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Tipps zur Schmerzbekämpfung?

Nie-mehr-FCH
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Tipps zur Schmerzbekämpfung?

#17404

Beitragvon Nie-mehr-FCH » 29.11.2019, 18:36

Hallo zusammen, die Schmerzen in den Beinen beim Gehen ,ö also beim Belasten der Muskeln und Sehnen) sind inzwischen so schlimm geworden, dass ich auch kürzeste Strecken nur mit Mühe und teilweise nur unter Qualen und mit mehreren Unterbrechungen bewältigen kann, und ich werde wohl ab jetzt immer wieder mal Krücken einsetzen müssen. Ich bin inzwischen auch wirklich so weit, dass ich überlege, Schmerzmittel zu nehmen, damit ich wenigstens hin und wieder mal einen schmerzfreien Tag erleben kann, denn alles andere zieht einen auf Dauer wirklich immer mehr runter. An so einen Punkt wollte ich in meinem Leben eigentlich niemals kommen, denn ich war schon immer gegen jegliche Form von Allopathie, während Kollegen sich immer bei jedem kleinsten Wehwehchen mit Schmerzmitteln wie mit Smarties gefüttert haben.
Hanföl hat bei mir leider nichts gebracht, MSM auch nicht, und die klassischen Schmerzmittel wie Voltaren (was ich einmal ausprobiert habe und leider tatsächlich hervorragend gewirkt hat, sodass die Versuchung natürlich schon sehr groß ist, es immer und immer wieder mal einzusetzen) kann man ja eigentlich nicht ständig nehmen, ohne in Gefahr von Leber und Nierenschäden zu kommen.
Frage,: Hat jemand vielleicht schon einmal mit Akupunktur gute Erfahrungen gemacht?
Oder gibt es einen anderen hilfreichen Tipp?
Ich bin wie gesagt wirklich an dem Punkt, wo ich mir eingestehen muss, dass ich ohne Schmerzmittel nicht mehr wirklich klar komme. Ich würde das dann aber natürlich gerne auf Mittel oder Hilfen beschränken, die dem Körper nicht noch zusätzlich Schäden zufügen.
Ich bin dankbar für jeden Tipp!!
Viele Grüße und einen schönen ersten Advent!



Levoflox26
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Re: Tipps zur Schmerzbekämpfung?

#17407

Beitragvon Levoflox26 » 29.11.2019, 20:48

Guten Abend,

ich habe die gleichen Probleme wie du, bei mir sind es hauptsächlich die Wadenmuskeln, die nach ein paar Schritten irgendwie "dicht" machen. So fühlt es sich zumindest an, als wenn sie keinen Sauerstoff mehr bekämen. Ohne Krücken kann ich keine 10 Schritte schmerzfrei gehen. Habe mittlerweile auch einen Rollstuhl (3 Jahre nach Levo). Von Voltaren würde ich dir dringend abraten, ich hab das Zeug massenhaft genommen, als ich noch nichts von Flox wusste. Ich bin überzeugt, es hat meine Situation letztendlich verschlimmert. Der beste Rat ist wohl, nicht so viel zu belasten, schonen wann immer das möglich ist.
Was mir ein wenig Linderung verschafft ist Aconit Schmerzöl und das vorsichtig einmassieren. Akkupunktur hat mir nicht geholfen, und selbst Opiate (während einer Gürtelrose bekam ich Morphium und auch Pregabalin geg. Nervenschmerzen) hatten überhaupt keinen Effekt auf die Muskelschmerzen. Du kannst noch regelmäßige Faszienmassage mit einer Black Roll probieren. Das ist allerdings anfangs eine schmerzhafte Prozedur, da solltest du dich langsam rantasten.
Soweit ich weiß, können NSAR wie Voltaren oder Ibu und die ganzen anderen Entzündungshemmer einen Schub auslösen. Von dem hast du dann wahrscheinlich länger was. Ehrlicher Weise muss ich gestehen, dass ich es in meiner Verzweiflung, auch nach meinem Floxwissen, ein paar Mal probiert hatte. Aber ich hab's auch spätestens 2 Tage nach der Einnahme bereut.
Hatte auch schon THC Prdukte vom Arzt bekommen, auch ohne Erfolg. Wahrscheinlich gibt es nichts, was diese Schmerzen mildert. Warum auch immer...

Trotzdem gute Besserung.
lg uschi

Wenn du heute schon aufgibst, wirst du nie wissen ob du es morgen geschafft hättest.

gefloxt 10/2016 = 10 x 500mg Levo und 9/2017 = 5 x 250mg Levo
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cf12
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Re: Tipps zur Schmerzbekämpfung?

#17409

Beitragvon cf12 » 29.11.2019, 21:07

Hallo Nie-mehr-FCH,

es tut mir sehr leid, dass Du unter den Schmerzen in den Beinmuskeln leiden musst und die Ursache ist evtl. eine Stoffwechselstörung infolge Flox. Die KH können wahrscheinlich nicht mehr vollständig verwertet werden und durch die "Vergährung" im Zellplasma entsteht sehr viel Laktat (Milchsäure) mit den bekannten negativen Folgen. Die Umstellung der Muskelzellen auf die Fettverbrennung könnte eine wesentliche Verbesserung versprechen: z.B. LOGI Kost, bei Bedarf Acetyl-Carnitin + ALA.

Bei Bedarf nehme ich begleitend eine Ibuprofen Tablette ein (kein Voltaren oder Cortison!), aber bei einer evtl. Unverträglichkeit sollte man darauf verzichten. Mittelfristig sollte deshalb Magnesium und evtl. GABA (schmerzdämpfend) eingenommen werden. Die Schädigung der Muskulatur kann beim Hausarzt bzw. Internist durch eine Blutuntersuchung nachgewiesen werden (z.B. erhöhter CK Wert bei körperlicher Aktivität). Viel Erfolg! :)

Viele Grüße und einen schönen 1. Advent

cf12

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Danke!

#17582

Beitragvon Nie-mehr-FCH » 07.12.2019, 20:02

Vielen Dank euch beiden für die ausführlichen Antworten. Das mit dem Aconit-Öl finde ich sehr interessant und werde ich auf alle Fälle umgehend ausprobieren!
Übrigens fand ich auch den Hinweis interessant, dass man die Muskelschäden im Blutbild sehen können, wenn ich das jetzt richtig erinnere. Das werde ich dann mal gleich bei meinem nächsten Arzttermin im Januar abchecken lassen.
Hoffen wir alle gemeinsam, dass es doch noch irgendwann eine Verbesserung gibt, oder sich noch besser: irgendwann alles wieder normalisiert. Das hängt wohl sicherlich von der über die Zeit eingenommenen Menge ab. Ich glaube, die meisten, die es irgendwie seltsam finden, dass man von zwei Tabletten so schwere Schäden bekommen könnte, machen sich nicht klar, dass zwei 500mg Tabletten letztlich ja ein ganzes Gramm von diesem Teufelszeug sind! Und ein Gramm von bestimmten Wirkstoffen oder Drogen kann sehr viel Schlimmes auslösen.

Auf alle Fälle noch mal herzlichen Dank für eure Antworten. Ich wünsche euch einen schönen zweiten Advent und euch und mir und allen anderen eine möglichst schmerzfreie Vorweihnachtszeit! :angelic-sunshine:

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Re: Tipps zur Schmerzbekämpfung?

#17585

Beitragvon Levoflox26 » 08.12.2019, 01:14

Hallo,

Übrigens fand ich auch den Hinweis interessant, dass man die Muskelschäden im Blutbild sehen können, wenn ich das jetzt richtig erinnere.


Meine Erfahrung dazu:
Ich war 2 Wochen in einer neurol./ortho. Klinik. Da wusste ich noch nichts von Flox, war also zur Diagnose meiner schmerzhaften Wadenmuskulatur dort. Der CK - MM Wert wurde mehrmals genommen. Vor dem Ergometer Training und vor dem Laufband und danach. Ergometerfahren ging gut. Auf dem Laufband musste ich nach ca. 200m schon aufhören und bei Steigung waren es keine 100m, die ich schmerzfrei überwinden konnte. Der Wert war immer im Normbereich. Für mich unverständlich, denn die Schmerzen waren ja tatsächlich vorhanden. Die Erklärung des Orthopäden war, dass es keine muskuläre Schädigung geben kann, die Schmerzen müssten nervlich bedingt sein. Die Messungen der Nervenleitgeschwindigkeit fielen aber auch normal aus.
Auf dem MRT war auch nur ein sehr geringgradiger Muskelabbau sichtbar, den man auf mangelnde Bewegung zurück führte. Gut möglich, wenn es so schmerzt, mag man sich ja auch nicht mehr viel bewegen.

Berichte doch bitte, wenn du deinen CK Wert hast. Gibt übrigens wohl verschiedene, je nach untersuchtem Bereich, wenn ich es noch richtig im Kopf habe. Ich meine (hab's gerade nicht vor mir) bei mir wäre es CK-MM gewesen, nach dem CK allgemein nichts aussagte.
Bei mir ist dieser Test schon 2 Jahre her, ich glaub, ich lass das doch noch mal checken.

lg uschi

Wenn du heute schon aufgibst, wirst du nie wissen ob du es morgen geschafft hättest.

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Aurorafalter )(
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Re: Tipps zur Schmerzbekämpfung?

#17587

Beitragvon Aurorafalter )( » 08.12.2019, 01:27

Guten Morgen,

wenn meine schmerzen in den achillessehnen, kniien und handgelenken zwischendurch doller werden, gebe ich aktuell etwas olivenöl in meine handfläche und lass das pulver von ca. 2 magnesium pur verla kapseln dort hineinstreuseln.

Mit diesem mix reibe ich dann die schmerzenden stellen ein, oft zur Nacht.

In der apotheke schilderte ich diese idee und fragte, ob ich das machen "darf" bzw ob ich mir damit das magnesiumöl sparen könnte. Ich wolle nicht noch mehr geld für nem's ausgeben.

Die apothekerin staunte über die idee und bejahte, ich könne gerne diesen mix anwenden, es könnte wirklich was bringen.

Hmm vielleicht ist das ja auch für dich einen versuch wert :think: :) .

Liebe grüße,
Aurorafalter
:gay-rainbow: ᵐöᵍᵉ ᵃˡˡᵉˢ ᵍᵘᵗ ʷᵉʳᵈᵉᶰ.

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Re: Tipps zur Schmerzbekämpfung?

#18237

Beitragvon Nie-mehr-FCH » 11.01.2020, 18:38

Aurorafalter )( hat geschrieben:Guten Morgen,

wenn meine schmerzen in den achillessehnen, kniien und handgelenken zwischendurch doller werden, gebe ich aktuell etwas olivenöl in meine handfläche und lass das pulver von ca. 2 magnesium pur verla kapseln dort hineinstreuseln.
Mit diesem mix reibe ich dann die schmerzenden stellen ein, oft zur Nacht.
Die apothekerin staunte über die idee und bejahte, ich könne gerne diesen mix anwenden, es könnte wirklich was bringen.r


Lieber Aurorafalter, soweit ich weiß, ist Magnesium bzw Magnesiumpulver nicht in Öl löslich, sondern nur in Wasser (insoweit wundert mich auch, dass die Apothekerin diese Idee gut fand). Man nennt die Lösung zwar "Magnesiumöl", aber nur, weil es sich etwas ölig anfühlt - in Wirklichkeit ist es lediglich Magnesiumcitrat in Wasser gelöst. Das wäre dann übrigens auch die Variante, die ich dir eher empfehlen würde, die ist nämlich sicherlich noch günstiger als Olivenöl und Pulver. Im Internet findest du das Rezept dazu, ich glaube man nimmt ungefähr 33 g Magnesiumcitrat auf 1 Liter Wasser. Das kann man dann zum Einreiben verwenden, aber auch einnehmen.
Viel Erfolg, und noch ein schönes Wochenende!

Forscher
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Re: Tipps zur Schmerzbekämpfung?

#18241

Beitragvon Forscher » 11.01.2020, 19:53

Hallo Nie-mehr-FCH,

ich habe seit 16 Monaten mehr oder weniger durchgehend starke Schmerzen. Davor habe ich mal ne Ibu 400 genommen wenn mir ein Backenzahn gezogen wurde oder ich echte Grippe hatte, das wars. Inzwischen habe ich vieles probiert, Schulmedizinisch und Alternativmedizinisch, und muss aber sagen dass beides ähnliche Risiken geboten hat.

An Schmerzmitteln nicht vertragen habe ich Ibuprofen, Metamizol, Naproxen (also eigentlich alle NSAR...), Paracetamol, Mirtazapin, Amitryptilin, Pregabalin. Teilweise mit heftigen Nebenwirkungen, keiner Wirkung oder gravierender Verstärkung der Symptomatik.
Einreibungen mit Aconit haben mir nichts gebracht außer schmierige ölige Gliedmaßen und Linderung der Hautbeschwerden. Von so mancher Kräutermedizin aus der Apotheke habe ich einen Leberschaden bekommen.

Schlussendlich blieb dann nur der Gang zum Schmerztherapeuten. Nach einiger Zeit wächst der schmerzverarbeitende Teil im Gehirn wenn man lange Schmerzen hat. Deshalb ist bei einer Schmerztherapie die permanente leichte Senkung des Schmerzniveaus das Ziel. Also hat man auch wärend der Schmerztherapie Schmerzen, nur eben nichtmehr so stark. Langfristig soll die Aktivität im Schmerzzentrum des Gehirns dadurch abnehmen und sich das Empfinden normalisieren.

Zuerst habe ich nur Tilidin bekommen, als die Genehmigung durch war dann Tilidin und THC (Cannabis-Extrakt Tilray). Die einzigen Medikamente die ich ohne Nebenwirkungen tolleriere. Jetzt, nach fast 6 Monaten geht es mir deutlich besser. Mein tägliches Limit ist nichtmehr durch den Schmerz bestimmt sondern durch die Fatique. Nun kann ich daran arbeiten dieses Limit durch ganz sanftes Training (Spazieren, Dehnen, Physio, Schwimmen) zu erhöhen. Ich esse mehr, bewege mich täglich (Spaziergänge), kann täglich Dehnübungen machen und durch meinen Alltag kommen. Langsam bekomme ich wieder etwas auf die Rippen und kann nachts wieder anständig schlafen. Das Opioid habe ich inzwischen abgesetzt. Die Schmerzen stehen nun endlich nichtmehr im Vordergrund.

Was mir sonst zuverlässig hilft sind heiße Bäder und kurze Dampfbäder (Achtung Kreislauf!).

Falls du Fragen hast kannst du dich gerne auch per PN Melden.

Viele Grüße,

Forscher
Ciprofloxacin, 5 Tage 2 x 500 mg, September 2018

Aurorafalter )(
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Re: Tipps zur Schmerzbekämpfung?

#18856

Beitragvon Aurorafalter )( » 04.02.2020, 08:35

Guten morgen ihr :-),

Heute stöber ich mal wieder ein wenig durch unser forum und möchte mich melden.
Im hinterkopf habe ich sehr oft dieses forum mit all euch lieben bemühten.

Körperlich versuche ich den alltag mit all den beschwerden irgendwie zu meistern, dabei Linderung samt erklärungen zu finden und gedanklich bin ich momentan recht voll sodass nur platz für das nötigste ist.

NIE- MEHR- FCH du hattest nach erfahrungen mit akkupunktur gefragt?
Meine schmerzärztin in berlin frau dr newie betreibt akkupunktur. Diese läuft bei ihr auf kasse.
Vielleicht kannst du solch einen arzt auch in deiner nähe finden?

Ca 10 Sitzungen hatte ich gerade und schon nach ca 3 malen war meine rechte hand so schmerzfrei wie noch nie während dieser zeit der ganzen antibiotikanebenwirkungen.
Ich konnte mir erstmalig wieder vorstellen, wie es sich anfühlen könnte, wenn diese wieder gesund ist. Versuchte das schmerzgefühl irgendwie zu vergessen und bekam einen neuen positiven Schwung.
Zu den entzündeten sehnenansätzen gesellte sich ja seit juni 2019
Eine verknöcherung über den handgelenk und 2 zysten richtung daumen hinzu. Im mrt wurde dies erkannt, im röntgenbild nicht.
Allerdings kam ich dann auf die idee am laptop einige Fotos sortieren und schwuuppps die beschwerden verschlimmerte sich durch das eine mal so sehr, dass ich nun wieder meine stütze vom orthopäden ab und an am tag trage.
Diese bringt mir Erleichterung. Die einfach stoffbandange aus der Apotheke half nicht so gut.
Also ich persönlich kann daher die akkupunktur empfehlen, ein anderes forummitglied schrieb jedoch mal, dass sie durch akkupunktur eine ohrenspeichelentzündung bekam.
Ich denke weniger nadel, dafür aber gezielt eingesetzt sind mehr.

Für die beine beziehungsweise kniee suchte unser lieber maximus in einem anderen beitrag für jemanden mit knieeschmerzen und instabilen beinen eine idee der stützschiene heraus. Diesen beitrag werde ich selbst nochmal suchen und morgen mit meiner orthopädin besprechen, ich hoffe auf diese schiene, am besten für beide beine.

Es ist irgendwie ein auf und ab, manches hilft nur kurzfristig, man muss vieles ausprobieren. Das kennt ihr ja selber auch alle :doh:.

Danke für die chemische erklärung zum magnesium und den tip dazu :) .

Ab pro pro cemie, es gibt eine typ 4 immunreaktion auf arzneimittel. Diese kann im lymphozytentransformationstest getestet werden.
Durch diese verträgt man arzneimittel/Schmerzmittel auch nicht gut.
Bei mir wurde diese auf positiv auf Pflanzenschutzmittel, holzschutzmittel und weichmacher 2013 getestet. Lindan etc...
Viele Medikamente vertrage ich nicht...

https://www.imd-berlin.de/spezielle-kom ... rgien.html

Vielleicht hilft dir das weiter.

Wie geht es dir aktuell hinsichtlich der schmerzen?

Liebste Grüße,
Aurorafalter
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Re: Tipps zur Schmerzbekämpfung?

#18880

Beitragvon Aurorafalter )( » 04.02.2020, 15:05

Ps:

Hier hatte schorsch mal ein rezept abgedruckt um magnesiumöl selbst herzustellen, dies war am 15.10.2017
Und am 13.10.2017 empfahl maximus genau im gleichen Thema die stütz-knie-orthose :) :confusion-helpsos: :

viewtopic.php?f=36&t=394&p=1736&hilit=St%C3%BCtzen#p1736
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Re: Tipps zur Schmerzbekämpfung?

#18916

Beitragvon Aurorafalter )( » 06.02.2020, 09:11

Hi ihr,
Gestern war ich in einem orthopädischen fachgeschäft und hab mich mal erkundigt, welche möglichkeiten es ohne rezept gibt, seine kniee/oberschenkel zu stützen.


Stütz Knie Orthese mit einstellbaren winkel preis: 800 euro,

Knieschiene mit klettverschluss: 200 euro

Kniebandage aus stoff: 100 euro


Ansonsten gibt es ja in der apotheke, tchibo, etc bandagen aus stoff für um die 10 euro.

Da die Muskel durch das tragen schnell schwinden, diese nur ab und zu tragen...

Liebe Grüße an euch alle.
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Re: Tipps zur Schmerzbekämpfung?

#19328

Beitragvon Aurorafalter )( » 20.02.2020, 09:57

Hi ihr,

Hier ein update zum thema schmerzen in den beinen/knieen...

Ich bat nun eine andere orthopädin mir Bandagen/kniestützen zu verschreiben um die schmerzenden kniekehlen/Oberschenkelinnenseiten beim einkaufen, hundespaziergang, treppensteigen zu entlasten.
Laut der verläuferin darf man diese auch beim sport tragen.

Die orthopädin stimmte sofort zu und verschrieb mir 2 stück von diesen hier...

https://www.google.com/search?stick=H4s ... x/shopping

In orthopädiegeschäft musste dazu vorab mein beinumfang abgemessen werden.
Ich hatte die wahl zwischen diesen und ähnlichen einer anderen firma.
Recht eng sitzen sie also man sollte sie nicht lange, zu oft tragen, die verkäuferin meinte, nach 3x tragen weiten sie sich und ich könne sie waschen, aber ohne Weichspüler, was ja sinn macht.
Beim ausziehen ist es sehr wichtig, dass das bein lang gestreckt wird, da Metallschienen in ihnen sind, die ansonsten brechen und ins bein schneiden könnten :?.

12 euro musste ich insgesamt dazu zahlen.

Liebe Grüße,
)(
20200219_064447.jpg
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