1 Jahr Fluorchinolone-Forum

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Re: 1 Jahr Fluorchinolone-Forum

#2041

Beitragvon S.Heuer » 18.10.2017, 18:24

PeterPan hat geschrieben:Ich bin mir nicht sicher, ob es Schwachsinn ist.... Sollte man jemanden aus der Amy Gruppe überzeugen können hier als Moderator aktiv zu werden könnte man so mehr Mitglieder gewinnen. Viele Betroffene würden dann auch die englischsprachigen Threads im Internet finden.


Wir haben bereits eine Partnerschaft mit Floxiehope (Linkrotation). Habe zu der Administratorin einen recht guten Kontakt. Kann diesbezüglich ja mal locker anfragen ob da irgendein Austausch möglich ist...oder anderes.


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Sascha Heuer
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Re: 1 Jahr Fluorchinolone-Forum

#2042

Beitragvon PeterPan » 18.10.2017, 18:35

Das wäre ja super....... Wie gesagt es ist nur eine Idee....... Schlussendlich müßt Ihr das entscheiden. Jedoch wenn 1 oder 2 Leute aus der englischsprachigen Gruppe sich dafür entscheiden könnten, wäre das Super Duper...... Grazie, Grazie ........

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Re: 1 Jahr Fluorchinolone-Forum

#2054

Beitragvon FluorchiNO » 19.10.2017, 09:03

Dann würde ich aber ein 2.Unterforum für öffentlichen Berichten von englischsprachigen FC Opfern ("My FC Story") gründen.

Denn persönlich wäre ich als deutschsprachige mit diesem Mischmasch nicht so glücklich (und ich kenne einige ältere Leute -meist über 50- die Englisch nicht gut beherrschen.). Wenn nicht englischsprachige die Berichte lesen, ein Teil der Berichte-weil in Englisch verfasst- nicht versteht, werden sie vielleicht keine Lust haben, weiter zu lesen.

Man könnte aber deutschsprachige FC Opfer darum bitten, ihren Bericht zusätzlich auf Englisch zu verfassen und auf der englischen Patientenberichte-Seite zu posten.

Wenn wir diese 2.öffentliche Seite für englischsprachige FC Opfer gründen, dann könnten wir in der Tat über Sozialnetzwerke wie FB viele europäische Bürger erreichen und ihnen anbieten, ihre Story hier niederzuschreiben.

Wenn Sven dazu den Text der Petition in Englisch übersetzen und wir diesen Link oben anpinnen , dann hätten wie 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Berichte von europäischen Patienten UND mehr Unterschriften!

Natürlich alles nur Vorschläge, die Entscheidung müssen letztendlich Admins und Mods treffen.

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Re: 1 Jahr Fluorchinolone-Forum

#2058

Beitragvon PeterPan » 19.10.2017, 09:20

Genau einfach ein Unterforum für englischsprachige und der Käse ist gegessen. Das sollte niemanden irritieren.Und man könnte darunter nicht nur die FC Stories teilen, sondern wiederum Unterkategorien erzeugen mit all den Themen die wir auch im deutschsprachigen haben.

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Re: 1 Jahr Fluorchinolone-Forum

#2063

Beitragvon FluorchiNO » 19.10.2017, 09:31

PeterPan hat geschrieben:Genau einfach ein Unterforum für englischsprachige und der Käse ist gegessen. Das sollte niemanden irritieren.Und man könnte darunter nicht nur die FC Stories teilen, sondern wiederum Unterkategorien erzeugen mit all den Themen die wir auch im deutschsprachigen haben.


Ja.

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Re: 1 Jahr Fluorchinolone-Forum

#2066

Beitragvon Schorsch » 19.10.2017, 20:08

Hallo,

ihr habt mit allem Recht wir machen da auch was. Man muss sich aber auch immer die Frage stellen, welche Arbeit macht etwas und was bringt es uns ?
Ob die öffentlichen Geschichten überhaupt etwas bewirken und von den richtigen wahrgenommen werden ist fraglich. Es gibt im Netz an jeder Ecke 100 FC Berichte, die dieses Leid deutlich auffindbar zeigen. Es gibt in den USA noch viel mehr Internetseiten FQ Wall of Pain usw usw. Die EMA bezieht ohnehin in ihr Risikobewertungsverfahren nicht nur UAW Meldungen ein, sondern muss sich auch mit Netzrecherchen ein Überblick schaffen. Man stößt in jeder Ecke auf eine Sete wie ciprohilfe, Sanego, Forumbericht, Facebookgruppen etc. Wir schaffen in ein paar Wochen / Monaten nicht das was es ohnehin schon lange gibt...Daher bremst euch auch ein wenig und bleibt realistisch.

Das Rad neu zu erfinden ist nicht unsere Aufgabe. Ich werde meine Story demnächst schreiben und auch einstellen, hoffe das viele weitere auch etwas verfassen. Auch in den FB Gruppen werde ich um Beiträge bitten. Aber wenn da nix geht geht nix.

Wie gesagt man kann viel machen. Aber wenn es um Aufgaben und Engagement von jedem einzelnen geht, ist die Bereitschaft oft sehr gering. Jeder lebt in seiner kleinen Welt. Wir sind und bleiben unorganisiert.

Wie gesagt selbst wenn wir morgen schon 100 Berichte hätten und hier auch andere EU Gruppenthreats hätten es ist alles nichts neues. Die Arschlöcher wissen bescheid da können wir noch 1000 Stories schreiben...Das macht keinen Unterschied.

Gruß Schorsch

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Re: 1 Jahr Fluorchinolone-Forum

#2067

Beitragvon Maria-MUC » 19.10.2017, 20:23

Hallo,

das Thema müsste halt mal so richtig von den Medien aufgegriffen werden. Wenn man es ständig in Nachrichten, Printmedien etc. hören bzw. lesen würde, wäre schon Aufmerksamkeit da. Wenn ich sehe, was alles von den Medien so 'durchgenuddelt' wird ...

Ich habe aber manchmal das Gefühl, das ist alles gar nicht gewollt??? Oder ist das jetzt Paranoia?

Werde meine Geschichte auch noch einstellen, wenn ich mehr Kraft habe,

Grüße an Alle

Maria

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Re: 1 Jahr Fluorchinolone-Forum

#2068

Beitragvon Zwinge » 19.10.2017, 20:50

Maria-Muc, "Ich habe aber manchmal das Gefühl, das ist alles gar nicht gewollt???" Du arbeitest beim BfArM. Nun verschärfst Du die Kennzeichnung oder trägst anderweitig zu einem umsichtigeren Umgang mit den AB bei. Dies bedeutet einen Umsatzrückgang von vielleicht 20, vielleicht 40 oder auch 60- 80%. Würdest Du das machen? Bedenke dabei, dass dort meist Leute sitzen die keinen Leidensdruck durch NW-en haben. Grüsse Zwinge

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Re: 1 Jahr Fluorchinolone-Forum

#2070

Beitragvon Maria-MUC » 19.10.2017, 21:13

....ja genau so kommt mir das inzwischen vor....


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