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Erfahrungen mit sublingualem NADH?

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Erfahrungen mit sublingualem NADH?

#6475

Beitragvon Floxi » 27.07.2018, 18:17

Hat jemand Erfahrung mit der sublingualen Einnahme von NADH?
Und kann berichten?

https://refubium.fu-berlin.de/bitstream ... sAllowed=y



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Re: Erfahrungen mit sublingualem NADH?

#6480

Beitragvon Krabiwi » 27.07.2018, 20:24

Nur theoretisch, aber nicht praktisch.

Mittels der Ergänzung von NADH ließe sich der Krebszyklus umgehen, es wäre also ein möglicher Ansatz wenn einem FC-Toxizität oder Fluoracetat den Krebszyklus hemmt.

Für Geschädigte mit Müdigkeitssyndrom ein Versuch wert. NADH ist hochpreisig und es stellt sich wie immer die Frage nach der Dosierung.

Viele Grüße
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Re: Erfahrungen mit sublingualem NADH?

#6481

Beitragvon Floxi » 27.07.2018, 20:47

Bei Floxiehope berichtet jemand, dass er mit 60mg sublingualem NADH 20mg (1-1-1) seinen chronischen Brainfog los geworden sei. Zuvor habe er um die 30 NEM Präparate angewandt.
Bei Amazon berichten tatsächlich einige Leute über ein klareres Denken nach Einnahme.
Es ist natürlich sehr subjektiv, Studien- ausser zur Vermarktung- wird man leider nicht dazu finden können. Es heisst hier nur ausprobieren.
Habe jetzt folgendes Präparat heute über Amazon erhalten:
https://www.amazon.de/sublingual-vegan- ... gual&psc=1

Das original Präparat von Prof. Birkmayer habe ich mir jetzt erst einmal nicht gekauft. Da sind 80€ deutlich zuviel.

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Re: Erfahrungen mit sublingualem NADH?

#6482

Beitragvon Krabiwi » 27.07.2018, 21:07

Mein Kopf blieb zum Glück bis auf ein paar Kleinigkeiten verschont, ich kann daher nur aus den Horrorgeschichten erahnen was Brainfog ist und wie sich das anfühlen muss.

Na dann teste mal das NADH und berichte über die Wirkung.

Viele Grüße
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Re: Erfahrungen mit sublingualem NADH?

#6488

Beitragvon Krabiwi » 28.07.2018, 12:19

Kannst Du den Bericht von Floxiehope noch bitte verlinken? Danke
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Re: Erfahrungen mit sublingualem NADH?

#6490

Beitragvon Floxi » 28.07.2018, 13:19

Es ist der erste Kommentar von Scott Rose unter dem Beitrag:

https://floxiehope.com/2014/04/15/heali ... ter-cipro/

Hier auch einige Blog Einträge über NADH:

http://nootropicgeek.com/nadh-review/

https://nootropicsexpert.com/nadh/

https://supplementsinreview.com/nootrop ... nootropic/

Wie immer bleibt abzuwarten, ob es einem persönlich hilft und ob diese Dosierung auch einen Effekt bewirkt.

Momentan bin ich fast symptomfrei- ca 90% meiner Genesung erreicht. Nehme auch Magnesium Threonat. Ich glaube langsam, dass man die Schübe nicht aufhalten kann, dass man jedoch mit Hilfe einiger NEMs einen leichteren und kürzen Verlauf verzeichnet.

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Re: Erfahrungen mit sublingualem NADH?

#6491

Beitragvon Krabiwi » 28.07.2018, 13:32

Ich denke, dass die Schübe flacher werden mit NEM, hatte vor ein paar Tagen wieder Klarsehen und das Gefühl es krippelt im ganzen Körper, aber das war es dann auch schon, es ist nicht durchgeschlagen und hat mir nicht die Energie weggezogen wie vor einem Monat.

Mein größtes Problem sind aktuell noch die Füße und leichte Neuropathien, die Knie bessern sich merklich, aber der linke Fuß will nicht so richtig abschwellen.

Ansonsten geht es mir recht ok, schlafe auch die Nächte fast wieder durch.

Wenn es einem besser geht ist es schwierig einzuschätzen ob ein neues NEM noch Besserung bringt. Habe selbst sporadisch Niacinamid (Vit B3) hochdosiert 500-750mg genommen, es ist ein wichtiger Kofaktor von NADH und sollte dieses theoretisch ebenfalls erhöhen.

Viele Grüße
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Re: Erfahrungen mit sublingualem NADH?

#6684

Beitragvon Floxi » 12.08.2018, 14:43

Nach 2 Wochen NADH sublingual merke ich keinen großen Unterschied. Ggf ist die Dosierung zu gering, da ich die meiste Zeit nur 20mg täglich eingenommen habe. Werde es aber nicht noch einmal bestellen.

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Re: Erfahrungen mit sublingualem NADH?

#8620

Beitragvon Krabiwi » 06.12.2018, 21:51

Laut dieser Dissertation erhöhte sich der NAD-Spiegel in den Versuchstieren erst ab 100mg/kg, es wird somit sehr schlecht resorbiert:

http://nadh.wiki/wp-content/uploads/201 ... -vitro.pdf

Die gängigen Präparate haben 50mg NADH und somit viel zu wenig für eine therapeutische Wirkung. Wir bräuchten für einen 60kg schweren Menschen min. 6g NADH.
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