wenn ich das hier im Forum richtig überblickt habe, wurde der VdK bislang immer von einzelnen für die Beratung oder Vertretung der jeweiligen Einzelfälle aufgesucht. So habe ich das auch gemacht.
Heute nun hat mich eine Sozialberaterin auf die Idee gebracht, dass man durchaus versuchen könnte als Gruppe, hier quasi das Forum, den VdK als Organisation um Unterstützung in unserem Anliegen, FQAD in Deutschland als Krankheit anzuerkennen, zu bitten. Denn unser aller Hauptproblem ist ja, dass wir um alles mögliche, sei es nun Krankengeld, Heilmittelverordnungen, Rente usw. noch viel mehr kämpfen müssen als andere und damit trotzdem oft ins Leere laufen, einzig aus dem Grund, weil es FQAD hier nicht gibt. Ich weiß, dass aus dem Forum heraus schon seit Jahren etliche Versuche unternommen wurden, daran etwas zu ändern. Zuletzt wurde ja die Petition u.a. bezüglich einer solchen Anerkennung von FQAD "für abgeschlossen erklärt", sprich vom Tisch gefegt.

Habe auch gelesen, dass sehr unterschiedliche Erfahrungen mit dem VdK gemacht wurden. Ich denke, das ist sehr personenabhängig, also sprich, an wen man gerade hinläuft. Ich habe hier vor Ort in aller Regel (auch nicht immer) überwiegend gute Erfahrungen gemacht. Unabhängig davon denke ich, dass eine Anfrage an den VdK als Organisation, also sprich an deren Vorsitzende Frau Bentele, letztlich sowieso etwas anderes und einen Versuch wert wäre. Es sei denn, ein solcher wäre schon erfolglos unternommen worden. Ist das der Fall?
Wenn das nicht der Fall ist, dann die Frage an das Forum und hier insbesondere natürlich an die Administratoren, ob so eine Anfrage, Bitte, an den VdK gewünscht ist? Es würde natürlich keinen großen Sinn machen, wenn ich mich als Einzelner diesbezüglich an den VdK wenden würde. Es würde dem Ganzen sicherlich mehr Nachdruck verleihen, wenn hier das Forum als eine große Gruppe von Betroffenen auftritt. Ich bin schon seit Jahren Mitglied beim VdK. Ich wäre auch bereit, an einer solche Anfrage an den VdK mitzuarbeiten, wenn das gewünscht ist.
Viele Grüße