Fluoride in Zahnpasta: Zu Unrecht in Verruf
Verfasst: 11.04.2018, 09:21
https://fluorchinolone-forum.de/

Respekt wenn du der länger als 3 Minuten zuhören konntest, viel Show, wenig Informationen.Forscher hat geschrieben:Sehr gut aufgearbeitet:
https://www.youtube.com/watch?v=yg3b8hcUDQs&t=5s
Gruß,
Forscher
Autsch. Ich dachte du bist so wissenschaftsaffin was ist los?Krabiwi hat geschrieben: Fragen:
1. Warum soll man einen toxischen Stoff in den Mund nehmen der ab einer bestimmten Dosis letal wirkt (und vor dieser letalen Dosis sicherlich bereits schädlich) und evolutionär keine Rolle spielte? Der Mensch hat sich, ohne sich mit NaF die Zähne zu reinigen, über Millionen von Jahren entwickelt und überlebt.
2. Warum nicht einfach präventiv dafür sorgen dass der Zahnschmelz nicht demineralisiert indem man den Milchsäurebakterien die Glucose entzieht und somit das Symptom Karies gar nicht erst entsteht?
3. NaF hat einen Schmelzpunkt von ca. 1000°C, zum Vergleich FC's liegen bei 200°C, wie sieht es erst bei solch stabilen NaF Kristallen mit der Anreicherungsproblematik aus wenn man bei den FC-Kristallen bereits eine Anreicherung im Gewebe vermutet?
Der Gräber bringt es gut auf den Punkt. Gott sei Dank fluoridisieren die noch nicht unser Trinkwasser wie in den USA.
Zuviel Cannabis geraucht oder warum diese spöttische Einleitung?" Autsch. Ich dachte du bist so wissenschaftsaffin was ist los?"
Mit Spuren von natürlichen Fluoriden aber eben nicht mit NaF zur Zahnpflege." Der Mensch lebt also schon seit Millionen von Jahren damit"
Die Bakterien sind immer die selben, Streptococcus mutans, lediglich deren Anzahl kann in Abhängigkeit von der Menge an Glucose variieren, die diese benötigen um sich zu vermehren wobei auch die Milchsäure entsteht welche den Schmelz abbaut, das Symptom das man als Karies bezeichnet." zu 2. Klar ist der beste Weg. Leider haben manche Leute aber einfach eine andere Speichelzusammensetzung und bauen ihren Zahnschmelz leichter ab und haben aggressivere Bakterien im Mund."
Nun gut, NaF ist in Wasser löslich und löst im Körper seine Kristallstruktur somit in Na und F auf. CaF ist demnach praktisch unlöslich in Wasser und somit auch dem Körper:"zu 3. Schmelzpunkt hat mit Löslichkeit überhaupt garnichts zu tun. NaF ist absolut super wasserlöslich (wie Kochsalz). Das Problem ist eher dass Fluorid Calcium-Kationen mag und im Körper Calciumfluorid bildet"
Mit 0,1 g Zahnpasta wäre man sehr sparsam und käme mit einer 100g Tube bei 1x täglich putzen fast 3 Jahre aus, 0,5 -1 g sind realistischer." Für NaF ist die Lethale Dosis sogar im zwischen 5-10g wobei 1g als ernsthaft lebensbedrohlich angesehen wird. Wenn man sich ganz normal die Zähne putzt (ca. 0.1g Zahnpaste, 1000 ppm NaF) nimmt man 0.1 mg NaF in den Mund und spuckt davon einen guten Teil wieder aus. also 10.000 mal weniger als gefährlich wäre.
"
Gräber bezieht sich auf gut ein Dutzend Studien, sicherlich wird die ein oder andere Wirkung überbewertet und einiges klingt verschwörerisch. Aber mal unter uns, wenn dir vor Cipro jemand erzählt hätte, dass man die Menschen mit bestimmten Antibiotika seit 30 Jahren sukzessive vergiftet hättest du das auch als Verschwörung abgetan, oder?" Es tut mir leid es so sagen zu müssen aber dieser "Dr. Gräber" labert einfach blos in dem Artikel."