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Borax - Erfahrungen und Hintergründe

HCV88
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Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#10669

Beitragvon HCV88 » 20.03.2019, 15:09

Hallo
Borax ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das abgebaut und zu verschiedenen Borverbindungen verarbeitet wird. Die
Hauptvorkommen liegen in der Türkei und in Kalifornien wo ich wohne. Chemisch korrekte Bezeichnungen sind Natriumtetraborat-Decahydrat,Dinatriumtetraborat-Decahydratoder einfach Natriumborat. Dinatriumtetraborat-Decahydrat bedeutet:

Borax besteht aus zwei Natrium-Atomen, einem Kern aus vier Bor-Atomen und zehn (manchmal weniger) Kristallwasser-Molekülen. Borax ist also das Natriumsalz der schwachen Borsäure. Durch das Natrium hat Borax-Lösung einen PH-Wert von 9-10 (PH 7 ist neutral), ist also stark alkalisch. Im Magen reagiert Borax mit Salzsäure zu Borsäure und Natriumchlorid. Borverbindungen werden rasch und fast vollständig mit dem Urin wieder ausgeschieden. Borax enthält 11,3 Prozent Bor,
Borsäure dagegen 17,5 Prozent.. http://www.cremewelt.info/schnell-abnehmen/

Früher wurde Borsäure gern zur Konservierung von Lebensmitteln benutzt. Inzwischen darf sie dafür in den meisten Ländern nicht mehr verwendet werden – der Handel mit Borsäure ist in Australien und anderen Ländern verboten. Auch ist hier selbst in Kalifornien scher zu bekommen.

Ich habe viel gutes gehört von Borax, aber die Schulmedizin will diese Mittel natürlich nicht verbreiten,da ansonsten teure Mittel nicht gekauft und vertrieben werden können, wenn nur noch Borax gekauft würde. http://www.cremewelt.info/beste-gesichtscreme-test/


Dr. Rex Newnham hat in die 60 Jahre 30 Milligramm pro Tag für Arthrose verabreicht und Schmerzen Schwellungen Gelenksteifheit verschwanden schon nach 3 Wochen. Er startete einen Verkaufsboom, den er damals nicht mehr selbst bewältigen konnte und schaltete er einen Medikamentehersteller ein, was natürlich ein Folgenschwer Fehler war. Worauf 1981 eine Verordnung herauskam und das ganze gestoppt wurde, mit der Begründung das es giftig wäre. Er musste Strafe zahlen und somit Mundtot gemacht.

Es hat Wirkung an der Schilddrüse,Zähnen,Knochen alle Formen der Arthritis, Muskelverspannung, ebenso kann es eingesetzt werden gegen die Verkalkung durch Floride in Zahnpasten und Wasser,in unseren Hormonhaushalt insbesondere der Zwirbeldrüse und der Eierstöcke. Es gibt noch mehrere Vorteile die alle Nachzulesen sind im Internet.

Was mich interessiert, ist, ob schon Jemand Borax einnimmt und welche Erfahrungen er damit gemacht hat.
Ich selbst nehme Borax seit paar Tagen ein als homöopatisches Mittel Borax 30C, weil ich es hier nicht bekomme in Apotheken oder sonstigen Märkte.
Bin auf Antwort gespannt wie ein Regenschirm :D



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PeterPan
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Re: Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#10670

Beitragvon PeterPan » 20.03.2019, 16:30

Kann nur eins dazu sagen. Bei Sklerosen kann es schmerzhaft sein.

divine
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Re: Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#10708

Beitragvon divine » 23.03.2019, 13:32

Hi, ich bade meine Füsse damit zusätzlich zum Epsom Salz und es tut mir sehr gut - kaufe es in USA im Supermarkt als Laundry Detergent für 2Dollar und habe es auch lange mit Wasser und Hinalaya Salz angerührt und getrunken.
Zurück in DE verwende ich es weiter im Fussbad aber als NEM nehme ich es als Boron - 2x räglich - eins meiner LieblingsNEMs. Es ist in Tablettenform einfacher.
Ich liebe es - aber mit meinen Sehnen bin ich genausoweit wie vorher.
Also kein Wundermittel!
PS: Ich nehme es seit Juni 1018

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Re: Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#14195

Beitragvon Fee1970 » 03.08.2019, 23:30

Hallo Peter Pan,

du schreibst, dass es bei Sklerosen sehr schmerzhaft sein kann. Ich habe Myogelosen. Die nächste Stufe nach Sklerose.

Eigentlich wollte ich das Bor wegen der Verspannu ngen nehmen und aktuell wegen der Kalschulter und der Arthrose.

Ich hatte mir im Mai Boron besorgt und angefangen es einzunehmen. Mehr Schmerzen hatte ich nicht, aber Übelkeit. Hatte es abgesetzt.
Heute lese ich, dass in Boron Calciumcarbonat an erster Stelle enthalten ist UND hier im Forum hatte ich mal gelesen, dass man kein Calcium zuführen soll. Weshalb weiß ich jetzt gar nicht mehr.

Naja. Ich werde mir jetzt nochmal Bor ohne andere Zusätze besorgen und das testen. Denn diese Schmerzen und den weiteren Zerfall meines Körpers will ich reduzieren. Ob es mir auch bei der Sehnenentzündung hilft, werde ich sehen.

Ich werde berichten.
Jetzt wird es erst mal bestellt.

Viele Grüße, Fee.

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Re: Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#14207

Beitragvon Fee1970 » 04.08.2019, 12:33

Hallo alle.

Habe gerade den Link wieder gefunden.

http://ichbinliebe.blogspot.com/p/borax ... l.html?m=1

Im Anhang jede Menge Studien dazu.

Also ich werde das besorgen und ausprobieren.

Gruß, Astrid.

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Re: Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#14218

Beitragvon Levoflox26 » 04.08.2019, 16:30

Hallo Astrid,

macht dich das eigentlich nicht skeptisch, wenn ein Produkt in einem Blog wie ein Wundermittel gegen etliche, unterschiedliche, Krankheiten helfen soll? Da wird Arthrose zusammen mit Ostheoporose und Arthritis genannt.
Wogegen willst du das denn nehmen? Pass auf dich auf!
lg
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Re: Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#14221

Beitragvon Krabiwi » 04.08.2019, 17:58

Es geht hier im Grunde um das Spurenelement Bor, Borax ist lediglich die Verbindung. Kein Wundermittel sondern einfach einer von vielen Stoffen der wahrscheinlich in Spuren sinnvoll ist.

Dass die heutige Industrienahrung nährstoffarm ist ist nicht neues u. trifft auf alle Nährstoffe zu.

Der LE Komplex enthält ein paar mg Bor. Ich hatte Bor 9-12mg separat ein paar Wochen in der akuten Phase genommen da ihm nachgesagt wurde, dass es Fluorverbindungen komplexieren soll, Stand heute wo ich tiefer in der Materie drin bin halte ich das für Murks, denn der Körper entgiftet alles was nicht in den Körper gehört selbst wenn die Entgiftungsenzyme korrekt arbeiten.

Und selbst bei diesen ganzen Mittelchen wie DMPS, ALA, Chlorella ist es am Ende immer der Körper der entgiftet, nicht der Chelator. Der Chelator komplexiert u. mobilisiert lediglich, das kann auch nach hinten losgehen wenn der Organismus zu schwach ist um mobiliserte Schwermetalle zu entgiften.

MfG
Übersicht: viewtopic.php?f=35&t=749

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Re: Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#14223

Beitragvon Fee1970 » 04.08.2019, 18:11

Hallo Uschi,

ich habe mir natürlich viel mehr Informationen dazu angesehen.
Am meisten überzeugen mich eh Erfahrungsberichte. Denn, was von Ämtern als gutes Medikament freigegeben wird, sehen wir ja jetzt an uns. Danach richte ich mich jedenfalls nicht mehr.

Ich habe solche WS Schmerzen (Spondylarthrose, Osteochondrose) und weiß jetzt auch von der Kalkschulter. Dass ich Arthrose habe weiß ich schon länger (Finger).
Ich bin halt auf der Suche nach Möglichkeiten das zu verringern. Vl auch zu heilen.

Ich habe gerade noch dieses Video zu dem Thema gefunden. Der Mann richtet sich immer nach Studien, die er in seinen Videos auch benennt und zeigt. Auch nennt er Gefahren. Er ist unparteiisch.
https://youtu.be/PvwLJ1ltXWU

Ich hab mir ja auch noch das Glukosamin und Chondroitin bestellt. Auch Kollagenhydrolysat.
Aber ob das den Kalk in meinem Körper entfernt?

Liebe Grüße, Astrid.

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Re: Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#14225

Beitragvon cf12 » 04.08.2019, 18:54

Hallo liebe Fee,

bei einer Kalkschulter wird u.a. Vitamin K empfohlen (siehe auch "Mitochondrien", Dr. Bodo Kuklinski 2015). Neben Chondroitin/Glucosamin ist die Verbesserung des Stoffwechsels sehr wichtig für die Gelenkfunktion: "silent inflamation" wegen HIF1 Aktivierung ("pseudoanaerober Stoffwechsel"). Viel Erfolg! :)

Viele liebe Grüße und einen schönen Sonntag Abend

cf12

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Re: Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#14229

Beitragvon Fee1970 » 04.08.2019, 19:49

Ja danke @cf12. Hast du eine Idee, wie ich den Anregen kann?
Und auch dir @krabiwi. Ich hatte aktuell eine Untersuchung Leber und Niere. Alles ok.

Liebe Grüße, Astrid.

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Re: Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#14239

Beitragvon Levoflox26 » 05.08.2019, 09:17

Hallo Astrid,

Ich habe solche WS Schmerzen (Spondylarthrose, Osteochondrose) und weiß jetzt auch von der Kalkschulter. Dass ich Arthrose habe weiß ich schon länger (Finger).
Ich bin halt auf der Suche nach Möglichkeiten das zu verringern. Vl auch zu heilen.


Bis auf die Kalkschulter, haben wir was gemeinsam. Wobei ich die Arthrose in den Knieen habe. Chondroitin/Glukosamin habe ich schon lange vor Flox genommen und eine Menge Geld dafür bezahlt. Effekt = Null. Die Arthrose schritt soweit voran, dass irgendwann kein Knorpel mehr da war und ich mich für einen Gelenkersatz entschieden habe. Seit Flox hat sich auch der Knorpel im anderen Knie in rasantem Tempo abgebaut, was sich an Hand von vorher/nachher MRT gut demonstrieren lässt. Knochen reibt auf Knochen, da helfen auch keine Spurenelemente mehr. NEM waren natürlich nicht das Einzige, was ich probiert habe, Hyaluronsäure, Akkupunktur etc. Zeitweise gegen die Schmerzen haben Cortisoninfiltrationen geholfen. Ist natürlich nur Symptombehandlung, aber wenn man nicht mehr gehen kann vor Schmerzen, macht man das irgendwann.
Auch die Rückenproblematik hat sich nach Flox extrem verschlechtert, ebenfalls auf CT/MRT Bildern gut zu sehen. Mit regelmäßigem Muskelaufbau hatte ich das aber so gut im Griff, dass ich keine Schmerzen hatte. Leider schaffe ich das nicht mehr, die Kraft ist weg und zum Schluss hab ich nach jedem Training 3 Tage Erholung gebraucht. Im Nachhinein kann ich aber (für mich) behaupten, dass Muskeltraining das Einzige war, das mir sowohl beim Rücken als auch bei den Kniebeschwerden überhaupt geholfen hat, vor oder nach Flox. Halt so lange, ich es machen konnte.
Mit meinen Schultern war ich auch im MRT, kein Kalk, keine Arthrose. Dafür entzündete Sehnen, zum Teil mit geringen Muskelfaserrissen. Ich versuche es auch mit Kollagenhydrosylat. Das ist aber auch das letzte, was ich noch in Punkto NEM in die Richtung probiere. Und evtl. das Nicotiamid/Ribose Protokoll. Aber dazu müsste es mir erst mal wieder besser gehen. Ich würde gerade evtl. keine Veränderungen bemerken, da es eh gerade wieder recht heftig ist mit Schmerzen.

Ich befürchte, ich hab einfach zu viel von den FC in meinem Leben bekommen...

Dir wünsche ich trotzdem viel Erfolg, vielleicht hast du ja mehr Glück.

lg uschi
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Re: Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#14241

Beitragvon Fee1970 » 05.08.2019, 09:57

Hallo Uschi.

Ach herrjeh, du nimmst mir gerade die Hoffnung.
Ich hatte mal gelesen, dass die Dosis bei Glucosamin und Chondroitin eine große Rolle spielt. Dass es erst ab 1000 mg wirkt. Deshalb hab ich das Mittel mit Bild im Anhang gewählt. Wie war deine Dosis? Geld zum Fenster rauswerfen, dafür hab ich viel zuwenig.
Due Knie tun mir auch schon mal etwas weh.
Akupunktur half gar nicht.


Ja an den Muskeln arbeite ich auch. Ich hab das richtige Maß noch nicht gefunden. Einmal hab ich zuviel trainiert, dann zuwenig. Manchmal konnte ich eine Verbesserung bewirken.
Bei mir ist es ja noch so, dass die Muskeln im Rücken seit 2015 so sehr angespannt sind, dass es brennt. Ich meine, dass tut seinen Teil an Schmerzen dazu. Da sind ganze Muskekstränge hart. Und gerade die zwei langen entlang der WS. Und oben Schulter/ Nacken. Mittlerweile habe ich ein großen Muskelknoten im linken Bizeps. Und in der Wade.
Das TENS Gerät hilft mir da etwas. Auch an den Knien.
Aber halt immer nur für 1-2 Stunden.

Trotzdem habe ich es heute morgen schon geschafft paar Minuten auf dem Crosstrainer zu arbeiten, etwas Gymnastik zu machen und dann habe ich Wechselduschen gemacht.

Oh man. Operieren möchte ich mich nicht mehr lassen.

Und nun war die erste Sehne entzündet. Vl war auch schon vorher eine entzündet, nur war ich deshalb nicht beim Arzt. Schmerzen hatte ich genug Dieses mal wollte ich es aber schwarz auf weiß.

Ja du hast noch mehr von dem Zeug abbekommen als ich. Mensch.

Ich wünsche dir alles Gute und Liebe.
Astrid

Levoflox26
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Re: Borax - Erfahrungen und Hintergründe

#14245

Beitragvon Levoflox26 » 05.08.2019, 14:19

Hallo Fee,

Ich hatte mal gelesen, dass die Dosis bei Glucosamin und Chondroitin eine große Rolle spielt. Dass es erst ab 1000 mg wirkt.


Das kann ich dir nicht mehr sagen, das war 2013/14/15 aber es waren hoch dosierte Präparate. Eine Freundin von mir ist Orthopädin, leider selbst schwer gebeutelt und in BU Rente. Sie hatte gemeint, wenn ich das schon unbedingt probieren will, sie selbst hielt gar nichts davon, dann in hoher Dosierung. Das Problem liegt wohl darin, dass das Zeug nicht dort ankommt, wo es hin soll. Die Kapseln wissen ja nicht, dass ich Arthrose im Knie hab (letzteres sag ich jetzt, nicht sie). Sie selbst hat noch eine Radiosynoviorthese, eine nukleare Bestrahlung machen lassen. Das hat sie zumindest das letzte Jahr fast schmerzfrei sein lassen. Hatte ich mir auch schon überlegt, aber jetzt, nach dem Sch... Flox, trau ich mich nicht mehr.
Seit 2005 habe ich nach einer ambulanten Reha (sonst hätte ich eine größere Bandscheiben OP machen müssen) regelmäßig Bauch/Rücken/Rumpfmuskulatur trainiert, nach der Kniegelenks OP und folgender Reha auch speziell die Beinmuskulatur. Mir ging es wirklich gut, ich war schmerzfrei. Hab sogar meinen Job als Landschaftsgärtnerin (trotz Berufsunfähigkeitsfeststellung) wieder aufnehmen können. Aber Levo hat alles wieder kaputt gemacht. Shit happens. Morgen wird mein genehmigter Rollstuhl geliefert, ich darf gar nicht drüber nachdenken...
Ich glaube nicht mehr an eine Heilung mittels NEM und/oder LC und das 16/8 fasten hat mir bisher auch nichts gebracht. Mit ganz viel Glück erlange ich irgendwann vielleicht mal eine Besserung, aber ansonsten denke ich eher, ich hab erstens zu oft FC bekommen und auch viel zu spät den Zusammenhang erfahren. Klappt halt nicht bei jedem so gut, wie bei Krabiwi. Wenn es so "einfach" wäre, hätten die FC Hersteller in den USA wohl längst darauf reagiert, statt Milliarden an Entschädigungen zu zahlen.
Mag sein, dass ich da etwas zu naiv denke, aber dort ist FQAD eine anerkannte Behinderung. Seit vielen Jahren wird dort geforscht, ich glaube nicht, dass man diese Ergebnisse nicht nutzen würde, zumal sich auch von Pharmaherstellern mit NEM viel Geld verdienen lässt.
Aber egal, darüber will ich gar nicht diskutieren, führt nur wieder zu Unfrieden innerhalb des Forums, da hab ich keinen Nerv und auch keine Kraft mehr zu.

Was deine Rückenmuskeln betrifft, es geht nicht nur um die großen Muskelgruppen, die man bewusst mit Geräten oder auch dem eigenen Körpergewicht trainieren kann. Wichtig sind auch die kleinen Muskeln, längs der Wirbelsäule. Nennt sich Tiefenstabilisation. Googel mal, ob du in deiner Nähe eine Physiopraxis findest, die das anbietet. Ohne Anleitung ist das nicht so einfach. Ich war in der verlinkten Klinik, die waren echt klasse. Da wusste ich aber noch nichts von Flox. Keine Ahnung, wo du lebst, aber falls das für dich möglich ist, lass dich mal für 2 Wochen dort hin überweisen.

lg uschi
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