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Einlagen für Achillessehnen

EagleEyeC
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Einlagen für Achillessehnen

#14300

Beitragvon EagleEyeC » 07.08.2019, 18:31

Hat jemand von euch Erfahrungen gemacht mit Einlagen für die Achillessehne?
Ich denke dabei an so etwas: https://youtu.be/4kDAEi1sAIA

Mir ist klar Schonung ist wichtiger, aber die Schritte die ich dann am Tag doch mache könnten damit vielleicht etwas weniger belastend sein.

Ich habe dafür Termin beim Orthopäden abgemacht ein Fussinstitut.
Zusätzliche Frage: wie sind eure Erfahrungen aktuell bei Orthopäden? Kennen Sie heutzutage die Sehnen Problematik nach Fluorchinolon-Gabe?

LG.
EEC



Levoflox26
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Re: Einlagen für Achillessehnen

#14302

Beitragvon Levoflox26 » 07.08.2019, 20:25

Hallo EagleEye,

ich hab diese Achillo Train Bandagen verordnet bekommen und kann sie nicht nutzen. Trotz angepasster Größe sind sie mir zu eng am Bein. Gerade bei wärmeren Temperaturen schwillt mir das Gewebe über den Bandagen an. Dann schnüren die Bandagen ein, ein Wulst bildet sich darüber. Das fühlt sich an, als würde mir die Blutzufuhr unterbrochen. Kann ich genauso wenig tragen wie Kompressionsstrümpfe. Vom Fußspezialisten eines Fußzentrums bekam ich deshalb Einlagen für die Schuhe. Da ich auch noch eine bds. Plantarfasziitis habe, wurden diese zur Entlastung beider Probleme angefertigt. Ich hab sie jetzt seit ca. 2-3 Wochen in Sandalen und komme gut damit klar.
Was die Erfahrung der Orthopäden betrifft: 3 Orthopäden (einer davon der Fußchirurg des Fußzentrums in Stuttgart) kannten zwar die Problematik, hatten bis auf letzteren aber nicht wirklich gute Ideen zur Abhilfe. Angeboten wurden mir Diclofenac, Physio mit Ultraschall, Stoßwellentherapie (muss man mit 60€ pro Behandlung rechnen), Spritzen mit Vit B12, Lokalanästhetika und noch etwas, das ich vergessen habe und dann noch Röntgenreizbestrahlung und Nitroglyzerinspray. Ultraschall Physio half zu Anfang ein wenig, danach hatte ich kein Folgerezept bekommen. Alle 3 rieten mir zu viel Schonung, damit es nicht noch zu einer Ruptur kommt. Deshalb nutze ich Gehstützen, wenn ich laufen muss und habe auch eine Verordnung für einen Rollstuhl bekommen. Ich selbst mache noch Wechselduschen und massiere abends mit Arconit Schmerzöl und einer weichen Wurzelbürste, einschließlich der Wadenmuskeln. Rotlicht hatte ich noch probiert, tat mir aber nicht gut. Eisbeutel empfinde ich wohltuender.
Bei den Schuheinlagen habe ich mich für ein Material entschieden, bei dem ich 40€ zuzahlen muss. Das habe ich aus Erfahrung so gewählt, weil ich für meine Knie auch Einlagen hatte und die im Vergleich zur Kassenausstattung angenehmer zu tragen sind, ich schwitze darin auch nicht und sie bleiben deutlich länger stabil.
Hoffe, das hilft dir weiter.

lg uschi

Edit: das Nitrospray hatte ich (trotz Warnungen im Forum) probiert, ich hab mit Schwellungen/Wasseransammlungen und einem Schmerzschub reagiert.
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Re: Einlagen für Achillessehnen

#14376

Beitragvon EagleEyeC » 09.08.2019, 10:36

Levoflox26 hat geschrieben:Vom Fußspezialisten eines Fußzentrums bekam ich deshalb Einlagen für die Schuhe. Da ich auch noch eine bds. Plantarfasziitis habe, wurden diese zur Entlastung beider Probleme angefertigt. Ich hab sie jetzt seit ca. 2-3 Wochen in Sandalen und komme gut damit klar.




Hallo Uschi
vielen Dank für deine Rückmeldung!
Ich kann damit definitiv etwas anfangen. Genau an solchen Einlagen oder so etwas hatte ich gedacht, um damit die Last auf den Achillessehnen zu nehmen. Vielleicht kann ich dann dadurch etwas besser laufen oder stehen.

Levoflox26 hat geschrieben:Was die Erfahrung der Orthopäden betrifft: 3 Orthopäden (einer davon der Fußchirurg des Fußzentrums in Stuttgart) kannten zwar die Problematik, hatten bis auf letzteren aber nicht wirklich gute Ideen zur Abhilfe.
Das ist interessant.

Ach ich denke das würde mir schon reichen.
Mir geht es nicht darum eine Lösung dafür zu bekommen, sondern lediglich um die Einlagen und eventuell ein Attest (da ich mein praktisches Jahr mindestens bis auf Februar aufschieben möchten.

Levoflox26 hat geschrieben:Stoßwellentherapie (muss man mit 60€ pro Behandlung rechnen)

das ist noch interessant. Hier in der Schweiz kann man Stosswellentherapie direkt in der Physio machen. Ich habe damit aber noch gewartet, dass Schorsch in einem anderen Thread meinte, er würde dies erst nach etwa einem halben Jahr machen.

Levoflox26 hat geschrieben: Ultraschall Physio half zu Anfang ein wenig, danach hatte ich kein Folgerezept bekommen.
[/quote]
das ist etwas von den nächsten Sachen welche ich ausprobieren werde. Eventuell mache ich noch einen anderen Thread, da ich mir vielleicht ein Ultraschall Gerät für zu Hause zulegen möchte.

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Re: Einlagen für Achillessehnen

#14379

Beitragvon Levoflox26 » 09.08.2019, 11:19

Hallo EagleEye,

Eventuell mache ich noch einen anderen Thread, da ich mir vielleicht ein Ultraschall Gerät für zu Hause zulegen möchte.


Gib das mal in die Suche oben ein, dazu gibt es schon Empfehlungen. Schorsch hat eins und ich meine Zipp auch. Kann mich aber irren und es war jemand anderes. Aber Schorsch hat ganz sicher dazu schon geschrieben.

lg uschi

EDIT: Seh gerade, du hast es schon gefunden. :handgestures-thumbupleft:
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Re: Einlagen für Achillessehnen

#14386

Beitragvon Biggi » 09.08.2019, 13:00

Hallo Eagleeye,
Ich kann dir Jurtin Einlagen empfehlen. Diese Einlagen werden am hängenden, korrigierten Fuß angefertigt und passen exakt an deinen Füßen. Das Trägermaterial wird erhitzt und dann mit Hilfe eines Vakuums an deinen Fuß gedrückt. Gleichzeitig wird dein Fuß so ausgerichtet, dass deine Körperachse gerade ist.
Ich habe diese Einlagen von einem Fusszentrum in einem Krankenhaus verordnet bekommen. Zuzahlung für mich 99 Euro. Ich bin mit den Einlagen super zufrieden. Die Schmerzen in den Achillessehnen und plantarfszien sind besser geworden. Aber wichtig ist das konsequente Tragen der Einlagen. Barfuß gehen ist tabu.
Hilfreich sind auch Eisabreibungen und Aconit Schmerzöl. Leider verschlechtern sich die Beschwerden sobald ich die Einlagen nicht dauerhaft trage oder ich zu viel gehe oder zu aktiv bin. Die Einlagen lindern die Schmerzen und führen auch zu einem Rückgang der Entzündung.
Aus meiner bisherigen Erfahrung kann ich sagen, dass eine dauerhafte Heilung der Sehnen eher unwahrscheinlich ist.
LG Biggi

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Re: Einlagen für Achillessehnen

#15253

Beitragvon Aurorafalter )( » 05.09.2019, 07:10

Guten Morgen :confusion-helpsos: ,

Gutes Thema!

Ein orthopöde hat bei mir nun beidseitig eine Achillodynie der fersen diagnostiziert und mir 2 einfache fersengelpolster verschrieben. Diese wurden nicht extra angepasst, 5 euro musste ich dazu zahlen.

Gestern lief ich das allererste mal damit.

Hier mein bericht dazu:

Nach den ersten minuten dachte ich- oh der Höhenübergang ist an der fußsohle spürbar, drückt ganz wenig von unten gegen die fußsohle.
Da die fußsohlen seit dem Ciprofloxacin ja manches mal schmerzen, als wäre man meilenweit gewandert, obwohl man nur im bett lag oder daheim wenige Schritte lief :?, könnte das manch einem dort schnell unangenehm werden.
Ich selbst gewöhnte mich nach wenigen minuten daran und druckstellen gab es auch nicht.
In meinem geschlossenen Schuh hatte ich auch weiterhin einen guten halt.

Wow ich merkte schnell, dass das laufen draußen viel angenehmer wurde! Die Achillessehnen spürte ich fast gar nicht mehr durch die Einlagen. Das war echt toll. Ich konnte einige dinge in der stadt erledigen und überlegte schon fast, einen fahrstuhl links liegen zu lassen und ging mit unserem hund paar extra runden spazieren :-)

Der orthopäde hatte die hoffnung, dass meine schmerzenden kniee durch die, nun veränderte streckhaltung der beine, durch die fersenpolster besser werden, die kniee entlastet werden. Das passierte beim laufen leider nicht. Diese taten weiterhin weh.

So nach 6h stadterledigungen war ich dann daheim, zog die schuhe samt der polster aus und.....
....meine fersen schmerzten scheinbar mehr als vorher :shifty: :shifty: .

Mist wahrscheinlich hatte ich mich durch das angenehmere gehen mit den fersenpolstern übernommen oder war durch die 6h angenehmen stunden den ständigen druckschmerz nicht mehr gewöhnt.

Also nicht übernehmen!

Nun habe ich eine Nacht drüber geschlafen und das schmerzniveau erscheint mir wieder "normal" intensiv zu sein.
Hm gleich muss ich zum arzt, ich denke ich probiere die polster dabei nochmal aus. ABER nicht wieder über stunden :hand: .

Besser sind bestimmt individuell angepasste, wie ihr schon schreibt.

Im internet stand das dazu:

"Einlagen und orthopädische Schuhe bei Achillodynie:

Wenn die Achillodynie mit einer Veränderung der Beinachse (z. B. O- oder X-Beine) einhergeht, ist eine ausgleichende Schuheinlage das Mittel der Wahl. Bei Knick-Senkfuß stützen die Einlagen dabei spezifisch den inneren (medialen) Anteil des Fußlängsgewölbes. So wird bei der Abrollbewegung des Fußes das nach außen Knicken des Fersenbeins verhindert (Hyperpronation). Diese Stützung reduziert eine spezifische Mehrbelastung durch die sonst bei jedem Schritt auftretenden Scherkräfte an der Achillessehne und am Sehnenansatz (Enthese).

Beim Hohlfuß, der sich durch ein besonders hohes Längsgewölbe auszeichnet, knickt das Fersenbein nach innen. In diesem Fall muss das Fußgewölbe vorne unter den Metatarsalköpfchen des 5. Zehs gestützt werden.

Neben den Fußfehlstellungen können auch Fehlstellungen im Kniegelenk oder Bewegungseinschränkungen des Hüftgelenks als Ursache der Achillodynie durch spezifische Einlagen ausgeglichen werden."

Vor dem ciprofloxacin hatte ich niiiie Probleme mit den füßen und beinen. Ging liebend gerne und lange spazieren und fuhr sehr viel Fahrrad (rennrad mit hundekörbchen dran!).
Diese 2 hobbys gehören dieses jahr der vergangenheit an.

Mitfühlende Grüße,
Aurorafalter

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Re: Einlagen für Achillessehnen

#15255

Beitragvon Schorsch » 05.09.2019, 08:42

Hallo,

Thema Einlagen habe ich vollumfänglich durch daher hier kurz meine Erfahrungswerte:

Normale orthopädische Einlagen bei A-Sehneprobleme sind Pflichtprogramm bei Floxis. Jedoch bringen Sensomotorische Einlagen

https://de.wikipedia.org/wiki/Sensomotorische_Einlagen

deutlich mehr Erfolg. Das ist nicht Kassenpflichtig daher die Kasse vorher anfragen was nötig ist, am besten soll der Orthopäde zuvor bei chronischer Achillodynie ein Attest schreiben der einen Behandlungsversuch rechtfertigt, dann werden Kosten i.d.R. übernommen ca. 200 Euro. Es gibt wenige Orthopädie Zentren die derartige Einlagen machen können. Allem voran geht eine videobasierte Auswertung bzw. eine Laufanalyse mit Video und Druckpunktemessung. Hier werden zusätzlich auf die Achillodynie verstärkende Effekte festgestellt. Beckenschiefstand, Beinachsen etc. alles kann die ohnehin schon mangelhafte Versorgung der A-Sehnen weiter abschnüren vom Stoffwechsel und so auch eine Rolle spielen. Vor Flox ggf. alles noch tolerierbar nach Flox aber als Faktor und als Ressource unbedingt auszunutzen. Die Sensomotorischen Einlagen können in verschiednen Druckpunktleveln (1-5) bestückt werden. Das ist so das man langsam anfängt und schaut und ggf. weitermacht. Meine sind derzeit auf Level 4. Ich habe Freitag Kontrolle und Frage ob wir ggf. auch noch Level 5 zunehmen können.

Bitte aufpassen bei den typischen Standard-Fersenkeilen und Absatzerhöhungen diese würde ich nur kurzfristig oder bei erhöhter Belastung bzw. in der Akutphase tragen. Die Sehnen verkürzen sonst was langfristig noch mehr Ärger macht. Auch und das ist Pflicht neben den Einlagen immer die Waden massieren und die Gleitlager der Sehnen nach oben hin schiebend massieren um den Lymphfluss stetig mehrfach am Tag zu schaffen -> immer auch Stoffwechsel fördern nicht nur NEM-Strategie. Kalte Güsse der Füße bei jedem Duschgang...


Ach noch was kauft euch richtig gute Laufschuhe die ihr mit den Einlagen tragt und zwar welche die vorne die Abrollbewegung mitgehen und keine platten geraden Sohlen haben. Ich konnte zeitweise nur Crocs tragen bzw. Schuhe die hinten offen waren wegen der Reibung. auch heute kann ich noch nicht alle Schuhe anziehen. Trotzdem ist das Schuhwerk ebenso wie die Einlage ein elementarer Faktor. Der gerne vergessen wird. Ich trage fast nur noch Laufschuhe mit Foam Sohlen bzw. weich dämpfender Sohlen die schon beim Testlaufen angenehm sind. Das muss man aber im Geschäft prüfen. Guter Laufschuhladen mit entsprechender Expertise.

Gruß Schorsch

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Re: Einlagen für Achillessehnen

#15256

Beitragvon EagleEyeC » 05.09.2019, 09:08

Schorsch hat geschrieben:
Thema Einlagen habe ich vollumfänglich durch daher hier kurz meine Erfahrungswerte:

Normale orthopädische Einlagen bei A-Sehneprobleme sind Pflichtprogramm bei Floxis. Jedoch bringen Sensomotorische Einlagen

https://de.wikipedia.org/wiki/Sensomotorische_Einlagen

deutlich mehr Erfolg.

Trotzdem ist das Schuhwerk ebenso wie die Einlage ein elementarer Faktor. Der gerne vergessen wird. Ich trage fast nur noch Laufschuhe mit Foam Sohlen bzw. weich dämpfender Sohlen die schon beim Testlaufen angenehm sind. Das muss man aber im Geschäft prüfen. Guter Laufschuhladen mit entsprechender Expertise.


Guten Morgen Schorsch.

Mein Ortophäde wollte mir keine Einlagen verschreiben, da meine Sehnen von aussen normal aussehen. 5 Minuten hat er sich für die Befragung Zeitgenommen :doh:

Ich hab mir unterdessen Luftkissen-Schuhe gekauft: https://shop.kybun.ch/collections/kyboo ... renmodelle
Meintest du das mit Schuhen mit Foam Kissen?

Mir helfen die Schuhe für das Laufen sehr. Jedoch sind sie keine allzugrosse Hilfe beim Stehen. Stehend fangen meine AS nach 5-10 Minuten an zu brennen, dann setz ich mich allerspätestens wieder.

Kannst du den Effekt der sensomotorischen Einlagen beschreiben? Verstehe ich richtig, es stützt einige Muskeln/Sehnen (wie. z.B. AS + Wadenmuskulatur) und verlegt den Schwerpunkt auf andere Strukturen (e.g. Fussohlen)? Hat es auch den Effekt eines Fersenkeils/polsters?

Und man könnte also solche Einlagen mit einem Luftkissenschuh gut kombinieren? Der Kybuhn Schuh mobilisiert und dämpft recht stark. Man läuft wirklich wie auf Luft. Ist aber z.T. noch streng für die Waden.

Hab ne Sportsclinic gefunden welche sensomotorische Einlagen anbietet hier in Zürich. Vielleicht schau ich da mal vorbei.

Lg. EEC

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Re: Einlagen für Achillessehnen

#15258

Beitragvon Levoflox26 » 05.09.2019, 10:16

Hallo,

Meintest du das mit Schuhen mit Foam Kissen?


Ich bin zwar nicht Schorsch, hatte aber mal Schuhe (ich glaube die waren von Sketchers?) mit Memory Foam. Gibt es auch bei Matratzen Aufenlagen, hier ein Beispiel für den Effekt. Ich fand sie bequem aber mein Ortho hat die Hände über den Kopf zusammen geschlagen. :o Er war der Meinnung, dass die Anpassung des Schaums die Fußfehlstellung (Fehlhaltung zur Schmerzvermeidung) geradezu fördert. Hat mir dann auch eingeleuchtet.
Mit meinen verordneten Einlagen bin ich aber auch unzufrieden. Der orthop. Schuhmacher hatte mir gleich gesagt, dass es schwierig wird. Wenn man jetzt nur die Achillodynie hat, kann man gut Einlagen machen. Kommt aber, wie bei vielen, noch eine Plantarfasziitis oder eine Kniefehlstellung dazu, ist es unmöglich Einlagen zu machen, die alle Probleme berücksichtigen.
Bei mir sind es leider alle 3 Probleme, ich wechsel ständig zwischen Knieeinlagen und Achillessehnen/Plantarfasziitis Einlagen. Je nachdem, was gerade mehr schmerzt. Das macht aber alles nur noch mehr Probleme (die Hüfte beginnt ebenfalls zu schmerzen), so dass ich mich mittlerweile mit normalen, gut gedämpften Laufschuhen am Wohlsten fühle.

Mit den Kyboots sollte man keine weiteren Einlagen tragen, hab ich auf deren Seite gelesen.

Mit den Keilkissen bin ich auch nicht klar gekommen. Gar nicht so einfach, da was Passendes zu finden... :roll:

Grüße uschi
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Re: Einlagen für Achillessehnen

#15264

Beitragvon Schorsch » 05.09.2019, 18:58

Hallo,

wenn der Orthopäde Einlagen verweigert ist er eh grundsätzlich der falsche. Wechselt dann und zwar zu einem der Ahnung hat mit Laufsportkranken Menschen ( einer z.B. der Marthonläufer etc. betreut). Das ist zwar bei Flox wieder was andres aber hier besteht wenigstens Erfahrung und Wissen bei chronischer Tendinitis der Achillessehnen und extremer Beanspruchung dieser.

Auch hat ein Wald und Wiesen Orthopäde meistens weniger Ahnung, als ein fundierter, spezialisierter und professionalisierter Kollege für Leistungssportler. Nochmal zu den Sensomotorischen Einlagen und deren Wirkweise:

https://www.schroebo.de/propriozeption.htm

Bei diesem Orthopäden war und bin ich z.B. in Behandlung bzw. der versorgt mich mit den Einlagen. Hier existiert gutes Know How und man nimmt sich Zeit. Schaut bei euch nach ähnlichem Status, fragt z.B. bei den Profisportlern wo die hingehen. Ich kam so auch zu der Adresse, da der FSV Frankfurt hier auch hingeht etc. Wie gesagt Orthopäde ist nicht gleich Orthopäde. Als Flox merkt man schnell das 80-90 % der Doktoren keine Kompetenz haben, egal welche Fachrichtung. Das ist wie bei der Suche nach gescheiten Handwerkern...Gibt wenige empfehlenswerte und man muss eben schauen und suchen wer für was am besten was bringt.

Bezüglich der Sohlen meine ich so etwas wie im Bild anbei. Keine absoluten Luftkissen aber auch keine harten Sohlen und eben die der Abrollbewegung angepasst Sohle die vorne etwas hochgeht. Das ist auch sicher individuell und muss im Selbsttest erarbeitet werden. Trotzdem halte ich es für sicherlich förderlich wenn die Sohle dämpfend ist.

Die reduzierte Stehzeit hat weniger mit den Schuhen zu tun sondern zeigt eher deine limitierte Zellleistung der Wadenmuskulatur. Die macht irgendwann dicht und schnürt die Versorgung ab das ist bei mir auch noch jedoch besser wie anfangs. Da ist es wichtig sein Magnesium nie vernachlässigen und wenn es zwickt hinsetzen und kurz massieren oder besser ab und an die Faszienrolle nutzen und Lymphfluss reinpusten dann wieder reizen jedoch nur bis zur täglich tolerierbaren Grenze. Das ganze dann über die Zeit schafft hoffentlich einen tendenziellen Steigerungseffekt. So ist es zumindest bei mir dennoch habe ich auch nach 4 Jahren bei weitem nicht die Geh- und Stehfähigkeit wie früher. Es funktionieren derzeit etwa 4000 - 5000 m gehen am Tag oder 45. Min Stehen am Stück dann zwickt es. Es kann natürlich auch schlechter sein wenn ich einen Schub oder unbeabsichtigt minimal am Vortag überlastet habe.

Gruß Schorsch
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Re: Einlagen für Achillessehnen

#15267

Beitragvon Aurorafalter )( » 05.09.2019, 21:44

Das sind wirklich hilfreiche Gedankengänge und wichtige ratschläge. D.a.n.k.e!

Meine einfachen, nicht angepassten fersengelpolster trug ich heute erneut versuchsweise (2.Tag) .

Als ich lief taten meine fersen kaum noch weh, das war wieder positiv.

Allerdings schmerzt meine linke wade seit gestern nun aufeinmal wie muskelkater. Das ist neu.
Meine kniee schmerzten und schmerzen leider wie gewohnt, so als wären sie verdreht, was sie aber nicht sind.

Seit 9h trage ich meine draußenschuhe Samt der fersengelpolster nicht mehr- leider sind die schmerzen in meinen Beinen und füßen durch die 2 tage mit den polstern schlimmer geworden.
Ich werde diese im schrank nun verstauben lassen :hand: . Der versuch ist damit beendet.

Greift also lieber nicht nach den schnellsten und günstigsten polstereinlagen :| .

Lg,
Aurorafalter

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Re: Einlagen für Achillessehnen

#15268

Beitragvon EagleEyeC » 05.09.2019, 22:03

Levoflox26 hat geschrieben:Hallo,


Mit den Kyboots sollte man keine weiteren Einlagen tragen, hab ich auf deren Seite gelesen.


Hallo Uschi und Danke für deine Nachricht. Ich hatte das nun auch nachgelesen. Muss mal schauen ob ich irgendwann mal noch einen Vergleich Kyboot vs. normaler Laufschuh mit angepasster Sohle mache. (Oder vielleicht doch beides zusammen;-)

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Re: Einlagen für Achillessehnen

#15269

Beitragvon EagleEyeC » 05.09.2019, 22:12

Schorsch hat geschrieben:Hallo,

wenn der Orthopäde Einlagen verweigert ist er eh grundsätzlich der falsche. Wechselt dann und zwar zu einem der Ahnung hat mit Laufsportkranken Menschen ( einer z.B. der Marthonläufer etc. betreut). Das ist zwar bei Flox wieder was andres aber hier besteht wenigstens Erfahrung und Wissen bei chronischer Tendinitis der Achillessehnen und extremer Beanspruchung dieser.

Auch hat ein Wald und Wiesen Orthopäde meistens weniger Ahnung, als ein fundierter, spezialisierter und professionalisierter Kollege für Leistungssportler.

Hallo Schorsch
Danke für deine Antwort. Ja der Orthopäde war ne Katastrophe. Hat noch Witze gemacht und mir nicht richtig zugehört.



Schorsch hat geschrieben:
Die reduzierte Stehzeit hat weniger mit den Schuhen zu tun sondern zeigt eher deine limitierte Zellleistung der Wadenmuskulatur. Die macht irgendwann dicht und schnürt die Versorgung ab das ist bei mir auch noch jedoch besser wie anfangs. Da ist es wichtig sein Magnesium nie vernachlässigen und wenn es zwickt hinsetzen und kurz massieren oder besser ab und an die Faszienrolle nutzen und Lymphfluss reinpusten dann wieder reizen jedoch nur bis zur täglich tolerierbaren Grenze. Das ganze dann über die Zeit schafft hoffentlich einen tendenziellen Steigerungseffekt. So ist es zumindest bei mir dennoch habe ich auch nach 4 Jahren bei weitem nicht die Geh- und Stehfähigkeit wie früher. Es funktionieren derzeit etwa 4000 - 5000 m gehen am Stück oder 45. Min Stehen am Stück dann zwickt es. Es kann natürlich auch schlechter sein wenn ich einen Schub oder unbeabsichtigt minimal am Vortag überlastet habe.

Gruß Schorsch


Bei mir ist es häufig auch der Ansatz der A-Sehne, welche dann beginnt zu "brennen" (im Stehen nach etwa 5 Minuten). Aber auch manchmal die Waden.

4000-5000m am Stück sind gar nicht so schlecht! Das wären nach Iphone fast 7000 Schritte. Klar ist das sicherlich noch massiv eingeschränkt und nicht runterzuspielen, aber ich denke damit lässt sich den Alltag doch einigermassen schaffen. Das macht Hoffnung, dass ein schwerer Fall wie bei dir mit viel Sorgfalt und Arbeit doch eine gewisse Lebensqualität erreichen kann. Danke fürs Schreiben.

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Re: Einlagen für Achillessehnen

#15283

Beitragvon Schorsch » 05.09.2019, 22:45

Hallo,

ich muss hier nochmal aufklären und korrigieren, diese aktuellen Leistungen sind nicht durchweg konstant abrufbar. Nach Spitzen-Tagen mit einer gesamt Wegstrecke von 4.000 - 5.000 m / Tag ist danach i.d.R. 1-2 Tage Ruhe angesagt und für mich absolut kein weiterer Belastungsreiz mehr zu setzen, 4.000-5.000m / Tagesleistung ist rein aktuell und derzeit meine Reizschwelle mit den neuen Einlagen.Das kann auch wieder deutlich abnehmen wenn der Sommer rum ist, so war es zumindest die Jahre zuvor was man auch deutlich in den unten angefügten Diagrammen sieht. Da war es im Sommer in den Vorjahren auch wesentlich besser als im Winter. Das erklärt sich durch die bessere Durchblutung. Es gibt etliche Floxstudien die eindeutig belegen, das Ischämie den oxid. Streß der FC induzierten Tendopathie deutlich erhöht. Klar der reduzierte Lymphfluss bringt schwerer den Zell-Schrott weg...Daher rate ich auch immer wieder energisch neben der NEM-Strategien täglich unbedingt stoffwechselfördernde Maßnahmen umzusetzen. Mehrfach massieren, Kalte Güsse bei jedem Duschgang und max. mögliche Bewegung ohne Überlastung.

Grundsätzlich sind die Aussagen auf die tägliche Reichweite genauso schwer zu machen, wie man den allgemeinen Floxstatus nicht am aktuellen Tagesempfinden abhängig machen kann. Ich habe hier mal als normierte Werte, die eher eine belastbare Aussage meiner Entwicklung machen meine durchschnittlichen Tagesschrittzahl ausgewertet. Da sieht man das die Tendenz (ohne statistische Ausreissereffekte durch Schübe etc.) über die Jahre im Schnitt langsam nach oben steigt (Maßeinheit sind Schritte das hätte ich im Vorpost ggf. auch besser so schreiben sollen).Trotz dieses Status bin ich auch im Alltag weiterhin enorm limitiert, man kann zwar schonmal wieder weggehen bzw. halbwegs teilhaben aber trotzdem muss man durchweg sehr achtsam sein und auf einiges verzichten. Ich geh z.B. nur dahin wo ich sitzen kann oder eben die Möglichkeit dazu habe und wo ich ohne Überlastung oder im Zweifel auch schnell abbrechen und heimkann. Konzerte oder andere derartige Veranstaltungen, wie es zuvor stets Programm in meinem Leben war sind z.B.für mich auch 4 Jahr postflox nicht leistbar. Denn sobald es anfängt weh zu tun ist für mich weiterhin gleich sitzen angesagt, sonst verhärtet die Wade, Gleitlager schwellen und dann ist ggf. 3-4 Tage absoluter Schongang einzulegen. Selbst mein Freundeskreis plant das bei gemeinsamen Events schon immer mit ein, so das zumindest oft die Möglichkeiten einer Teilnahme bestehen. Trotzdem gehe ich auch nicht mehr wie früher weg. Ich merke das ich durch die Teilzeit nun deutlich mehr Ressourcen habe. Hätte das auf Dauer so nicht mehr geschafft.

Man lernt eben damit umzugehen und passt sich an, das ist daher eben auch nur zum Teil eine wirklicher Zugewinn an realer Belastungskapazität.

Auch muss man berücksichtigen das ich bereits im 4. Floxjahr bin und das Flox 1 x 1 zu 90 % weiter täglich konsequent bzw. mit hoher Disziplin umsetze. Trotz allem hat man auch 4 Jahre später man schnell mal Rückschübe und schnell wieder Überlastungen durch externe Effekte die manchmal schwer nachvollziehbar sind. Ich habe halt gelernt damit umzugehen, schalte zwei Gänge zurück nutze dann gleich mein U-Schallgerät wenn ich mal leicht Überreizt habe und mache weiterhin konsequente Therapeutische Maßnahmen und Übungen auch Fazientraining, Magnesiumfußbäder um es dann schnell wieder in den Griff zu bekommen bzw. gegenzusteuern. Derzeit habe ich aktuell wieder eine Physiotherapie weil meine Wadenmuskeln vermehrt Schmerzen und sehr verhärtet sind. Das liegt aber eben auch daran das ich stets versuche bis ans Limit zu gehen. Wenn man rein eine Mitochondriale Leistung als Ursache sieht wäre das sicher auch der richtige Ansatz stets Trainingsimpulse mit ausreichend Pausen. So das die leistungsstarken Zellen die schwächeren hoffentlich durch ausreichende Teilungsraten überhaupt verdrängen können.

Gruß Schorsch
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Re: Einlagen für Achillessehnen

#15311

Beitragvon EagleEyeC » 07.09.2019, 14:44

Schorsch hat geschrieben:
Grundsätzlich sind die Aussagen auf die tägliche Reichweite genauso schwer zu machen, wie man den allgemeinen Floxstatus nicht am aktuellen Tagesempfinden abhängig machen kann. Ich habe hier mal als normierte Werte, die eher eine belastbare Aussage meiner Entwicklung machen meine durchschnittlichen Tagesschrittzahl ausgewertet. Da sieht man das die Tendenz (ohne statistische Ausreissereffekte durch Schübe etc.) über die Jahre im Schnitt langsam nach oben steigt (Maßeinheit sind Schritte das hätte ich im Vorpost ggf. auch besser so schreiben sollen).


Hallo Schorsch und nochmals Danke für deine Ausführungen.
Edit: Frage gelöscht, habe nochmals deine Geschichte gelesen.


Schorsch hat geschrieben:Trotz dieses Status bin ich auch im Alltag weiterhin enorm limitiert, man kann zwar schonmal wieder weggehen bzw. halbwegs teilhaben aber trotzdem muss man durchweg sehr achtsam sein und auf einiges verzichten. Ich geh z.B. nur dahin wo ich sitzen kann oder eben die Möglichkeit dazu habe und wo ich ohne Überlastung oder im Zweifel auch schnell abbrechen und heimkann. Konzerte oder andere derartige Veranstaltungen, wie es zuvor stets Programm in meinem Leben war sind z.B.für mich auch 4 Jahr postflox nicht leistbar. Denn sobald es anfängt weh zu tun ist für mich weiterhin gleich sitzen angesagt, sonst verhärtet die Wade, Gleitlager schwellen und dann ist ggf. 3-4 Tage absoluter Schongang einzulegen. Selbst mein Freundeskreis plant das bei gemeinsamen Events schon immer mit ein, so das zumindest oft die Möglichkeiten einer Teilnahme bestehen. Trotzdem gehe ich auch nicht mehr wie früher weg. Ich merke das ich durch die Teilzeit nun deutlich mehr Ressourcen habe. Hätte das auf Dauer so nicht mehr geschafft.

Man lernt eben damit umzugehen und passt sich an, das ist daher eben auch nur zum Teil eine wirklicher Zugewinn an realer Belastungskapazität.


Es ist unglaublich wie gross die Einschränkung ist wenn die A-Sehnen nicht mehr richtig mitspielen. Hätte ich es jetzt selber nicht erlebt, hätte ich mir das niemals ausmalen können. Ich wünsche mir für dich ganz fest, dass der Trend weitergeht (vielleicht noch etwas schneller mit der Zeit) und du in 1-2 Jahren deutlich länger laufen kannst.

Ich hatte mir in der letzten Zeit einige Gedanken gemacht darüber, wie viel müsste ich laufen/leisten können, um eine akzeptable Lebensqualität zu haben. Ich hab da an die 6000 bis 8000 Schritte ohne "Quittung" danach sowie einen schmerzlosen rechten Arm gedacht. Wie siehst du das? Klar komplette Genesung wäre optimal, aber ein Wunschkonzert - so erscheint es mir zumindest - ist Flox nicht. Wie ist deine subjektive Lebensqualität aktuell resp. wie gross müsste die Entwicklung sein, dass jene "gut" ist?

Jedenfalls Danke für die Interaktion und die Tipps. Mit dem Forum hast du wirklich etwas unglaublich wertvolles in die Welt gebracht.

Aurorafalter )(
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Re: Einlagen für Achillessehnen

#15451

Beitragvon Aurorafalter )( » 13.09.2019, 12:10

Hallo allerseits,

Einen minimalen tip zu den archillessehnen habe ich noch.
Vor kurzem waren die schmerzen dort ja noch doll vorhanden. Die einfachen fersengelpolster ließ ich nach wenigen tagen wieder weg und stattdessen fing ich an 3x tägl brennesselkapseln einzunehmen.

Neuerdings sind die Achillessehnen und die stellen um meine handgelenke deutlich besser geworden. Ich überlege schon seit paar tagen, ob ich wieder anfangen kann in der freizeit ein wenig zu nähen oder zu weben ;)

Vielleicht war das nur ein schub mit anschließender besserung oder es ruht grad oder vielleicht wirken die brennesselkapseln?!

Ich habe mir diese hier in der apotheke gekauft, ob sie nun einwandfrei sind, kann ich nicht beurteilen, ich selbst vertrage sie gut.
Die brennessel kann man ja als heilpflanze bei verschiedenen beschwerden betrachten. Bei pferden kommt sie oft zum einsatz zur stärkung der sehnen und muskeln!

Im anhang mehr.

Lg,
Aurorafalter



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