Medikamente, die bei mitochondriale Funktionsstörung vermieden werden sollten

Floxi
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Medikamente, die bei mitochondriale Funktionsstörung vermieden werden sollten

#6761

Beitragvon Floxi » 17.08.2018, 01:13

Neuseelands Gesundheitsministerium veröffentlicht eine Liste einiger Medikamente, die man bei mitoch. Funktionsstörung vermeiden sollte.


http://www.medsafe.govt.nz/profs/PUArti ... oAvoid.htm

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Re: Medikamente, die bei mitochondriale Funktionsstörung vermieden werden sollten

#6805

Beitragvon Levoflox26 » 21.08.2018, 16:11

Danke Floxi. Bin etwas verwundert, dass unter den AB keine FC aufgeführt sind?

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Krabiwi
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Re: Medikamente, die bei mitochondriale Funktionsstörung vermieden werden sollten

#7004

Beitragvon Krabiwi » 03.09.2018, 15:05

Gute und sinnvolle Liste, am besten ALLE Medikamente vermeiden so lange es nicht um Leben und Tod geht. Die Liste umfasst Aspirin welches auf die Mitos im Magen einwirkt und diese abtötet, Ibuprofen ebenfalls und das sind die harmlosen.
Übersicht: viewtopic.php?f=35&t=749

Ansätze basieren auf Dr. Michalak et al, Selbsttherapie erfolgt in Eigenverantwortung, Verträglichkeiten variieren individuell, eine völlige Genesung ist nicht garantiert.

Kisser
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Re: Medikamente, die bei mitochondriale Funktionsstörung vermieden werden sollten

#7013

Beitragvon Kisser » 04.09.2018, 08:45

Hallo,
Muss man das den Rest des Lebens beachten, oder lockert sich das Ganze , wenn man floxtechnisch wieder einigermaßen hergestellt ist?

Liebe Grüße
Kissa
Gefloxt im Juli 2018 - Norfloxacin 400 7 Tabletten

Floxi
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Re: Medikamente, die bei mitochondriale Funktionsstörung vermieden werden sollten

#7022

Beitragvon Floxi » 04.09.2018, 21:41

Auch Tetracycline gehören zu der Gruppe, die vermieden werden sollten. Tatsächlich bekam ich postflox Doxycyclin für knapp 3 Wochen und der 2. große Schub mit Halluzinationen, Panik und Angst, Brainfog und stark beeinträchtiger mentaler Fähigkeit begann daraufhin.

Ich vermute, dass viele pharmakologisch wirksame Substanzen Einfluss auf die Mitos haben. Man liest von Rückfällen nach jahrelanger Symptomfreiheit. Daher würde ich ein Leben lang sehr sorgfältig die Indikation einer Medikation mit einem vernünftigen Arzt diskutieren.


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