MULTISYMPTOMATISCHES SYNDROM
Fluorchinolon-induzierte schwere, dauerhafte, multisymptomatische Nebenwirkungen.
Wir präsentieren eine Fallserie von vier vormals gesunden, erwerbstätigen Erwachsenen ohne signifikante
Vorgeschichte, bei denen sich während der Einnahme von Fluorchinolonen Symptome entwickelten, die nach
Absetzen progredient waren und sich zu einem schweren, invalidisierenden multisymptomatischen Syndrom
entwickelten, welches variabel mit Tendinopathie, Muskelschwäche, peripherer Neuropathie, autonomer
Dysfunktion, Schlafstörungen, kognitiven Dysfunktionen und psychiatrischen Störungen einherging. Ärzte
und Patienten sollten mit dem Potential einer Fluorchinolon-induzierten schweren invalidisierenden
multisymptomatischen Erkrankung rechnen, die nach Fluorchinolonanwendung persistieren und fortschreiten
kann. Die bekannte Fluorchinolon-induzierte, verzögert einsetzende mitochondriale Toxizität liefert einen
kompatiblen Mechanismus und stützt Symptomprofile (und dokumentierte Mechanismen der
Fluorchinolontoxizität), die mit der Hypothese einer expositionsbedingten mitochondrialen
neurogastrointestinalen Enzephalomyopathie kompatibel sind.
http://www.saferpills.org/wp-content/up ... seeffects-
BMJ-Case-Reports.pdf
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