PQQ

oktave
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PQQ

#6780

Beitragvon oktave » 18.08.2018, 14:57

Ola Alle

Sitze schon seit Stunden am PC und "arbeite" mich durch die Forumsbeiträge.
PQQ wird als Therapiepräparat empfohlen.

Nun hat Rene Gräber folgendes geschrieben:
"Bei so geringen Konzentrationen in den Nahrungsmitteln und so wunderbaren Wirkungen seitens der Substanz, warum hat die Natur nicht mehr davon in seine Produkte gepackt? Könnte es doch sein, dass 20 Milligramm täglich auf die Dauer doch mehr schaden als nutzen, weshalb Mutter Natur mit PQQ geizt? Natürlich gibt es dazu überhaupt keine Antworten momentan."
Und:
"PQQ ist eine interessante Substanz, vielleicht gerade weil sie so selten und in so geringen Konzentrationen auftritt und dennoch ein so breites Wirkprofil hat. Es wäre sicherlich interessant zu beobachten, ob „normale“ Konzentrationen, wie sie in gesunden (und weniger gesunden = Cola, Whisky etc.) Nahrungsmitteln auftreten, ebenfalls einen positiven Effekt haben. Denn in der Natur hängen viele Reaktionen und Effekte von synergistischen Wirkungen ab. PQQ und Ubichinon-10 zeigen zum Beispiel so einen Synergismus im Komplex 1 der mitochondrialen Energieerzeugung. Daher ist nicht auszuschließen, dass höhere Mengen an PQQ nur anfänglich positiv wirken, auf die Dauer aber zu Lasten von synergistischen Wirkungen gehen, weil die Dosis zu hoch ausfällt. Das ist reine Spekulation, ich weiß. Aber um Genaueres sagen zu können, müssen wir noch eine Serie von weiterführenden Forschungsarbeiten abwarten."

Was sagt ihr dazu? Wie ist eure Erfahrung?
Zudem ist mir die Dosierung auch nicht klar. Sie ist sehr unterschiedlich aufgeführt. Von was hängt diese ab?

Liebe Grüsse
petra



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