Zink dieser wert ist dauerhaft im Mangel trotz Einnahme und Abstand zu allen NEMs und Nahrung ! Es ist für mich nicht zu erklären warum das so ist. Ich habe Angst das ich nie wieder richtig Zink aufnehmen kann und die damit verbundenen Symptome für immer bleiben !



Es wäre einfacher wenn du alle Fakten auf den Tisch legen und die Laborergebnisse einstellen würdest. Dann kann man auch konkrete Aussagen treffen. Außerdem muss man in dem Kontext wissen wie hoch du die Nährstoffe dosierst und welches Präparat genau verwendet wird.

Ich hatte die ersten Monate auch leichten Haarausfall, zwar keine Büschel wie einige aber doch sichtlich mehr Haare auf dem Boden. Heute fast 12 Monate postflox ist das wieder perfekt, die Haare wachsen kräftig und wenn ich mit der Hand durchfahre löst sich da vereinzelt ein Haar. Sogar die Zehennägel haben sich gebessert, man sieht exakt wann die Ergänzung von Nährstoffen begann an dem linienförmigen Übergang im Nagel.

MfG
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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10025

Beitragvon Slomotion14 » 18.02.2019, 23:47

Hallo, ich mache die Laborwerte immer über ganz Immun. Ich habe erst von Vitamin Express Zinkglycinat 30 mg genommen das hat rein gar nichts verändert. Jetzt nehme ich Zink - Histidin ebenfalls 30 mg auch das ändert nichts. Ich habe alles an Nahrungsergänzungsmitteln durch was für Haut Haare Nägel gut ist und das ändert rein gar nichts an dem Haarausfall. Man sieht es teilweise auch an den Nägeln. Es ist auch nicht zu erklären warum das Zink nicht ankommt ich lasse Abstand von 4-5 Stunden zu allen NEMs und Nahrung. Den Darm schließe ich auch aus da mein leaky gut durch eine strickte darmsanierung fast weg ist. Ich habe auch kein HPU/ KPU. Mir gehen allmählich die Ideen aus. Im Gegensatz zu anderen hier merke ich aber auch keine Vorteile durch das weg lassen von Kohlenhydraten, Zucker , Milchprodukten und Intervallfasten. Das bezieht sich nicht nur auf meinen Haarausfall sondern auch auf das Problem mit meinen Waden. Die sind permanent auf Druck und Spannung ich kann es schwer beschreiben. Eigentlich wurde es in den 1 1/2 Jahren flox immer schlimmer anstatt besser. Und von nachwachsenden Haaren kann ich nur träumen.

Ich habe gott sei dank noch genügend Haare auf dem Kopf aber es ist trotzdem für mich unbegreiflich warum ich so viele verliere. Und auch warum ich so stehen bleibe mit dem ganzen Mist!

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10026

Beitragvon cf12 » 19.02.2019, 00:15

Hallo Slomotion,

das ist wirklich sehr ungewöhnlich und ich bin auch ein wenig "ratlos". Wie sehen denn die anderen Laborwerte aus (z.B. Vitamin B12 etc.)? Gute Besserung! :)

Viele Grüße

cf12

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10029

Beitragvon Krabiwi » 19.02.2019, 01:15

Dr. Kuklinski empfiehlt Zink morgens als erstes auf nüchternen Magen zu nehmen.

Du muss dich insgesamt mehr gedulden, selbst eine solide Selbsttherapie kann ein paar Monate benötigen bis erste leichte aber spürbare Besserungen eintreten, eine mögliche Genesung dauert Jahre und mit erhöhtem oxidativem Stress riskiert man dass es nie wieder wird.

Solange aber Zinkmangel vorhanden ist wird das auch die Genesung insgesamt hemmen, denn Zink ist Cofaktor von über 200 Enzymen und somit äußerst wichtig für alles mögliche. Der Mangel muss definitiv beseitigt werden.

Wie gesagt wenn du die Werte einstellst können wir hier konkretere Ratschläge geben und würden sehen welches Ausmaß der Mangel hat und ob eventuell noch andere Mängel vorhanden sind.

MfG
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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10030

Beitragvon Slomotion14 » 19.02.2019, 07:20

Ja möglicherweise habe ich eine andere Erkrankung und flox war nur der Auslöser.

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10031

Beitragvon Slomotion14 » 19.02.2019, 07:46

Um ehrlich zu sein ist das auch meine größte Angst das etwas übersehen worden ist oder das ich alles falsch mache. Das ich es falsch deute. Das einzige was ich mit anderen Floxis gemeinsam habe ist das meine Gelenke knacken und das ich immer wieder schmerzen unter der Fußsohle habe. Meine Augen sind auch extrem schlecht geworden. Aber ich habe keinen gefunden der 1 1/2 Jahre Haarausfall hat und diese aufgepumpten Waden. Ich meine klar wenn jemand Probleme mit der Achillessehne hat dann hat er auch logischerweise Probleme mit den Waden. Meine Achillessehne ist aber weder schmerzhaft noch kann man im Ultraschall erkennen das etwas an der sehne ist. Vielleicht triggert die sehne vom Fuß die Waden ? Oder es strahlt vom Knie aus ? Oder es hat was mit den Venen zu tun. Ich weiß es nicht mehr.
Mir haben zu Beginn viele Forum Mitglieder gesagt das ich schnell auf den Beinen sein werde weil ich jung bin aber das stimmte leider nicht und mich setzt das total unter Druck weil ich immer Angst habe ich mache alles falsch. Das ist ja auch das was mein Körper mir signalisiert leider :(
Ich weiß auch das flox lange dauern kann damit kann ich mittlerweile auch umgehen aber das es einfach gar nicht besser wird gibt mir einfach das Gefühl das es evtl nicht flox ist sondern was anderes nur weiß ich nicht was. Welche Erkrankung macht solche Symptome in Kombi
LG

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10032

Beitragvon Krabiwi » 19.02.2019, 08:03

Augenprobleme, Muskelverhärtung, Haarausfall und chronische Spurenelemtmängel bzw. Mehrbedarf sind typische Symptome von floxinduzierter Mitochondriopathie. Die Muskelverhärtung ist u.a. auf beschädigte Faszien (sind aus Kollagen wie die Sehnen) zurückzuführen aber auch auf die beschädigten Mt der Muskelzellen selbst. Fußsohlenschmerzen kommen von der Plantarfaszie, hatte ich ebenfalls phasenweise die ersten Monate. Bei deinem Fall sehe ich bisher nichts außergewöhnliches, das ist alles floxtypisch.

U.a. der Zinkmangel hemmt sicherlich die Genesung, zum Rest kann ich nichts sagen, da ich deine anderen Laborwerte nicht kenne.

Eine entscheidende Frage ist, wird es schlechter? Wenn sich die Symptome über 6-12 Monate nicht verschlechtern und gleich bleiben ist das bei Flox bereits ein erster Erfolg.

Der Zinkmangel kann auf eine Resorptionstörung zurückzuführen sein oder aber auf einen wegen dem oxidativen Stress stark erhöhten Mehrbedarf. Wie gehabt der Zinkmangel muss beseitig werden:

1. Zink morgens nüchtern nehmen
2. Dosis auf 2x 25mg täglich erhöhen und schauen wie du das verträgst

"Der NOAEL (No Observed Adverse Effect Level) – die höchste Dosis eines Stoffes, die auch bei andauernder Aufnahme keine erkennbaren und messbaren negativen Auswirkungen hat – wurde von der EFSA auf 50 mg Zink festgesetzt und entspricht dem Doppelten der sicheren täglichen Höchstmenge [1]."
http://www.vitalstoff-lexikon.de/index. ... bewertung&


Dann ist da noch die Frage wie getestet wurde, für wie lange hast du die Zinkeinahme vor der Blutabnahme beendet?

Dr. Kuklinski schreib in seinem Buch "Mitochondrientherapie" folgendes zu Zink:

"Zink hat eine außerordentlich wichtige Bedeutung im Stoffwechsel,
es ist für ca. 300 Enzyme als Cofaktor unverzichtbar z. B. beim
Alkoholabbau, der Blutbildung, im Säure-Basen-Haushalt, bei der
DNA-Synthese, beim Ammoniakabbau, für die Wirksamkeit mancher
B-Vitamine u. v. a. Es ist Bestandteil der SOD-2 (s. S. 24) und hat
gleich mehrere Funktionen beim Sehen. Zink hemmt die Umsetzung
von männlichen in weibliche Hormone (Androgene in Östrogene).
Zinkmangel führt daher stets zu einer verstärkten Östrogenbildung,
was besonders für männliche Jugendliche wichtig sein kann, sie
können „verweiblichen“. Ein Zinkmangel hat ansonsten allgemein
Auswirkungen auf das Immunsystem und die Energiebereitstellung in
den Mt. Ein Mangel führt zu Blutarmut, Haarausfall, Immunschwäche,
Hautveränderungen besonders um den Mund herum, gestörte
Wundheilung, Weißfleckennägel, Sehstörungen, Netzhautschäden
und Sehnerv-Schädigungen, Nervenschäden, Anfälligkeit der
Schleimhäute vom Mund bis zum Urogenitaltrakt mit Mundfäule,
Müdigkeit, Konzentrationsminderung, leichte Erschöpfbarkeit,
Lernschwäche, Störungen des Glukosestoffwechsels durch
Insulinresistenz, gestörte Fruchtbarkeit der Frau. Bei mehreren dieser
Symptome, erst recht bei nachgewiesenen Zinkdefiziten, muss Zink
eingenommen werden. Wir empfehlen 15 bis 30 mg Zink als Orotat,
Glukonat oder Histidin /Tag. Es muss getrennt vom Magnesium
eingenommen werden, am besten gleich morgens nüchtern (erhöht
die Aufnahme) noch vor dem Duschen, dann vergeht bis zum
Frühstück genug Zeit, in der das Zink aufgenommen werden kann. Bei
normalen Zinkwerten und Vitamin-B6-Einnahme tritt infolge erhöhten
Bedarfs ein Zinkmangel ein. Bei Unverträglichkeit von Zinktabletten
empfehlen wir den Inhalt von Zinkampullen zu trinken. Es gibt
Menschen (oft bei CFS-Patienten), die nach Zinkeinnahme mit
massiver Müdigkeit, Benommenheit, aber auch mit plötzlich erhöhtem
Blutdruck reagieren. Nehmen Sie aus diesem Grund unbedingt Zink
erst drei Tage nach begonnener Einnahme von Magnesium und
Kalium. Aufgrund von Aufnahmestörungen im Darm oder infolge eines
Salzsäuremangels des Magens kann ein Zinkanstieg ausbleiben.
Dann sollte ein Arzt aufgesucht werden und Injektionen gegeben
werden. Achtung: Bei Nierenfunktionsstörungen ist bei Zink Vorsicht
geboten, da es sich im Körper ansammeln kann.
"


Wenn die 50 mg täglich nichts bringen sollten laut Kuklinski Injektionen in Betracht gezogen werden. Zink ist zu wichtig um unter Flox mit einem Mangel zu leben.
Übersicht: viewtopic.php?f=35&t=749

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10033

Beitragvon Slomotion14 » 19.02.2019, 09:24

Hallo Krabiwi,
Danke für deine sehr ausführliche Antwort !!

Ich weiß nicht wie man hier Datein anhängen kann ? Sonst würde ich die Blutbilder mal reinstellen !
Die anderen Sachen kommen nach Substitution im Blut definitiv an sogar Magnesium ist im mittleren Feld. Zink war das einzige und kurzzeitig Eisen was wirklich im Keller war. Bei dem GanzImmun Labor deuten die das ja auch immer nach Prozenten mein zinkwert liegt unterhalb des Median zu 31% sagt Dir das mehr ?
Also schlimmer ist es nicht wirklich geworden es sind halt immer die selben Symptome die mich plagen. Und wenn man das 1 1/2 Jahre mit sich rum schleppt dann signalisiert die Psyche einem „das wird alles immer schlimmer“! Ich habe kleine Erfolge gemacht wie zB nicht mehr so starken Tinnitus , keine Hämatome mehr und ich habe meine Psyche im Vergleich zu damals sehr viel mehr im Griff ( auch wenn sich das keiner vorstellen kann :D aber das war definitiv mal schlimmer ) aber die körperlichen Sachen sind eine Katastrophe.

Ich habe schon oft überlegt ob ich Parasiten habe oder eine schwermetallvergiftung aber das passt alles nicht. Es kam von jetzt auf gleich nach diesen Tabletten... ich möchte das mit der Ernährung auf jeden Fall weiter durchziehen.
Die Zink- Histidin Kapseln gibt es leider nur mit 15 mg ich nehme zwei also 30 mg. Sind 60 mg denn auch ok ? Bei 25 mg fallen mir nur Zink Glucconat ein und Zink orot aber die halte ich nicht für gut resorbierbar.

Danke nochmal für eine ausführliche Antwort !

LG

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10035

Beitragvon Krabiwi » 19.02.2019, 11:04

Unter dem Texteingabefeld gibt es einen Reiter "Dateianhänge" da kann man Dateien anhängen.

Das ist zu 100% Flox. Wenn sich über 18 Monate nichts verschlechtert aber leicht gebessert hat und auch nichts Neues dazu kam ist das bereits etwas positives.

Würde dann morgens 30 mg nehmen und Abends vor dem Schlafen nochmal 15 mg. Dazu eine zinkreiche Ernährung mit Kürbiskernen, min 90% Bitterschokolade, Weizenkleie und Chia.

Wie lange hattest du vor dem letzten Test mit der Zinkeinnahme pausiert?

Nimmst du bereits ein gut dosiertes Protein Whey und einen Spurenelemtkomplex?

Ansonsten hier reinschauen:
viewtopic.php?f=35&t=1014&p=7592#p7592
Übersicht: viewtopic.php?f=35&t=749

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10036

Beitragvon cf12 » 19.02.2019, 12:16

Hallo Slomotion,

keine Panik! Die geschwollene Wade könnte ein Hinweis auf einen erhöhten NO Gehalt im Serum sein (NO "verstärkt" den Flox). NO oxidiert z.B. viele Spurenelemente und sie gehen dauerhaft verloren (Ausscheidung). Deshalb sollten Blattgemüse/Wurzelgemüse aus dem Supermarkt, NEMs mit Arginin, verarbeitete Fleischwaren (Pökelsalz) gemieden, evtl. psych. Stress reduziert, Wirbelsäulenprobleme behandelt sowie ein evtl. Vitamin B12 Mangel konsequent beseitigt werden. Die vermehrte Ausscheidung von Zink, Vitamin B6 sowie Mangan kann z.B. mit einem KPU (HPU) Test nachgewiesen werden. Gute Besserung! :)

Viele Grüße

cf12

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10037

Beitragvon Slomotion14 » 19.02.2019, 14:38

Hallo Krabiwi,
Ich habe ca 3-4 Wochen vorher kein Zink genommen. Aber vor einigen Monaten habe ich Zink überprüfen lassen wo ich es sogar eingenommen habe und da war der Wert gleichermaßen schlecht! Ich hab halt die „Hoffnung“ das die Verbindung nicht die richtige für mich war! Wenn ich so hoch Zink nehme was ist denn dann mit dem Kupfer und Eisenwert ? Und wenn ich den spurenelementkomplex auch noch nehme dann wird da ja noch höher an Zink. Ob das wohl so sinnvoll ist ?:/

LG Slomotion

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10038

Beitragvon Slomotion14 » 19.02.2019, 14:42

P.s in dem markierten Text den du Vorhin geschickt hast steht doch das 15-30 mg empfohlen werden . Ich hab Angst das 50 zu hoch ist

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10041

Beitragvon Slomotion14 » 19.02.2019, 18:50

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Zink


Das ist mein zinkwert

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Maximus
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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10043

Beitragvon Maximus » 20.02.2019, 01:05

Hallo Slomotion14,

ich halte nichts davon das Zink im Vollblut zu messen. Warum nicht ?

Woher haben die roten Blutkörperchen ( Erythrozyten ) ihr intrazelluläres Zink her ? Antwort: Sie haben das Zink aus dem
Serum regelrecht aufgesogen.

Folglich zeigt sich ein Mangel als erstes wo ? Antwort: im Serum

Ist der Serumwert Ok, liegt sehr wahrscheinlich kein Zinkmangel vor.

LG
Maximus

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10046

Beitragvon Slomotion14 » 20.02.2019, 07:13

@Maximus
http://d.mp3vhs.de/vonabisw/VitaminD3/Wi/Wi34.pdf

Wenn ich das richtig verstanden habe bewertet das Labor GanzImmun deshalb die Mineralstoffwerte mit ( Hämatokrit-korreliert ) damit es eben keine Verfälschungen gibt.
GanzImmun schreibt dazu „die Beurteilung der verminderten Mikronährstoffe erfolgt stets unter detaillierter Berücksichtigung der Erythrozytenzellmelasse“

Ich Zweifel nicht an der Wahrhaftigkeit dieses Tests da ich dieses Labor für sehr seriös halte.
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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10051

Beitragvon Krabiwi » 20.02.2019, 11:07

Du kannst dich mit der Abweichung vom Median und deinem Hämatokrit-Wert in folgendem Diagramm verorten:

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http://d.mp3vhs.de/vonabisw/VitaminD3/Wi/Wi34.pdf

Die Kreuze sind Testergebnisse von anderen Menschen, männlich in blau, weiblich in rot. Bei rund -30% ist dein Zinkwert im Vergleich zu anderen sehr platt, du gehörst zu den Menschen mit dem niedrigsten Zinkspiegel überhaupt.

Daher klotzen statt kleckern. 45 mg für ein paar Wochen. Wenn du bei 45 mg Zink spürbare Nebenwirkungen hast reduziert du einfach auf 30 mg, morgens nüchtern.

Stell ruhig deine anderen Werte noch ein, jeder Blut-Wert im unteren Normbereich signalisiert laut Kuklinski einen intrazellulärer Mangel und auf das was in den Zellen vorhanden ist kommt es an.

Slomotion14 hat geschrieben:Ich habe ca 3-4 Wochen vorher kein Zink genommen. Aber vor einigen Monaten habe ich Zink überprüfen lassen wo ich es sogar eingenommen habe und da war der Wert gleichermaßen schlecht! Ich hab halt die „Hoffnung“ das die Verbindung nicht die richtige für mich war! Wenn ich so hoch Zink nehme was ist denn dann mit dem Kupfer und Eisenwert ? Und wenn ich den spurenelementkomplex auch noch nehme dann wird da ja noch höher an Zink. Ob das wohl so sinnvoll ist ?:/


Der Komplex beinhaltet ebenfalls Kupfer und Eisen sowie das äußerst wichtige Mangan und Selen. Wurden Mangan und Selen getestet?
Übersicht: viewtopic.php?f=35&t=749

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10053

Beitragvon Slomotion14 » 20.02.2019, 12:42

Hallo Krabiwi,

ansonsten ist keiner meiner Werte im unteren Bereich. Außer Kalium was vermutlich daran liegt das mein Natrium wert zu hoch das vermute ich ist, weil ich sehr salzhaltig gegessen habe bis vor kurzem. Selen ist zu hoch weil ein Dummer Heilpraktiker mir vor über einem Jahr eine falsche selenverbindung gegeben hat.

Ich weiß das in dem Spurenelement Komplex auch Kupfer und Eisen drin ist aber da ist eben auch Zink drin und wenn ich dazu dann noch 30-45 mg extra Zink nehme plus Nahrung wird das alles sehr viel an Zink daher bin ich da zurückhaltend.

Woran kann das liegen mit dem Zink ? Mir macht das echt Angst.

LG

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Re: Zink resorptionsstörung/ bakerzyste

#10054

Beitragvon Krabiwi » 20.02.2019, 13:29

An was das liegen kann steht oben gelb markiert. Bzgl. Zinkdosierung steht oben ebenfalls ein Link, 50-60 mg täglich aus allen Quellen sind für die meisten Menschen im grünen Bereich. Vergiftungserscheinungen wurden erst ab 150 mg täglich festgestellt.

Unterer Normbereich heißt im grünen Bereich unter der Mitte, solche Werte kann man bereits als intrazellulären Mangel deuten.
Übersicht: viewtopic.php?f=35&t=749

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