Neuropathie erkennen

Cypho
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Neuropathie erkennen

#5374

Beitragvon Cypho » 11.06.2018, 15:16

Hallo Maximus,
da du dich mit Neuropathien aber auch allen anderen Dingen sehr gut auskennst, frage ich dich direkt.
Ich hatte in den ersten 6 Monaten postflox "lediglich" brennende Schmerzen in den Achillessehnen. Mittlerweile hat sich dieses Brennen auf die Fußgelenke (rund herum) , den unteren Teil der beiden Schienenbeine und den Teil der Unterschenkel, in dem die AS in die Muskeln einbinden, ausgebreitet.
Kann das eine Neuropathie sein? Ich habe kein Kribbeln oder ähnliches, sondern in diesen Fuß- oder Unterschenkelteilen ein schmerzhaftes Brennen.
Gibt es einen sicheren Test auf eine Neuropathie, den ich durchführen kann?
Vielen Dank für deine Antwort.

Beste Grüße Cypho



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Maximus
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Re: Neuropathie erkennen

#5377

Beitragvon Maximus » 11.06.2018, 17:18

Hallo Cypho,

zum Nachweis von Neuropathien bedient sich die Neurologie der Messung der Nervenleitgeschwindigkeiten (NLG).

Es handelt sich um einen sehr groben und damit sehr unzuverlässigen Test. Ein Normalbefund schließt eine Neuropathie nicht aus.

Neuropathien haben allerdings typische Verteilungsmuster, anhand derer sich Neuropathien oftmals erkennen lassen.

Verteilungsmuster, Neuropathie schwarz eingezeichnet : http://www.bilder-upload.eu/show.php?fi ... 729689.png

Die von dir beschriebenen Schmerzlokalisationen entsprechen eher der Achillessehnenproblematik.

Bild Achillessehnenproblematik zum Vergleichen auf > http://www.heilpraxisnet.de/symptome/ac ... erzen.html

Gruß
Maximus

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Re: Neuropathie erkennen

#5381

Beitragvon Cypho » 11.06.2018, 18:19

Hallo Maximus,
nochmals danke für deine Antwort. Das Verteilungsmuster Nr.15 kommt meinen betroffenen Bereichen schon sehr nahe. Aber die Vorderseite sieht so aus, als wären auch die Zehen und der Spann betroffen. An den Zehen habe ich definitiv keine Schmerzen. Wahrscheinlich hast du Recht mit der AS-Problematik. Ich bin nur erstaunt, das der Schmerz von den AS in die anderen Bereiche gewandert ist.

Beste Grüße
Cypho

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Re: Neuropathie erkennen

#5382

Beitragvon Maximus » 11.06.2018, 18:35

Hallo Cypho,

ja in der Nr. 15 sind Zehen und Spann sowie die Fußsohle mitbetroffen. Da bei dir die Zehen und der Spann nicht betroffen
sind, ist es nicht die Nr. 15.

Gruß
Maximus

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Re: Neuropathie erkennen

#5385

Beitragvon Cypho » 11.06.2018, 20:40

Hallo Maximus,
alles klar. Danke für deine Mühe.

Beste Grüße Cypho

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Re: Neuropathie erkennen

#5435

Beitragvon Cypho » 15.06.2018, 11:32

Hallo an Alle,

ich habe seit 2 Wochen unerträgliche brennende Schmerzen im Bereich der AS, Fußgelenke (rund herum), unteres Schienenbein. Diese Schmerzen habe ich leider auch nachts. Fühlt sich an als würde sich das Levofloxacin durch meinen Körper fressen. Mein Orthopäde hat mir vor Monaten Etoricoxib 60 mg verschrieben. Habe bis jetzt nichts davon genommen. Kann das tatsächlich zu noch größeren Schmerzen/Schäden führen, wenn ich davon eine Tablette nehme.
Kann das CBD Öl bei solchen Schmerzen helfen?
Kennt das jemand von euch, das sich die Schmerzen auf den gesamten Hinterfuß und die unteren Teile der Unterschenkel ausbreiten, obwohl sie vorher über 9 Monate streng auf die AS begrenzt waren?

Grüße Cypho

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Re: Neuropathie erkennen

#5436

Beitragvon Krabiwi » 15.06.2018, 12:08

Hallo Cypho,

von der Theorie her würde ich vermuten, dass sich die Entzündung durch den lokalen oxidativen Stress auf benachbarte Zellen überträgt und somit ausbreitet.

Hast Du schon Deine Ernährung auf ketogen umgestellt um die freien Radikale zu reduzieren?

Viele Grüße
Übersicht: viewtopic.php?f=35&t=749

Ansätze basieren auf Dr. Michalak et al, Selbsttherapie erfolgt in Eigenverantwortung, Verträglichkeiten variieren individuell, eine völlige Genesung ist nicht garantiert.

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Re: Neuropathie erkennen

#5437

Beitragvon Cypho » 15.06.2018, 12:32

Hallo Krabiwi,

ich kann keine ketogenen Diäten oder ähnliches durchhalten, da mein Magen zu anfällig ist. Ich habe seit Jahresanfang ca. 6 Kilo Gewicht verloren, weil mir diese Levofloxacingeschichte psychisch extrem zu schaffen macht. Der Fakt das ich mein bisheriges Leben verloren habe und auch noch den Rest verlieren werde, ist schwer auszuhalten.
Ich muß essen, was mir schmeckt, damit ich nicht weiter an Gewicht verliere. Zucker, Kuchen, Süßes und Alkohol vermeide ich jedoch.
Ich bewundere dein Verdauungssystem und deine Disziplin, mit der du deine ausgefeilten Diäten durchziehst. Ich wünsche dir, das du am Ende Erfolg hast. Du bist 18 Jahre jünger als ich und Moxifloxacin macht anscheinend nicht diese ganz harten Sehnenschäden. Ich denke deine Chancen stehen gut. Leider hat sich damals mein FC-besessener Lungenfacharzt für Levofloxacin entschieden und ich habe das Zeug geschluckt.

Grüße Cypho

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Re: Neuropathie erkennen

#5438

Beitragvon Krabiwi » 15.06.2018, 13:55

Hallo Cypho,

verstehe ich Dich richtig Dein Magen verträgt z.B. Rapsöl oder Leinsamenöl nicht? Mehr braucht es ja nicht für ketogene Ernährung, da man damit einfach großzügig Gemüse und Fleisch übergießt oder einfach mal einen Schluck Rapsöl nimmt um auf die benötigte Kalorienzahl zu kommen.

Ich hatte letztes Jahr im August eine arzneimittelinduzierte Gastritis wegen Aspirin und Ibuprofen. Dann war ich für 2 Monate auf Protonenpumpenhemmer und es besserte sich, war aber wohl auch verantwortlich für meinen Mineral- und Magnesiummangel der Flox richtig toxisch werden lies. Ein zwicken im Magen blieb, ich vermute es war sogar ein Geschwür. Die Termine zur Magenspiegelung musste ich wegen der Flox-Geschichte absagen, ich weiß es daher nicht mit Gewissheit.

Was ich weiß ist, dass als Flox losging und ich mit NEM begann hatte ich größte Befürchtungen, dass mein Magen das nicht lange mitmacht, insbesondere Vitamin C brannte und in Woche 2 post Flox kamen wegen falschem Magnesium noch Magen-Darm-Krämpfe dazu. Ich dachte das wars, jetzt ist es endgültig vorbei, Flox löst mich von innen auf und ich kann dem Körper nichtmal mehr geben was er benötigt.

Mir ging es schlecht und hatte eine Woche fast nichts gegessen weil ich nicht konnte, der Magen machte dicht. Durch diese eine Woche fast ohne Nahrung ging mein Körper in die Ketose. Anschließend begann ich mich ketogen zu ernähren und mit 8/16 Intervallfasten.

Mein Magen zwickte nach ein paar Wochen nichmal mehr wenn ich mir 1g Vitamin C einwarf, er ist also unter der Flox-Therapie und massig NEM abgeheilt.

Gewicht ist das geringste Problem solange Fettreserven da sind und mit Rapsöl kommt man locker auf 2000 kcal täglich wenn man will. Ich hab bisher 9kg verloren (mittlerweile stagniert es) da ist aber viel Muskulatur dabei, die floxbedingt in die Apoptose ging.

Das ist eine Reinigung, Autophagie, der Körper baut alle schlechten Zellen ab bis nur noch die stärksten und gesündesten übrig sind, erst dann kann es wieder aufwärts gehen, denn schlechte Zellen vermehren sich ansonsten.

Gewichtsverlust bei Flox ist somit ein notwendiger und wichtiger Teil der Heilung.

Ja Moxifloxacin scheint die Sehnenschäden gleichmäßiger und somit leichter über den Körper zu verteilen während Levo massivst die AS schädigt. Obwohl das mit meinen Knien sehr heftig war, konnte ja nicht mehr stehen. Der Schadensmechanismus mit oxidativem Stress und mDNA-Schäden ist jedoch der selbe.

Viele Grüße
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Re: Neuropathie erkennen

#5439

Beitragvon Cypho » 15.06.2018, 14:24

Hallo Krabiwi,

regelmäßig einen Schluck Leinöl zu trinken, könnte ich probieren. Das kenne ich seit der Kindheit (Leinöl und Quark-Nationalgericht im Spreewald). Bei Rapsöl schüttelt es mich. Das nehmen wir zum Braten. Aber Roggenmischbrot, Vollkorntoast und Kartoffeln sind die Grundlage meiner Ernährung und die müßte ich wegen der Kohlehydrate bei ketogen komplett weglassen. Ich wüßte gar nicht, was ich sonst essen sollte. Ich bin kein großer Fleischesser.
Wenn du mit deiner Diät komplett geheilt wirst, werde ich das vielleicht auch probieren. Wobei ich denke das Moxi und Levo einen großen Unterschied machen, was die Dauer und Stärke der A-Sehnenentzündungen angeht. Ich habe hier noch kein Levo-Opfer gefunden, bei dem die AS-Entzündungen, die 1 Jahr und länger angedauert haben, wieder verschwunden sind. Auch bei Schorsch nicht und er hat in bewundernswerter Weise mit Sicherheit alles probiert.
Vielleicht sollte ich mal nach Lourdes fahren und zu Maria beten. Aber danke für Alles, was du schreibst.

Grüße Cypho

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Re: Neuropathie erkennen

#5440

Beitragvon Levoflox26 » 15.06.2018, 14:30

Hallo Cypho,

Fühlt sich an als würde sich das Levofloxacin durch meinen Körper fressen.


Ja, so empfinde ich das auch, hab ebenfalls schmerzhafte Füße und Unterschenkel. Aber seltsamerweise, ohne dass die Achillessehnen betroffen sind. Zumindest schmerzen sie nicht und auf dem MRT sah man auch nichts.
Ich wusste ja lange Zeit nicht, woher diese Schmerzen kamen und so habe ich auch jede Menge Pillen dagegen geschluckt: Prednisolon, Voltaren, Celebrex... je nach Orthopäde.
Ich kann dir nicht sagen, wie sie sich auf Flox ausgewirkt haben, ich habe ja keinen Vergleich. Aber ich kann dir sagen, dass sie alle nicht geholfen haben. Celebrex ist, wenn ich nicht irre, auch ein Cox2 Hemmer, wie Etoricoxib - mit erheblichen Nebenwirkungen.
Wenn du es irgendwie aushalten kannst, lass es besser.

Alles Gute und nicht die Hoffnung verlieren, Cypho.
LG

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Re: Neuropathie erkennen

#5441

Beitragvon Krabiwi » 15.06.2018, 14:53

Meines Wissens wurde Schorsch die AS-Probleme zeitweise teils los, bekam dann aber einen Schub. Das ist das tückische an Mitochondriopathien, sobald ein Schwellwert an gesunder mDNA wieder erreicht ist verschwinden Symptome recht schnell und man wird nachlässig bzgl. Belastung, Alltagsstress, NEM und Ernährung obowohl man noch auf der Kippe steht und das mDNA Gleichgewicht wieder schnell zugungsten der beschädigten mDNA kippen kann.

Nur so ergibt diese ganze Schub und Rückfallproblematik logisch Sinn.

Richtiges Vollkornbrot kann man ruhig essen, tue ich auch, aber maximal 2 Scheiben (80g) täglich. Vollkorn-Toast hab ich rausgeworfen, da nicht vollwertig genug.

Gerade Körner sind super für die ketogene Ernährung, als Snacks esse ich nun statt Chips einfach Sonnenblumen- und Kürbiskerne etc., die sind noch voll mit Magnesium und Fetten.

Ich würde es Dir wirklich ans Herz legen das mal auszuprobieren, ketogene Ernährung mit Intervallfasten ist mitochondriale und somit auch Flox-Basistherapie, zum Nulltarif und wissenschaftlich fundiert. Danach kommen erst die NEM.

Die Fußprobleme sind mir auch noch ein Rätsel. Könnte wirklich sein, dass wir einen Polymorphismus in der Entgiftung haben (entweder genetisch oder floxbedingt) und der Körper die FC's in die Füße transportiert wenn die Bombe hochgeht und die Energiereserven schwinden und zu schwach für die Entgiftung der FC-Metall-Chelatkomplexe wird. Halte es daher für das beste gar nicht (mehr) zu versuchen meinen Fuß mittels Bädern zum abschwellen zu bringen, sondern werde einfach warten. Mit Espsom Fußbädern schwoll er innerhalb von Tagen ab, aber irgendwie verlagerten sich dann die Symptome nach oben. Ich verlasse mich nun zu 100% auf meinen Körper und versuche gar nicht Kosmetik zu betreiben.

Mein rechter Fuß ist fast wieder normal, der linke schwillt im Tagesverlauf noch leicht an, aber weniger als zuvor. Hab vorhin Lampen gewechselt und musste dazu auf einen Stuhl steigen, war kein Problem, nichtmal ein ziehen in den Knie oder Füßen.

Viele Grüße
Zuletzt geändert von Krabiwi am 15.06.2018, 14:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neuropathie erkennen

#5442

Beitragvon Idgie » 15.06.2018, 14:57

Hallo Cypho,

ich bin ja, wie Krabiwi, ein Befürworter von Intervallfasten 16/8. Allerdings lange nicht so streng. Bei mir gibt es Kohlehydrate in Form von Dinkel, Roggen und Kartoffeln, allerdings nur Vollkorn und Bio. Zucker wenig bis gar nicht, aber ansonsten esse ich in den 8 Stunden was mir schmeckt. Der Körper geht im Fastenintervall nach 12 Stunden in die Autophagie und beginnt, im Körper aufzuräumen.
Ich kann sagen, daß sich in Kombination mit verschiedenen NEMs in den 8 Wochen wo ich das so handhabe schon einiges gebessert hat. Meine Muskel- und Sehnenschmerzen sind besser geworden, der Magen hat sich beruhigt, aber vor allem die neurologischen Schwierigkeiten sind nur noch wenig zu spüren. Meine Augen haben sich auch gebessert und Angst- und Panikattacken gab es seit Wochen keine mehr. Insgesamt fühle ich mich wesentlich fitter und belastbarer.

Probiere es doch einfach mal 4 Wochen aus, was kannst Du denn verlieren?

LG Idgie

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Re: Neuropathie erkennen

#5443

Beitragvon Maximus » 15.06.2018, 15:00

Hallo Cypho,

ich bin ehrlich gesagt ratlos, wie man die unerträglichen Schmerzen bei dir behandeln könnte.

Soweit ich gelesen habe, hattest du das Etoricoxib mal als Infusion bekommen in der Notaufnahme in
Cottbus, drückte die Schmerzen ca. 12 Stunden weg, dann waren Sie wieder da.

Eine weiteres Problem der COX-2-Hemmer ist die kardiovaskuläre Schädlichkeit, weshalb einigen
COX-2-Hemmern bereits die Zulassung entzogen wurden.

https://www.arznei-telegramm.de/html/20 ... 03_02.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtster ... heumatikum

Ingwerwasser ..Hmmm... dafür bräuche man zumindest einen stabilen Magen.

CBD Öl versuchen.

Ein MRT wäre sinnvoll, um einen Achillessehnenanriss auszuschließen und im Blut mal den Entzündungswert: CRP
bestimmen lassen.

Gruß
Maximus

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Re: Neuropathie erkennen

#5444

Beitragvon Maximus » 15.06.2018, 15:09

Hallo Cypho,

Keltian Forte sicherheitshalber mit dazu nehmen, auch wenn es erst mal nicht nach einer Neuropathie aussieht.

Mit Keltian Forte kann man nichts verkehrt machen.

https://www.docmorris.de/keltican-forte ... n/01712263

Gruß
Maximus


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