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Therapeutische Ernährung und Fasten

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EagleEyeC
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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#26723

Beitragvon EagleEyeC » 11.03.2021, 14:03

Karlken hat geschrieben:Hallo Chris

Die Aussage aus dem aktuellen Mitochondrial summit
und dein Empfinden sind ja nicht konträr.
Wäre natürlich hilfreich gewesen wenn man in dem Mitochondrial summit den Begriff "langfristig"
genauer definiert hätte.

m.f.G.
Karlken


Guter Input. m.M.n. sollte sowas nicht über >1 Jahr strikt gemacht werden. Und wahrscheinlich ist dies schon eher lange.



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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#26724

Beitragvon EagleEyeC » 11.03.2021, 14:06

cf12 hat geschrieben:Hallo EEC,

Vitamin K2 ist sehr wichtig und Co-Faktor zur Aktivierung von Osteocalcin. Ohne Osteocalcin wird Kalzium in den Blutgefäßen bzw. dem Gewebe abgelagert (z.B. "Kalkschulter") und nicht in den Knochen/Zähnen verwendet. Wenn der Körper so gut mit Vitamin K2 versorgt wäre, würden einige Zahnärzte kaum noch Patienten in ihrem Wartezimmer finden. Deshalb gehören zur hochdosierten Vitamin D/A Gabe immer 200 - 400 Mikrogramm Vitamin K2. :)

Viele Grüße

cf12


Ich bin da bei dir. K2 dazu nehmen macht in 99% der Fälle Sinn. Einzig wer spezifisch Muskelbeschwerden hat, für den lohnt sich evtl. einen Versuch mit hohen Dosen Vitamin D ohne K2 MK7.

Ach und für die, welche auf K2 mit Übelkeit reagieren, dann lohnt sich ein Vitamin D solo Test auch.

Ich wollte eher darauf aufmerksam machen, dass viele Vitamin A vergessen und viele auch viel zu viel K2 zu sich nehmen. 200mcg reichen als Prophylaxe vollkommen aus. Bei Osteoporose und/oder Arteriosklerose von mir aus 400mcg, aber manchmal sind die Tropfen so doof dosiert, dass bei der Einnahme von 10'000 IU Vitamin D es >600mcg K2 sind... das ist dann auch nicht mehr so unbedingt notwendig.

Edit: Ich empfehle übrigens nicht 10'000 IU, das war ein reines Beispiel.
Im Normalfall reichen 5000 I.U., dann testen und schauen wo man steht und anpassen. Wenn man messen kann, soll man messen. Auch wenn man manchmal Mist misst, wenn man viel misst ;-)

Lg.

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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#26728

Beitragvon TheBestIsYetToCome » 11.03.2021, 15:18

EagleEyeC hat geschrieben:

Ich bin da bei dir. K2 dazu nehmen macht in 99% der Fälle Sinn. Einzig wer spezifisch Muskelbeschwerden hat, für den lohnt sich evtl. einen Versuch mit hohen Dosen Vitamin D ohne K2 MK7.





Wieso meinst du ist MK7 bei Muskelproblemen schwierig?

Chrism
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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#26744

Beitragvon Chrism » 12.03.2021, 17:42

TheBestIsYetToCome hat geschrieben:
EagleEyeC hat geschrieben:

Ich bin da bei dir. K2 dazu nehmen macht in 99% der Fälle Sinn. Einzig wer spezifisch Muskelbeschwerden hat, für den lohnt sich evtl. einen Versuch mit hohen Dosen Vitamin D ohne K2 MK7.





Wieso meinst du ist MK7 bei Muskelproblemen schwierig?


Das würde mich auch interessieren :).

cf12
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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#26746

Beitragvon cf12 » 12.03.2021, 20:05

Hallo Chris,

bei Vitamin K2 (MK7) ist die Halbwertzeit relativ hoch (z.B. 28 Stunden) und bei einigen Mitgliedern des Forums könnten die Enzyme zum Abbau von MK7 vermindert gebildet werden. Dadurch reichert sich evtl. MK7 an und kann leichte Beschwerden verursachen: Dosis reduzieren, in schweren Fällen kann man MK7 absetzen und mehrmals täglich MK4 einnehmen (Halbwertzeit ca. 1 Stunde). :)

Viele Grüße

cf12

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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#26759

Beitragvon TheBestIsYetToCome » 14.03.2021, 21:01

Aus einem Video von Dr. Wiechert weiß ich, dass Vitamin K2 MK7 aufgrund der hohen Halbwertszeit nicht so toll ist. Er empfiehlt 3 x MK4 / d.
Aber dass das MK 7 die Muskeln ärgert, das wusste ich nicht.

Weiß jemand vielleicht ein MK4-Produkt? Gibt ja fast nur MK7.

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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#26847

Beitragvon EagleEyeC » 21.03.2021, 10:32

Chrism hat geschrieben:
TheBestIsYetToCome hat geschrieben:
EagleEyeC hat geschrieben:

Ich bin da bei dir. K2 dazu nehmen macht in 99% der Fälle Sinn. Einzig wer spezifisch Muskelbeschwerden hat, für den lohnt sich evtl. einen Versuch mit hohen Dosen Vitamin D ohne K2 MK7.





Wieso meinst du ist MK7 bei Muskelproblemen schwierig?


Das würde mich auch interessieren :).



Es geht nicht um das K2 sondern um die Vitmain D Dosis. Ich kenne einen Arzt, der wendet 10'000-20'000 IU Vitamin D bei Muskelschmerzen an und sagt, es funktioniere. Das ist keine Studie, lediglich eine "Expertenmeinung".

Und dann bitte ohne K2 nehmen, da man VIEL ZU VIEL K2 hätte (da die Kombinationen immer so doof dosiert sind).

Lg. Marco

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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#26849

Beitragvon TheBestIsYetToCome » 21.03.2021, 10:56

Und dann bitte ohne K2 nehmen, da man VIEL ZU VIEL K2 hätte (da die Kombinationen immer so doof dosiert sind).


Ach soooo meinst du das. Wenn z.B. 5000IE+200ug K2 in einer Kapsel sind, und man 20000IE nehmen will, dann wären das 800ug K2 - und wäre too much!?

Aber davon unabhängig sagt Dr. Wiechert in einem seiner YouTube-Videos, dass MK7 kumuliert bzw. MK4 verwertbarer ist usw... zumindest hab ich beschlossen nur noch 2 x Woche 200ug K2 zu nehmen und sonst nehme ich nun D ohne K2.... und bin auf der Suche nach einem bezahlbaren K2-MK4 Produkt. Habe das MK7 nun seit 2 Wochen reduziert und siehe da .... mein (seit Nov. bestehender extremer Glutathion-) Schub flacht seit ein paar Tagen ziemlich gut ab.... obs daran liegt? ;-)
Ich nehme auch seit 2 Wochen mehr Eisen... und schlafe seit einer Woche fast nicht... allgemeine Flox-Kausalitäts-Unwissenheits-Syndrom hab ich auch ....also neben FQAD auch FKUS, eine Nebenwirkung von FQAD.... schönen Sonntag euch! :)

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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#26857

Beitragvon cf12 » 21.03.2021, 13:31

Hallo Marco,

viele Mitglieder des Forums vertragen Vitamin K2 (MK7) ohne Probleme und ein geringer Teil kann bei Bedarf mehrmals täglich MK4 einnehmen. Problematisch ist die hochdosierte Vitamin D Gabe, wenn die Zahl der Mitochondrien in den Zellen zu gering ist (z.B. intrazellulärer Magnesium Mangel), denn Vitamin D fördert u.a. die Autophagie. :think:

Viele Grüße

cf12

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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#26953

Beitragvon EagleEyeC » 29.03.2021, 17:39

cf12 hat geschrieben:Hallo Marco,

viele Mitglieder des Forums vertragen Vitamin K2 (MK7) ohne Probleme und ein geringer Teil kann bei Bedarf mehrmals täglich MK4 einnehmen. Problematisch ist die hochdosierte Vitamin D Gabe, wenn die Zahl der Mitochondrien in den Zellen zu gering ist (z.B. intrazellulärer Magnesium Mangel), denn Vitamin D fördert u.a. die Autophagie. :think:

Viele Grüße

cf12


Ich würde auch nicht so hoch dosieren, glaube aber mit 5000 IU Vitamin D kann man nichts falsch machen.
Die Autophagie ist ja nicht per se schlecht, solange sie nicht so doll ist wie beim NAD Protokoll.

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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#26954

Beitragvon EagleEyeC » 29.03.2021, 17:40

TheBestIsYetToCome hat geschrieben:
Und dann bitte ohne K2 nehmen, da man VIEL ZU VIEL K2 hätte (da die Kombinationen immer so doof dosiert sind).


Ach soooo meinst du das. Wenn z.B. 5000IE+200ug K2 in einer Kapsel sind, und man 20000IE nehmen will, dann wären das 800ug K2 - und wäre too much!?

Aber davon unabhängig sagt Dr. Wiechert in einem seiner YouTube-Videos, dass MK7 kumuliert bzw. MK4 verwertbarer ist usw... zumindest hab ich beschlossen nur noch 2 x Woche 200ug K2 zu nehmen und sonst nehme ich nun D ohne K2.... und bin auf der Suche nach einem bezahlbaren K2-MK4 Produkt. Habe das MK7 nun seit 2 Wochen reduziert und siehe da .... mein (seit Nov. bestehender extremer Glutathion-) Schub flacht seit ein paar Tagen ziemlich gut ab.... obs daran liegt? ;-)
Ich nehme auch seit 2 Wochen mehr Eisen... und schlafe seit einer Woche fast nicht... allgemeine Flox-Kausalitäts-Unwissenheits-Syndrom hab ich auch ....also neben FQAD auch FKUS, eine Nebenwirkung von FQAD.... schönen Sonntag euch! :)



Ja so hatte ich das gemeint mit dem K2
Haha die FKUS ist wirklich eine Nebenwirkungen. Supplementomania ebenfalls

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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#27176

Beitragvon OFC1901 » 11.04.2021, 00:00

In dieses Thema schauen sehr viele rein weshalb ich das mal hier mitteilen wollte. Wenn es nicht passt bitte verschieben oder wieder löschen.

Bei Instagram, Facebook und Youtube findet Ihr unter Sandraskochblog eine wirklich tolle Seite, wo es super leckere Rezepte für Lowcarb Ernährung gibt.

Habe schon einiges ausprobiert da mir sonst selten eingefallen ist was man so alles essen kann.

LG OFC1901
Levo 12/2010 500mg 7x
Norflox 02/2013 400mg 20x
Levo 02/2014 500mg 5x
Cipro 07/2014 250mg 10x
Levo 02/2017 500mg 7x
Oflox 12/2018 250mg 20x
Ausbruch aller Symptome 10/2019
Kortisontherapie IV 04/2020
Flox bekannt geworden 10/2020

Hopesoon
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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#27221

Beitragvon Hopesoon » 12.04.2021, 20:36

Danke für den Tipp! Mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen! :text-thankyouyellow:
Juni 2010 Levofloxacin 500 mg 7 Tabletten
Juli 2020 Ciprofloxacin 500 mg 1-0-1 für 5 Tage

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Schorsch
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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#28183

Beitragvon Schorsch » 28.06.2021, 17:03

Hallo,

da ich aktuell mal wieder eine Heilfastenphase durchführe, habe ich nebenbei zwecks Motivation nochmal etwas im Netz recherchiert. Theoretisch dachte ich bezüglich der Fasterei nahezu alles zu wissen. Habe ja etliche Bücher gelesen und auch 2 x gezielte Fastentherapien während der Reha umgesezt sowie nun schon mehrfach auch privat erfolgreich gefastet.

Die Hypothesen und zusammengefassten Infos des u.a. Links sind dennoch zum Teil auch für mich Neuinformation gewesen. Die Infoseite ist aber auch für den Einsteiger als fundiert sinnvoll zusamenfassend zu sehen.

https://aerztegesellschaft-heilfasten.d ... ypothesen/

Das man z.B. teils Omega 3 Fettsäuren und auch bei manchen Fastentherapien gezielt auch mit anderen begleitenden Mikronährstoffen zumindest hypothetisch zusätzliche Effekte schaffen kann war für mich Neuland. Bisher nahm ich während des Fastens nur Vit D und Magnesium. Seit einiger Zeit nutze ich beim Fasten auch einen TL-Gerstengrasspulver und einen TL-Hanfprotein. Oft wird auch Buttermilch gegeben damit der Protein- / Muskelabbau im Körper ausgebremst wird. Unter gewissen Indikationen ist der Proteinabbau jedoch erwünscht und Strategie der Therapie. Am besten einfach mal die Seiten ansehen und selbst recherchieren / probieren.

Wichtig beim Fasten ist die regelmäßige Darmentleerung Täglich einen Einlauf oder alle 2 Tage Glaubern. Täglich um die Mittagszeit den Leberwickel und natürlich viel verteiltes trinken. Wenn man dann noch die Gemüsebrühen gut aufpimpt einen Entlastungstag mit Reisgericht vor Fastenbeginn macht und je nach Länge gute Aufbautage hinlegt wird man merken was der Körper es einem dankt.

Gruß Schorsch
Levofloxacin zwei Tage je 500 mg Kapsel im Juli 2015

Koriander
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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#31548

Beitragvon Koriander » 11.07.2022, 18:22

Liebe Hilfesuchende und Geschädigte,

Ihr wollt Fasten,um eure körperlichen Schäden nach der Antibiotika-Fluochinole ärztlich verordnet vielleicht los zu bekommen? Ja dann wisst Ihr ja eigentlich noch immer nicht, dass diese Schäden jedenfalls bei mir nachgewiesen aus der Tuberkulose-Knochentuberkulose entstanden und auf die Lebendimpfung zuerst Polio und dann Pocken-Impfung nach einer Antibiotika-Behandlung aufgetreten sind.

Und diese Tuberkulose ist im November 2012 immer noch vorhanden gewesen. So hat mir der Urologe nach einem Harnverhalt Cipro verordnet und seit dem bin ich geschädigt. Bis die Leute hier das Forum gegründet hatten, wußte ich schon es könnte einen Zusammenhang mit einer sogenannten mutiierten (bzw. nach Bircher) maskierten Tuberkulose geben.

Gefunden hat man die Tuberkulose nie. Aber ich bin 2007 mit 47% Sauerstoff und 587 Atemaussetzer danach am CPAP-Beatmungsgerät gehangen und ich habe seit 2010 einen Diabetes. Das CPAP-Gerät habe ich inzwischen zurück gegeben und das Insulinspritzen auch 2014 aufgegeben.

Und mir ist seit Ende 2021 gesichert bekannt, dass nur meine Miasmen-Behandlung weitergeholfen hat. Fasten nach Breuss war auch schon 2016 mein Ansatz. Ich habe es leider keine 42 Tage durchgehalten, denn die Keime haben mich quasi niedergerungen nach 3 Wochen wieder was zu essen.

Nun ist es leider so, dass Ihr wenn Fasten sicher 42 Tage ein Nullfasten zum Beispiel also nur mit Tee wie nach Breuss durchführen müsst.
Warum ich das sage ist, ich kann es belegen, dass diese entstandenen Keime 30 Tage ohne Nahrung überleben. Ich hab die Studien dazu.

Und das nächste Übel ist, dass diese Keime aus dem Biofilm Krebs auslösen können. Ich habe dokumentiert seit 2002 Nasenbluten. Dieses Nasenbluten hat keinen Arzt interessiert bis ich 2017 in 4 Wochen 3 Liter Blut verloren habe, weil diese nur vom Immunsystem zu eleminierenden Keime durch die Entgiftung über die Leber sich dort einen Biofilm gebildet haben und der Stau dann über die Nase ausgetreten ist. Heute wird in der Onkologie von dem Nasenbluten mit dem Erkrankungsnamen Polycythaemia Vera gesprochen.
https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/ ... index.html
Ich gehe davon aus, dass es bei mir keine Polycythaemia Vera ist sondern die Abszesse der Staphylokokken die Ursache sind.

Das ganze ist eine Blutkrebs-Variante und ist laut den Informationen in Foren nicht zu behandeln außer mit Aderlässen und Laufen.
Ich bin eigentlich wegen dem Diabetes gelaufen und musste auf Grund der täglichen Messungen feststellen, dass wenn wieder ein Stückchen vom biofilm aufgebrochen ist der BZ wieder hoch ging um teils bis zu 200 Einheiten. Da fragst dich schon bis noch ganz sauber.
Aber die Ursache war trotzdem die Tuberkulose. Und das habe ich ja hier schon 2020 beschrieben, aber man hat mich ausgelacht.

Inzwischen bin ich so ziemlich durch mit der Erkrankung, denn ich bin im Mai wieder 500 km gelaufen, im März 440 und im Februar 420 km. Nun ich habe bis heute noch nicht gefastet. Meine Ernährung habe ich mir selbst aus der Biofilm-Ernährung zusammen gestellt.

Warum Biofilm-Ernährung! Inzwischen habe ich 2 Dissertationen die zu den auf ein 1/10 verkleinerten Stapyhlokokken die Informationen, dass diese Keime einen intrazellulären Biofilm bilden und sowohl die Stapyhlokokken als auch die Tuberkulose in den Zellen hinter dem Biofilm mutieren.

Jetzt wäre natürlich das Fasten das richtige um die Keime aushungern zu lassen. Wenn nur da nicht die Studien vorliegen würden, dass diese mutierten Keime 30 Tage ohne Nahrung in den Zellen überleben können.

Was hab ich jetzt gemacht. In den alten TBC unterlagen habe ich eine Behandlung gefunden, dass man die TBC mit Äth.Ölen behandeln könnte. Mit Meerrettich-Öl ganz sicher, aber das bekommt nicht mal ein Apotheker ausgehändigt. Dann habe ich parallel mit Globuline die Miasmen behandelt. Denn die TBC kann ja über all mögliche Übertragungswege aber nur vom Menschen übertragen werden. Aber die Heilpraktiker wissen nach den Lehren Hahneman's, dass es die Miasmen gibt.

Miasmen das ist Psora = Krätze, Sykose = Feigenwarzen und die Syphilis = Schlanker. Bei der Syphilis weis man und kennt den Keim Treponema pallidum subspecies pallidum. Treponema pallidum subspecies pallidum ist ein gramnegatives Bakterium der Gattung Treponema in der Familie der Spirochaetaceae. Und was gehört noch zu der Familie der Spirochaetaceae, ganz genau die Borrelien.

Wie jetzt der Zusammenhang. Die Syphilis gibt es in verschiedenen Formen und ist in der Wikipedia nachzulesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Syphilis

A50 Syphilis connata (die angeborene Form der Erkrankung = ist bei mir wohl der Fall gewesen)

A51 Frühsyphilis
(diese Erkrankung machen viele durch im Kindesalter - deshalb habe ich durch die Tetanus-Impfungen die Eitererreger bekommen. Und die Tetanus-Impfung überdeckt mit Ihrem Halogen Aluminium die Tuberkulose und in Kombi mit den Stapyhlokokken-Eitererreger verteilen sich diese Keime über das Blut im ganzen Körper und bilden unterschiedliche Erkrankungsformen, wie das tödliche gift Gift Panteone-Leukozitin PVL. Wird jetzt Antibiotika eingesetzt so kommt es zur Resistenz. Der Ablauf ist wohl Ursächlich durch die Syphilis entstanden, denn ich kennen Personen die haben beschrieben, dass sie als Kind sehr viele Zecken gehabt haben. Und ich kenne einen Jungen bei dem war das gleiche im Kindergarten immer jeden Tag Zecken.

A52 Spätsyphilis
(Die Spätsyphilis tritt dann auf, wenn zu wenig Hormone im Körper sind. Vitamin D3 Mangel. Und die Schäden sind gewaltig. Gerade Menschen ab 50-57 sind stark betroffen und werden dann auch von den Kollegen der Spirochaetaceae den Borrelien befallen. Ich weis heute aus alten Unterlagen, dass Impfungen die Syphilis aus dem Untergrund (Angeborene) schon bei Kindern wieder hervor tritt. Und jetzt kommt es, wer als Kind TBC oder die Syphlis hatte der bekommt das selbe im Alter wieder.

A53 Sonstige und nicht näher bezeichnete Syphilis
Das sind Formen die in der Heilpraktik in verschiedenen Kombinationen z.B. Polimylities mit Psora oder TBC mit Psora, TBC mit Syphilis beschrieben sind. Quasi Mischformen die eben im Lebenslauf auftreten oder in den Zellen sich versteckt haben.

Also habe ich mit Globuline alle diese Miasmen-Behandlungen selbst durchgeführt. Im Dezember nach fast 7 Jahren habe ich mir dann wegen der TBC selbst Immunglobuline gekauft und dazu noch 2 Pilznosoden gegen die Osteomylitis. Und da habe ich eigentlich einen kleinen Blödsinn gemacht, weil ich diese Globuline zeitlich zu eng gleichzeitig eingenommen habe und auch die Stärke zu stark war.

Die Folge war, dass ich beim Laufen gerade mal 5-7km geschafft habe oder fast in den Straßemgraben gelaufen wäre, weil soviele Gifte und ich tippe auf die Gifte der Syphilis und der Pilzgifte ausgetreten sind. Vom 2.1.2022 lag ich dann wieder 3 Wochen im Bett und hab mit meiner Ernährung die Gifte zuerst mal wieder ausgeleitet. Konnte mich aber ziemlich schnell regenerieren.

Nur war jetzt immer noch das TBC-Problem, dass wenn ich Äth. Öle eingenommen habe, dann im ganzen Körper die Keime aus den Zellen der Knochen die Toxine gespuckt haben. Klar jetzt war wieder die Überlegung soll ich Fasten. Ich hab mich dagegen entschieden denn wer das Fasten von Breuss kennt, der kennt auch den Fall Jürgen H.R. Thomar. Denn dieser Mann hat ja wegen Krebs die Breuss-Fastenkur über 42 Tage durchgezogen. http://www.breuss-kur.de/wer-bin-ich.html

Ich war mir sicher, dass der Herr Thomar bei seinem Krebs nichts von einem Biofilm in den Zellen wusste. Und ich ging dann zu der Überlegung über, wenn es mir nach dem Fasten zwar gut geht und der Biofilm aber sich wieder weiter ausbreitet, dann muss ich ja wieder mit der Biofilm Eleminierung beginnen. Deshalb nicht gefastet und weiter den Biofilm behandelt mit meiner Ernährungsform.

Inzwischen habe ich bezogen auf die TBC mit den Ölen wenig bis keine Reaktion mehr. Nun habe ich ja bei TBC und bei der Syphilis gelesen, dass Jod-Kalium wirken würde. Deshalb letzte Woche 1 Kapsel 00 Lugolsche Lösung und 1 Kapsel 00 zu 6 verschiedene Öle mit je 4 Tropfen eingenommen. Und das hat dann wieder eine Menge an Gift von der Syphilis heraus gehauen. 5 mal Stuhlgang.

Es gibt noch andere Kräuter die man gegen die Syphilis und die TBC einsetzen kann. Die hab ich aus alten Büchern zwischen 18-1900 heraus gesucht. Und da hab ich mir Tee's zusammengestellt mit denen ich das ganze gut Unterstützen kann. Dann immer dazwischen noch Globuline was die Miasmen betrofft oder eben mal wieder für 3 Tage von Meta Fackler das metabiarex mit der TBC Nosode drin einnehmen.

Bezüglich der eingelagerten Eiter- Stapyhlokokken Keime habe ich heraus gefunden, dass man hier auch gute homöop. Mittel anwenden kann wie das Myristica sebifera (myris.) D4 (homöopathisches Messer) oder jetzt hab ich mir günstige Ampullen besorgt von Hanosan das PYROGENIUM. Die Pyrogenium-Nosode hilft bei septischen Zuständen mit Fieber, Zittern, Ruhelosigkeit und üblem, ashaftem Geruch aller Absonderungen, damit das Zeugs ausgeleitet und rauskommt.

Das ganze wirkt jetzt ganz gut und diese mutierten Keime ziehe oder locke ich über einen Trick aus den Zellen. Einerseits viel Kalium z.B. Frühkartoffeln sind ganz gut und ich verwende Soja. Mit Soja haben die früher ein Agar hergestellt und darauf die Stapyhlokokken gezüchtet, denn auf dem Medium wären diese gut gewachsen. Ja und damit kann man auch die Keime aus den Zellen locken.
Gewußt wie.

Meinen Blutzucker der ist noch hoch von 220-230 und wenn ich 20 km laufe dann bin ich zwischen 160-130 mg/dl. Aber im Dezember als die Gift rauskamen, da war der BZ schon mal nüchtern über wochen bei 500 mg/dl. D.h. als was die schon früh festgestellt haben ist ein Problem der Keime die so starke Gifte produzieren.

Und wenn ich es nicht schaffe den BZ bis September auf ca. 180 mg/dl runter zu bekommen, dann muss ich wohl in den Apfel beissen und 42 Tage Teekur nach Breuss als Fasten zu machen.

Ich selbst hab meine Ernährung gefunden und nix Low Carb und all so einem Mist. Mag es bei dem einen oder anderen wirken, doch ich kann euch nur sagen, es gibt niemand auf der Welt der zuerst mit Dr. Klinhardt und dann nach Dr. Ettinger alles versuchte, weil ich auch dachte ja die Borreliose ist das Problem. Außer Geld und viel Zeit hat mich das nicht weiter gebracht.

Und ich bin ja schon seit dem Alter mit 14 Jahren wo die Röntgenreihenuntersuchung in BW durchgeführt wurde aufgefallen an TBC. Nur durch das AB bei der Operation gegen die Eitererreger war bei der Nachkontrolle im Gesundheitsamt war nichts mehr zu sehen in der Lunge (maskiert).

Und heute geht die Bfarm her und schreibt von den gewaltigen Schäden durch die Fluorchinolone und nennt auch noch die Organtuberkulosen wie Gastro und Urinaltuberkulosen.

Die Frechheit ist und damit haben sie mir den Gefallen getan, dass jetzt am 3.3.2022 das Robert-Koch-institut zur Tuberkulose schreibt, dass die Fluorchinolone bei TBC nicht wirken würden. https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Ep ... ulose.html
Ach was somit ist doch klar, dass ich schon vor der Anwendung von Cipro TBC hatte. Und somit dürfte, werde ich dann einen Impfschaden anmelden können, denn nun haben sie sich ja selbst verraten und es ist ja vom RKI speziell beim Keim TBC bestätigt.

Das Übel beim RKI ist jedoch, dass die zwar den Begriff Fluorchinolone und 3 von den Antibiotikas verwenden, aber das am meisten eingesetzte Mittel mit 355 Millionen Einheiten nennen sie nicht. Deshalb genau lesen wo was geschrieben wird und nicht blenden lassen.

Was ich noch sagen will zum Biofilm. Der Körper macht nur den Biofilm Stückchenweise auf. Wem also der komplette Körper mit einem Biofilm überzogen ist einschließlich dem Kopf, der muss sehr diszipliniert sich Ernähren und jede Mahlzeit etwas gegen den Biofilm mitgeben, sonst klappt das nicht. Einfach mal Tage einfach so mit Kohlehydrate aussetzen oder kürzer treten nützt nicht, denn man braucht ständig Pflanzenstoffe wie das Allicin das auf den Biofilm einwirkt. Abbauen, Abbauen und nochmals Abbauen.

Denn nur über das Abbauen bin ich an die anderen Keime und dass die homöop. Mittel wieder gut wirken gelangt und die in meinem Körper abgelegten Impfstoffe zur Ausleitung gekommen. Und nun sind die 50 Jahre Rückenschmerzen fast vollständig weg.

Ich hätte auch nicht geglaubt, dass meine Knochen sovielen Keimen überflutet sind. Speziell als der Biofilm im Kopf im August 2021 aufgemacht hat und ich sowohl an der Kopfhaut, als auch an den Schläfen und im Nacken diese Eiterpusteln bekommen habe, das war schon heftig. Und jetzt ist es noch so, dass wenn die Keime aus den Knochenzellen raus kommen und ich lege mich abends ins Bett bekomme ich Kopfschmerzen. Gehe ich morgens zum Laufen (ich stehe also wieder) sind die wieder weg. Das liegt aber am Lymphsystem, denn darüber gehen die Keime vom Kopf nach unten. Beim liegen muss sich das System der Körperlage anpassen.

Das Blöde ist nur, dass das Lymphsystem und das Blutsystem diese Keime aus dem Biofilm nicht kennt und deshalb wenn die Keime in den Umlauf kommen hat es früher 4-7 Tage gedauert bis ich bemerkt habe mein Immunsystem hat jetzt die Keime erkannt und eleminiert.
Jetzt geht das sozusagen in 3-6 Stunden von statten, wenn ich das Soja mit verwende.

Ich rate jedem statt Fasten sich gut Abwechslungsreich zu ernähren. Nix MMS und all so einen Mist. Die Syphilis und die TBC brauchen eine gute ernährung. Denn da empfehle ich jedem im DocCheck sich mal über TBC zu informieren, dass die TBC 4.000 Gene und 3.950 Proteine verändern kann und die Hülle der TBC-Keime nicht mit MMS zu bezwingen sind. https://flexikon.doccheck.com/de/Tuberkulose

Und dann habe ich zwar auszugsweise Unterlagen beim Thieme-Verlag gefunden, aber nie die ganzen Studien von früher. Inzwischen habe ich jedoch einen Arabischen Server da findet mal alles, wirklich alles. Ob Bücher oder Studien alles auch die TBC-Äth.Öle Berichte die ja zwischen 11 und 15 Seiten lang sind. Dann kann ich bezüglich der TBC noch das Archive.org empfehlen. Schaut nach den 2 TBC-Büchern von Cornet und anderen Unterlagen. Einfach mal auf Bücher gehen, oben in der Leiste und dann rechts Tuberkulose oder Syphilis eingeben.

Ich will euch jetzt noch den Fall erzählen vom Juni 2022 beim Discounter. War dort zum Einkaufen und bin dort mit einer Frau wegen Preise in kurzen Kontakt gekommen. Was ich nicht wusste, aber die Frau hat mir davon berichtet, dass sie eine Maske trage weil sie in den nächsten Tagen eine vor eine Makula-Op stehe und sie von der blutabnahme komme. Ob bei der Frau wohl der Biofilm offen war und die auch die Syphilis hatte weis ich nicht. Jedenfalls ist mir im discounter von ihr eine Zecke übertragen worden. Die Frau hat mir erzählt, dass sie soviele Zecken habe. Und ca. 1 Std. später nach dem Einkauf bemerkte ich am rechten Oberarm, dass hier etas zwickt und es war eine ganz kleine Zecke. Hab es dokumentiert. Die Zecken riechen das, wo ihre Kollegen sprich die Spätsypilis oder eine andere Form aktiv ist.

Wünsch natürlich allen viel Glück bei dieser hausgemachten Erkrankung und ich überlege ob ich die EMA nicht Anzeige, denn es kann ja nicht sein, dass diese EU-Kasper 6 Jahre brauchen oder Empfehlungen von AB-Verordnungen heraus geben die speziell bei S.cohnii nicht wirken, weil ja in den Genomdaten von S.Cohnii gerade diese 5 nicht wirkenden AB ja bekannt sind. Der Patient hat 3 Jahre Zeit seinen medizinischen Schaden vorzubringen und die EMA wiederum brauchen um die Schäden von der Bevölkerung zu verifizieren 6 Jahre und das RKI dann bescheißt uns dann noch später in Form von 9 Jahren Zeitunterschied von dem Zeitpunkt wo bei mir der Verdacht schon vorlag und ich per Patientenquittung belegen kann dass mir der Urologe Cipro verordnet hat und 3 Monate später mein Diabetes bei HbA1c bei 11,6 % lag.

Ich hab das alles jetzt mal hier beim Fasten eingefügt, weil ich ja weis warum und weshalb das Fasten nicht wirken kann.
Zum Thema Corona kann ich nur sagen, dass mir Regierungspapiere vorliegen, daran wir geschrieben, dass bis 2050 die Tuberkulose ausgerottet werden soll. Na dann mal viel spaß wieviele Menschen sie da noch spritzen ins bindegewebe unserem Immunsystem reinhauen müssen.


Gruß vom Koriander

Koriander
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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#31550

Beitragvon Koriander » 12.07.2022, 08:07

Was ich noch vergessen habe ist, dass es bei AWMF, dem Leitlinienportal für die Syphilis eine Leitlinie zur
Neurosyphilis aus dem Jahre 2020 gibt, die ist hier zu finden.
https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitl ... 020-06.pdf
Heißt den Ärzten dürfte die Sache bekannt sein. Die Frage ist immer nur, in welche Fachgruppe fällt in die Zuständigkeit.

Gruß Koriander

HugoEgon

Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#31901

Beitragvon HugoEgon » 29.08.2022, 00:15

Du hast doch einen an der Waffel

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Krabiwi
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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#31902

Beitragvon Krabiwi » 29.08.2022, 02:59

Hallo Koriander, du möchtest mitteilen dass es dir besser geht mit bis zu 500 km Gehstrecke pro Monat?

Hab nur quergelesen, aber du hattest vor Flox bereits chronische Borreliose, Tuberkulose, Syphilis, Staphylokokken sowie Diabetes Typ 2?!

Ehrlich, bei den ganzen Vorerkrankungen war Flox von Anfang an dein geringstes Problem.

Aber es freut mich, dass dir das 3-wöchige Fasten offensichtlich half, Respekt dass du solange durchgehalten hast und seitdem geht es offensichtlich gesundheitlich aufwärts auch wenn du den Zusammenhang nicht wahrnimmst.

Fasten bewirkt eine Zellreparatur und Bereinigung des Organismus von schlechten Zellen, wahrscheinlich auch den Zellen die von den Keimen (samt deren Stoffwechselprodukten/Biofilm) befallen waren und drei Wochen sind schon eine Hausnummer.

Den Fall Jürgen THomar kannte ich nicht aber eine kurze Recherche ergab folgendes:

Bei Jürgen H.R. Thomar, geboren 1938, wurde 2001 Krebs diagnostiziert, Prostatakrebs. Nach schulmedizinischer Behandlung in einer Uniklinik wurde 2002 erneut Krebs festgestellt. Weil die dann, nach vielen, weiteren Untersuchungen vorgesehene Therapie wissenschaftlich nicht dokumentiert war, er also als Versuchskaninchen hätte herhalten sollen, wandte sich der Autor entsetzt und enttäuscht der Naturheilkunde zu. Er fand Hilfe im Buch "KREBS/Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilbar" von Rudolf Breuss, dem bekannten Heiler, Naturheilkundigen und Volksmedizin-Experten aus Bludenz in Österreich. Breuss, der im Jahre 1990 im Alter von 91 Jahren verstarb, hat mit seiner Saft-Fastenkur eine erstaunlich wirksame Therapieform entwickelt, die sich seit Jahrzehnten für viele an Krebs erkrankte Menschen als hilfreich erweist. Die Durchführung der Breuss-Krebskur selbst erfordert Entschlusskraft und Selbstdisziplin, die der Patient aufbringen muss. Die Kur kann aber kein Heilungsversprechen geben, ist jedoch eine unterstützende und erfolgversprechende Maßnahme bei Therapien der unterschiedlichsten Tumor-Arten. Der Autor machte im Frühjahr 2004 die von Breuss vielfach erfolgreich angewendete Krebskur, ausweislich sämtlicher Nachuntersuchungen seither, mit vollem Erfolg. Nach seiner Kur erstellte er aus Dankbarkeit Breuss gegenüber die Internetseite www.breuss-kur.de, die inzwischen weltweit überaus großes Interesse findet: Mehr als 100.000 Besucher konnte er dort inzwischen begrüßen. Das war der Beginn von Thomars schriftstellerischen Tätigkeit. Dem Autor gebührt der Verdienst, mit seinem dann herausgegebenen Buch "Die Krebskur nach Rudolf Breuss richtig gemacht" die Breuss-Kur in eine praktikable Form gebracht, und damit einen Leitfaden zur Durchführung der Krebskur geschaffen zu haben. Das Buch ist als Standardwerk für die erfolgreiche Durchführung der Breuss-Kur anzusehen Thomar lebt in Süddeutschland und ist auch Autor der Bücher "Heilfasten nach Rudolf Breuss ...einfach genial" und "Pratique de la Cure Breuss: Expériences, conseils et recommandations" in französischer Sprache.

Quelle: https://www.amazon.com/gp/product/B015GHM5KO

Deckt sich mit anderen Erfahrungsberichten bzgl. Krebsbehandlung mittels Fasten. Weiterhin gute Genesung und vielleicht doch regelmäßig fasten oder 23/1 Intervallfasten in Betracht ziehen.

MfG
Übersicht: viewtopic.php?f=35&t=749

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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#31905

Beitragvon Levoflox26 » 29.08.2022, 08:54

HugoEgon hat geschrieben:Du hast doch einen an der Waffel


Ganz toll, für deinen ersten Beitrag. :clap:
Noch so einen und du schreibst hier keinen weiteren mehr. Da spare ich mir auch jegliche Höflichkeitsfloskeln.

Wenn du heute schon aufgibst, wirst du nie wissen ob du es morgen geschafft hättest.

gefloxt 10/2016 = 10 x 500mg Levo und 9/2017 = 5 x 250mg Levo
davor einige Male ohne Symptome Levo und mind. 1x Cipro

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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#31935

Beitragvon Levoflox26 » 01.09.2022, 08:37

Liebe alle,

ich habe die letzten Off Topic Kommentare in Korianders Geschichte verschoben.

@Koriander
Es tut mir wirklich leid, wenn du an Syphillis, TBC, Blutkrebs, Diabetes... uvm. leidest. Dennoch befindest du dich im Fluorchinolone Forum. Und wie du, so wissen auch wir recht eindeutig was unser Problem ist. Ich kann nur von mir sprechen, ich habe weder TBC, noch Krebs, noch Geschlechtskrankheiten. Bisher habe ich das auch nicht von anderen Foris vernommen. Wahrscheinlich würdest du in einem anderen Forum eher Zustimmung oder überhaupt Interesse erfahren?

Ein Gedanke an uns alle: Wir haben doch wirklich ausreichend eigene Erfahrungen machen müssen, wir wissen wie schwer es ist mit "ungewöhnlichen" Erkrankungen ernst genommen zu werden. Ich finde, wir sollten uns nicht hinreißen lassen nun ebenso zu agieren und "unbequeme" Menschen einfach als Spinner oder psychisch krank abzutun. Und man muss auch nicht jeden Gedanken zwangsläufig aussprechen/niederschreiben... auch wenn es noch so in den Fingern juckt.

Wir leben gerade in ziemlich beschissenen Zeiten. Um so wichtiger, dass wir menschlich bleiben und uns nicht gegenseitig bekriegen.

In diesem Sinne, bleibt gelassen.

Liebe Grüße
uschi

Wenn du heute schon aufgibst, wirst du nie wissen ob du es morgen geschafft hättest.

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Re: Therapeutische Ernährung und Fasten

#31965

Beitragvon Hopesoon » 07.09.2022, 21:11

Liebe uschi,

Du sprichst mir aus der Seele!!!
Juni 2010 Levofloxacin 500 mg 7 Tabletten
Juli 2020 Ciprofloxacin 500 mg 1-0-1 für 5 Tage


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