Reflox durch Joghurt möglich?

Tapatima10
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Reflox durch Joghurt möglich?

#5652

Beitragvon Tapatima10 » 24.06.2018, 09:13

Hallo,
mir ging es gestern besser, ich habe noch abends einen halben Becher Laktosefreien Biojoghurt gegessen, worauf ich nach 2 Stunden mit Bauchschmerzen reagierte. Nachts dann aufgewacht mit starker Muskelschwäche im ganzen Körper, leichte Bauchkrämpfe, enorme Schläfrigkeit und Rücken- und Brustmuskelschmerzen, konnte dann wieder einschlafen aber jetzt am Morgen ist der Zustand der gleiche und komaähnliche Müdigkeit und Geisteszustand "wie im Delirium".
Ich verstehe das nicht.
Kann der Joghurt daran schuld sein?



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Re: Reflox durch Joghurt möglich?

#5653

Beitragvon Krabiwi » 24.06.2018, 09:37

Hallo,

Floxsymptome sowie Genesung verlaufen wellenartig, bei mir ging es gestern Abend nach dem WM-Spiel bergab, hab mir wohl auch eine Erkältung zugezogen.

Wenn es einem gestern besser ging und heute schlechter geht neigt man als Mensch dazu irgendwelche Gründe zu finden. Selbst wenn die Milch in dem Joghurt AB belastet war ist die Menge viel zu gering, dazu handelte es sich noch um bio und lactosefrei.

Du isst den Joghurt wahrscheinlich auch regelmäßig. Wenn man den nun ein paar Mal isst und JEDES MAL würden sich die Symptome verschlechtern könnte man auf eine Kausalität eventuell wegen Nahrungsmittelunverträglichkeit schließen.

Viele Grüße
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Ansätze basieren auf Dr. Michalak et al, Selbsttherapie erfolgt in Eigenverantwortung, Verträglichkeiten variieren individuell, eine völlige Genesung ist nicht garantiert.

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Re: Reflox durch Joghurt möglich?

#5654

Beitragvon Glühwürmchen » 24.06.2018, 10:36

Hallo Tapatima,
was war das für ein Joghurt? Falls da noch Früchte mit drin waren, dann kannst Du vielleicht auf die reagiert haben?
Ich konnte anfangs auch schlecht Joghurt und ähnliche Milchprodukte vertragen, auch wenn sie ganz neutral (ohne Früchte etc. ) waren. Ich esse seit vielen Jahren jetzt von Minus-L den Schmand. Er ist milder als viele Quarks und Joghurts und ich kann ihn gut vertragen. Bevor Du aber wiederMilchprodukte ausprobierst, solltest Du ein paar Tage Pause machen, damit der Körper sich erholen kann.
Übrigens, eins meiner Symptome ist, dass ich auf Stoffe/Nahrungsmittel etc. , die ich nicht vertragen kann, genauso wie du mit Müdigkeit, Schwäche und "brain fog". Dann geht einfach nichts mehr und ich muss versuchen mein Bett zu erreichen.

Kannst Du Gewürze, Duftstoffe, Obst, Früchte vertragen?

Liebe Grüße
Glühwürmchen

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Re: Reflox durch Joghurt möglich?

#5655

Beitragvon Glühwürmchen » 24.06.2018, 10:39

Mir ist noch etwas eingefallen. Kannst Du andere saure Nahrungsmittel vertragen? Im Körper gibt es einen Rezeptor, mit dem Du "sauer" wahrnimmst. Wenn er zu empfindlich ist, dann kann eventuell schon ein Johghurt reichen ihn zu aktivieren und dann könnten die Symptome eventuell auftreten. Du merkst, wie vorsichtig ich mich ausdrücke. Es sind nur meine Gedanken, die mir spontan eingefallen sind.

Glühwürmchen

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Re: Reflox durch Joghurt möglich?

#5672

Beitragvon Schorsch » 27.06.2018, 19:09

Hallo,

Calcium und Milchprodukte sollte man kontrolliert und reduziert nutzen und auf individuelle Verträglichkeit testen. Grundsätzlich würde ich nur sehr reduziert Milchprodukte nutzen. Aber wie gesagt man muss es auch an sich selbst sehen, so wie man es eben verträgt.

Man sollte sich hier mal diese Links ansehen und die Aussage der Gefloxten Genetekerin bei der EMA verinnerlichen: Sie sagte Finger weg von Milchprodukten. Anbei einige wissenschaftliche Aussagen.

- gefloxte Muskeln verkalken: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4689014/
- gefloxte Mitos verkalken: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1472211


Teilübersetzung (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4689014/):

Im Allgemeinen sind FQs gut verträglich, jedoch wurde über Myotoxizität berichtet[2] Betroffene Patienten berichten in der Regel über variable Myalgie, Muskelschwäche und Krämpfe. Eine erhöhte Kreatinkinase-Aktivität kann im Serum gemessen werden. Fälle von schwerer Rhabdomyolyse sind selten, aber dokumentiert[3,4,5] Interessanterweise scheinen die myotoxischen Effekte nicht dosisabhängig zu sein. Klinische Berichte zeigen, dass die Kombination bekannter myotoxischer Substanzen das Risiko von Nebenwirkungen erhöht[6].

Die genauen Mechanismen der FQ-induzierten Myotoxizität sind unbekannt, jedoch werden einige pathogene Faktoren diskutiert. Histologische Befunde deuten darauf hin, dass FQs zu einer verminderten aeroben Kapazität führen, die die myotoxischen Effekte erklären kann[7] Direkte Messungen der maximalen oxidativen Kapazität und der ATP-Synthese zeigten jedoch keinen Effekt[2] Die Ergebnisse der P13-Magnetresonanzspektroskopie zeigen, dass eine bereits bestehende Anomalie im intrazellulären Protonenhandling für die induzierten Muskelverletzungen verantwortlich sein könnte. Während des Trainings wurde bei Personen mit FQ-induzierter Myotoxizität eine signifikante Senkung des pH-Wertes gemessen, verglichen mit Personen, die keine Nebenwirkungen auf FQ zeigten. Ähnliche Ergebnisse können bei Patienten mit mit mitochondrialen Myopathien beobachtet werden[8].

Darüber hinaus deuten Ergebnisse aus Magnetresonanzstudien darauf hin, dass eine Störung der intrazellulären Calcium-Homöostase ein potenzieller Mechanismus für Myotoxizität sein könnte[2] Erhöhte intrazelluläre Calciumspiegel nach Exposition gegenüber FQs wurden indirekt in einer in vitro Studie gemessen. Calcium, als zweiter Botenstoff, regt den zellulären Energieverbrauch an.

Theoretisch kann sowohl eine verminderte Energieversorgung als auch ein erhöhter Energieverbrauch zu einem Energieverlust mit intrazellulärer Azidose und Zelltod führen.

Maligne Hyperthermie (MH) Patienten haben eine empfindliche intrazelluläre Energie-Homöostase. Verschiedene Reize induzieren einen zellulären Hypermetabolismus, der durch erhöhte intrazelluläre Kalziumspiegel verursacht wird. Ein mutierter Ryanodin-Rezeptor vom Typ 1 (RYR 1) verursacht eine Kalziumleckage aus dem sarkoplasmatischen Retikulum (SR) in das Zytoplasma[9] Daher sind bösartige Hyperthermie-empfindliche (MHS-) Muskelzellen einem höheren Risiko einer zellulären Energieverarmung ausgesetzt[10].

MHS-Patienten scheinen ein höheres Risiko zu haben, nach der Behandlung mit FQs unerwünschte Ereignisse zu entwickeln. In einer früheren Studie wurden Patienten mit FQ-induzierter Rhabdomyolyse auf ihren MH-Status getestet. Dreiunddreißig Prozent der untersuchten Personen entwickelten eine pathologische Reaktion nach Exposition gegenüber Halothan und Koffein, was auf eine MH-Anfälligkeit hindeutet[2] Die Schwelle für einen erhöhten Muskelzellabbau ist offenbar niedriger bei einer bereits bestehenden Muskelzellstörung. Die Exposition gegenüber einer ansonsten harmlosen Substanz kann bei diesen Personen zu schweren Komplikationen führen[9] Ein Fluoranteil als integraler Bestandteil von FQs und flüchtigen Anästhetika könnte eine wichtige Rolle spielen, was erklärt, warum nicht fluorierte Chinolone keine myotoxischen Eigenschaften haben[2].



Gruß Schorsch

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Re: Reflox durch Joghurt möglich?

#5746

Beitragvon Tapatima10 » 29.06.2018, 16:35

Hallo Schorsch,

Danke für deine Antwort.
Ich habe einen wahnsinnigen Einbruch seit Ende Mai nach dem 9 tägigen Naturheilklinik-Aufenthalt. 2 Wochen schlimme Grippesymptome wie man sie von ME/CFS kennt als PENE- also massive Zustandsverschlechterung durch Belastung. Jetzt, viereinhalb Wochen später ist es auch lange nicht wie zuvor. Die Erschöpfung und Muskelschwäche sind massiv, Schmerzen in Muskeln/Sehnen immer in der Stärke abhängig der Belastung/Bewegung. Vorrangig ist die allg. Muskelschwäche, die den Alltag sehr beeinträchtigt, da ich körperlich sehr gering belastbar bin- stehen und laufen nicht lange möglich. Momentan bin ich an Zuhause gebunden. Sind solche Fallgeschichten bzw. Einbrüche bei Flox bekannt, wo es mit der Zeit wieder besser wird?
Es kommt mir so vor, als hätte sich jetzt mit der Zeit eine eigenständige Krankheit aus der Mitochondriopathie entwickelt. ME/CFS ist die gravierendste Form der Mitochondriopathie. Fast den halben Tag liegend verbringen hab ich bis jetzt bei keinem Floxie gehört nach fast 8 Monaten und es macht mir schon Sorgen, dass das jetzt so weitergeht.

Liebe Grüße

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Re: Reflox durch Joghurt möglich?

#5748

Beitragvon Glühwürmchen » 29.06.2018, 18:21

Hallo Tapatima,
ich habe durch das Medikament auch CFS +MCS bekommen. Mir hat es geholfen die Auslöser zu finden und zu meiden. Deshalb hatte ich Dir oben die Fragen gestellt.

Ich habe noch einen Auszug zum "Säurerezeptor" ASIC entdeckt. Da durch die Aktivierung Na und Ca in die Zelle eindringt, kann dadurch eine Kaskade im Inneren in Gang gesetzt werden, die eventuell zu Deinen Bauchschmerzen etc. führen. Bei uns spielen häufig auch noch die Stickoxide eine Rolle. In dem Text unten steht, dass NO (Stickoxid) die Aktivität des ASIC verstärkt.
Dies ist nur ein Denkansatz von mir.

Zu Schorsch:

Sicherlich gibt es Personen, die Milchprodukte nicht mehr vertragen können, nachdem sie durch Chinolone geschädigt wurden.

Ich sehe aber ein anderes Problem. Es gibt einen starken Konzentrationsgradienten von Calcium zwischen dem Zellinneren (sehr gering) und dem Zelläußeren (sehr hoch). Wenn ein Calciumkanal sich öffnet, dann strömt autmatisch von außen nach innen das Calcium. Bei uns kann durch die starke Aktivierung oder weil der Kanal länger offen steht, vermehrt Ca durch die Ca Känale einströmen und eine Kaskade in Gang setzen.

Bei diesem starken Konzentrationsgefälle dürften Milchprodukte unter normalen Umständen nur eine geringe Rolle spielen. Auch andere Nahrungsmittel enthalten Ca.

Einige Beispiele für Ca-Kanäle/Rezeptoren sind:
-NMDA Rezeptoren - wird bei uns durch die Chinolone aktiviert
-TRPV/TRPA1 - Schmerzrezeptoren, die durch scharfe Gewürze wie Pfeffer, Zwiebeln aktiviert werden. Wenn Ihr merkt, dass Ihr etwas nicht vertagen könnt, dann meidet es.


Acid-sensing ion channels

Acid-sensing ion channels (ASIC) are expressed in small-diameter sensory neurons, and their expression is increased during inflammation or by proinflammatory mediators such as bradykinin and interleukin-1 (Krishtal, 2003; Mamet, Baron, Lazdunski, & Voilley, 2002). These channels are responsible for the ion conductance activated by extracellular protons in sensory neurons (Krishtal, 2003; Krishtal & Pidoplichko, 1980). NO potentiates the activity of proton-gated ASIC channels when exposed to a modest decrease of pH to 6.3, mimicking the conditions of inflammation and anoxia, in neonatal rat dorsal root ganglion (DRG) neurons (Cadiou et al., 2007). This effect seems to be independent of cGMP/PKG pathway and requires an extracellular site of action, possibly S-nitrosylation. Topical application of an NO donor, glyceryl trinitrate, significantly increases acid-evoked pain but has no effects on heat or mechanical pain thresholds in the skin of human volunteers (Cadiou et al., 2007).
https://www.sciencedirect.com/topics/medicine-and-dentistry/acid-sensing-ion-channel

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Re: Reflox durch Joghurt möglich?

#5749

Beitragvon Tapatima10 » 29.06.2018, 18:32

Hallo Glühwürmchen,

ob ich saure Sachen vertrage weiß ich nicht genau. Ich ernähre mich überwiegend basisch.
Was hast du für Maßnahmen ergriffen wegen CFS/ME?


Hallo Schorsch und @glühwürmchen,

momentan nehme ich Sango Coral - da ist am meisten Calcium drin, das sollte ich dann wohl weg lassen :shifty: Die Schmerzen in der WS sind heute enorm, Beine schmerzen wie blöde vom bisschen Stehen und Laufen heute Vormittag. Null Muskelkraft vorhanden. Fühle mich megakrank.
Das ist schon alles sehr bitter....

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Re: Reflox durch Joghurt möglich?

#5750

Beitragvon Krabiwi » 29.06.2018, 19:23

Hi zusammen,

Kalzium nehmen wir über Nahrung und Wasser auf und es ist ein wichtiges Mineral, ein absoluter Kalziumverzicht wird nichts an dem Ca Influx in Zellen ändern, der Influx findet wegen dem intrazellulären Mg-Mangel statt, ist also Folge, nicht Ursache. Die Kunst liegt wohl darin das Mg wieder ausreichend in die gefloxten Zellen hinein zu bekommen. Überdosieren würde ich Ca trotzdem nicht, da ist Mg weit wichtiger.

" Ein Fluoranteil als integraler Bestandteil von FQs und flüchtigen Anästhetika könnte eine wichtige Rolle spielen, was erklärt, warum nicht fluorierte Chinolone keine myotoxischen Eigenschaften haben[2]."
Eben weil fluorierte Chinolone in die Zellen hinein und sogar in die Mitochondrien kommen, normale Chinolone dagegen nicht.

Viele Grüße
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Re: Reflox durch Joghurt möglich?

#5752

Beitragvon Tapatima10 » 29.06.2018, 21:37

@Krabiwi

Ist denn in Propofol und Opiaten auch ein Fluoranteil enthalten? Am 18.5. hatte ich eine Darmspiegelung...

Ich habe in den letzten 2 Wochen pro Tag 400 mg Calcium supplementiert- das lass ich jetzt mal weg und nehme nur Magnesium.

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Re: Reflox durch Joghurt möglich?

#5762

Beitragvon Glühwürmchen » 30.06.2018, 05:44

Hallo Tapatima,
Magnesium ist für uns ganz wichtig, weil es den NMDA Rezeptor hemmt. So kann durch ihn kein Ca in die Zelle einströmen und die Entzündungskaskade wird ziemlich früh geblockt.

Ich habe die Auslöser versucht zu finden und sie zu meiden. In meinem Fall waren es viele Duftstoffe, Gewürze, Reinigungsmittel etc. Das hatte geholfen, aber ich habe trotzdem immer wieder Zeiten, wo ich den Tag im Bett verbringen muss oder wo ich zwischen Bett und kurze Zeit aufsein pendele. Vor allem im Frühling, wenn viel blüht, habe ich starke Probleme.

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Re: Reflox durch Joghurt möglich?

#5766

Beitragvon Krabiwi » 30.06.2018, 08:16

Tapatima10 hat geschrieben:@Krabiwi

Ist denn in Propofol und Opiaten auch ein Fluoranteil enthalten? Am 18.5. hatte ich eine Darmspiegelung...

Ich habe in den letzten 2 Wochen pro Tag 400 mg Calcium supplementiert- das lass ich jetzt mal weg und nehme nur Magnesium.


Mit Medikamenten kenne ich mich nicht aus, da ich pre Flox gesund war. Aber ja Kalzium zu ergänzen ist bestenfalls unnütz, wahrscheinlich sogar schädlich. Ich hab alle Milchprodukte mittlerweile rausgeworfen.

Denke ein paar Monate mit Kalziumunterversorgung sollte nicht Schaden.
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