NAD+ induzierte Mitophagie

Ferdirsch
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#22648

Beitragvon Ferdirsch » 18.07.2020, 12:34

Mein Vater, Ende 40, hat in den letzten Jahren mehrmals Cirpo IV wegen mehrerer akuter Divertikulitis bekommen und laut eigenen Angaben außer leichten Schwindel während der Gabe keine Nebenwirkungen gehabt.
Jetzt hat er die letzten Wochen alle paar Tage 300mg NR genommen und auch er beschreibt einen Energieschub am Tag der Einnahme und eine leichte Leistungsminderung/Erschöpfung am Tag danach. Natürlich ist das nicht zu vergleichen mit den Reaktionen, die es bei uns gibt aber mich würde es nicht wundern, wenn sehr viele, die vermeintlich eine NW von FQ hatten, trotzdem Mito-Schäden davon tragen. Halt nicht so, dass es direkt auffällt, aber bestimmt so, dass es für die Gesundheit relevant ist.
Nur eine kleine Geschichte, die ich los werden wollte ;)

Ich für meinen Teil habe mich nach 4 Wochen komplett vom NR Schub erholt, bilde mir sogar ein, dass mein Fatigue schon ein bisschen besser geworden ist?! Ich verbringe jeden Falls weniger Zeit auf der Couch/im Bett, als zuvor. Ich plane jetzt nächste Woche nochmal mit 50mg NR einzusteigen.

LG Ferdi


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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#22932

Beitragvon Tarragon83 » 30.07.2020, 05:25

Hello everyone, can anyone please explain why antioxidants should be avoided in these protocols? I will translate.
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#22935

Beitragvon Levoflox26 » 30.07.2020, 09:27

Hello Tarragon83,
The protocol aims to specifically sort out damaged mitochondria. Antioxidants would be counterparts in time. Unfortunately, I can't explain it any better with my old school English. Hope it helps you anyway.
Kind regards uschi

Wenn du heute schon aufgibst, wirst du nie wissen ob du es morgen geschafft hättest.

gefloxt 10/2016 = 10 x 500mg Levo und 9/2017 = 5 x 250mg Levo
davor einige Male ohne Symptome Levo und mind. 1x Cipro

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#22951

Beitragvon Tarragon83 » 30.07.2020, 21:10

Thank you!
I have something else to ask. I recently started supplementing with NADH+ribose, and my fatigue got quite a bit better. Now, we are talking about a pathway here that is activated by increased NAD+/NADH, which can be achieved by taking NAD/ribose or fasting and nutirent deprivation. NADH is synthesized in cytosol as part of metabolism of fats and carbs. It is used by Complex I to make NAD+, transfer the electron to Complex II and pump out 4 protons from mitochondrial matrix to intermembrane space:
https://en.wikipedia.org/wiki/Mitochond ... _chain.svg
Now, if I add extra NADH, the ratio will drop, but should NAD+ concentration also increase from complex I?
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#22952

Beitragvon Levoflox26 » 31.07.2020, 08:47

Hi, Terragon,

I'm sorry, but your question is very complex. I don't do the protocol myself. I'm hoping there's someone else who can help you.
There's a member called "Krabiwi" he's the one who knows best. You can send him a personal message, press "PN: Private Nachricht senden" in his profil.
But he is not here regularly, so it can take some time until he answers you.

Kind regards
uschi

Wenn du heute schon aufgibst, wirst du nie wissen ob du es morgen geschafft hättest.

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#22953

Beitragvon EagleEyeC » 31.07.2020, 09:38

Tarragon83 hat geschrieben:Thank you!
I have something else to ask. I recently started supplementing with NADH+ribose, and my fatigue got quite a bit better. Now, we are talking about a pathway here that is activated by increased NAD+/NADH, which can be achieved by taking NAD/ribose or fasting and nutirent deprivation. NADH is synthesized in cytosol as part of metabolism of fats and carbs. It is used by Complex I to make NAD+, transfer the electron to Complex II and pump out 4 protons from mitochondrial matrix to intermembrane space:
https://en.wikipedia.org/wiki/Mitochond ... _chain.svg
Now, if I add extra NADH, the ratio will drop, but should NAD+ concentration also increase from complex I?


Try to alternate between the two. For example: During the week NADH, every 1-2 Weeks one weekend of once or twice taking NR, NMN, NAM or NAD i.v. without further NADH.

best wishes
Marco

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#23763

Beitragvon Ferdirsch » 29.08.2020, 18:35

Habe hier gerade einen recht interessanten Artikel gelesen:
https://www.nextbigfuture.com/2016/11/r ... %20control.


"..The team found that when they artificially increased the activity of genes that promote mitophagy, including that of several genes implicated in familial forms of Parkinson’s disease, the fraction of mutated mtDNA in the fly muscle cells was dramatically reduced. For example, overexpressing the gene parkin, which is known to specifically promote the removal of dysfunctional mitochondria and is mutated in familial forms of Parkinson’s disease, reduced the fraction of mutant mtDNA from 76 percent to 5 percent, while the overexpression of the gene Atg1 reduced the fraction to 4 percent..."

Über das PARKIN Gen und wie man es mit Ceylon-Zimt hochreguliert hat ja Mito hier schon berichtet. Was ist mit dem ATG1 Gen? Kann man da als Laie auch Einfluss drauf nehmen? Und besteht die Idee, dass man damit wirklich die Mitophagie merklich anheizen kann oder kann das alles nur als Ergänzung zum NAD+ Protokoll betrachtet werden?
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24455

Beitragvon Alfonss » 29.09.2020, 13:14

Hi, ich habe vorgestern mir zum ersten mal in meine Infusions Protokolle auch Nicotinamid 0,1g also 100 mg IV dazu gehaut, 24 Stunden danach gestern hat der schlimmste Nerven Schub angefangen, wahrscheinlich wirkt 100 mg Nicotinamid IV 10 mal stärker als oral, habe auch noch Ribose 5g geknallt, liege seitdem mit extremen brennenden und eiskalten Beinen, habe schon Stearin und Q10 genommen heute und hoffe dass es sich in den nächsten Tagen legt,

Bei IV ist Vorsicht geboten!!! , die Neuropathien, die dadurch entstehen sind nichts für schwache Nerven, zumindest läuft die Mitophagie auf Hoch Touren.

Krasses Zeug!!

Hamburgerjung

Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24457

Beitragvon Hamburgerjung » 29.09.2020, 14:27

Ich glaube mittlerweile nicht mehr, dass das von der Mitophagie kommt, sondern das NAD+ Protokoll einfach nur gefährlicher Wahnsinn ist und wir uns dadurch alle eine Nicotinamid Allergie eingefangen haben, was alles Andere als gut ist. Dafür spricht auch, dass viele hier immer stärkere Schübe durch das B3 bekommen und das bei deutlich niedrigerer Dosierung. Ich hoffe, dass du keinen bleibenden Schaden davon trägst.

Ich habe mit einem Gefloxten Kontakt, welcher seit 8 Jahren unwissend gefloxt ist. Er verträgt das B3 mit 100mg IV locker. Er ist chronisch erschöpft etc. und hat ganz klar in den Blutwerten einen sehr starken mitochondrialen Schaden. Deutlich stärker als ich ihn hatte. Das hat also nichts mit Mitophagie zu tun, sondern einfach nur damit, dass wir alle eine B3 Allergie haben.

Meiner Meinung nach sollte der Thread hier gesperrt werden, da ich ihn für aüsserst gefährlich halte.

Gruss
Noah

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24458

Beitragvon Alfonss » 29.09.2020, 15:47

Würde gerne wissen was du sagst wenn es mir in 3 Tagen besser als davor geht, du urteilst nach 36 Stunden nach Einnahme, wart mal ab Junge und dann kannst du Schluss Folgerungen daraus ziehen.

Liebe Grüße
Alfons

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24459

Beitragvon EagleEyeC » 29.09.2020, 17:14

Ich würde bei B3 auch zur Vorsicht raten. Das ganze ist low low low dose anzustreben und unbedingt auch IV zu verzichten. Wünsche dir gute Besserung Alfonss.

Ferdirsch
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24460

Beitragvon Ferdirsch » 29.09.2020, 18:58

Hi Alfons, was hattest du noch in der IV? vielleicht B6?
Ich hatte ja am Donnerstag auch meine erste IV auch mit 100mg B3 und am Abend er Infusion habe ich ähnliche Symptome entwickelt, wie beim NAD+ Protokoll. Nur haben sich die Beschwerden bis auf diese komischen Rückenschmerzen (habe sicherheitshalber mal Leber + Nierenwerte abgenommen heute) nach einem Tag wieder gelegt.
Ich bin mir nicht so sicher, ob die 100mg B3 IV potenter als 100mg NR oral sind.. :think:
Trotzdem will darauf in Zukunft eher verzichten, weil es einfach das ganze Bild verwischen kann und man so Wirkung und Nebenwirkung der Infusion schlechter einschätzen kann.

Gute Besserung Alfonss!
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24461

Beitragvon Alfonss » 29.09.2020, 19:06

Danke EagleEyeC, definitiv werde ich jetzt mal abwarten und eventuell irgendwann wenn alles passt erneut versuchen mit 30-50 mg Nicotinamid IV ganz langsam, es gibt ja genug andere gute Supplemente bzw Wirkstoffe die IV, oral, subkutan und intramuskulär bei mir funktionieren

Hallo Ferdisch, nein ich bestelle alles selbst Zuhause und mische es wie ich es persönlich für am besten und sinnvollsten halte, B6 war der erste und letzte mal in Laufenburg auf Rat von Noah, B6 ist neurotoxisch und meiner Meinung im Gegensatz zu ein wenig Nicotinamid nur mit Nachteilen verbunden ohne einen einzigen positiven Effekt!!

Karlken
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24463

Beitragvon Karlken » 29.09.2020, 20:29

Hallo zusammen

Hallo Noah
Ich glaube mittlerweile nicht mehr, dass das von der Mitophagie kommt, sondern das NAD+ Protokoll einfach nur gefährlicher Wahnsinn ist und wir uns dadurch alle eine Nicotinamid Allergie eingefangen haben, was alles Andere als gut ist. Dafür spricht auch, dass viele hier immer stärkere Schübe durch das B3 bekommen und das bei deutlich niedrigerer Dosierung


Ich hingegen glaube sehr wohl dass die Mitophagie für die temporären Verschlechterungen nach Hochdosen von B3, in welcher Form auch immer, ursächlich ist. Deine Theorie, wir hätten uns alle eine B3 Allergie eingehandelt, kann ich nicht nachvollziehen.
Ich habe Allergien auf B3 gegoogelt, ergebnislos. Ergebnislos insofern dass die sehr selten vorkommenden Allergien
auf B3 völlig andere Symptome zeigen als die von uns Erlebten.
Deiner Aussage dass das NAD+ Protokoll einfach nur gefährlicher Wahnsinn ist möchte ich nur in dem Punkt "gefährlich" zustimmen.
Darauf hat Krabiwi jedoch sehr deutlich im Anfangspost hingewiesen.
Von daher gehe ich auch mit der "Warnung" von Marco (EEC) d’accord.

Das ganze ist low low low dose anzustreben und unbedingt auch IV zu verzichten


Ich würde allerdings 2 x low streichen. ;)
Zur intravenösen Verabreichung fehlt mir die Erfahrung.

Ich habe mit einem Gefloxten Kontakt, welcher seit 8 Jahren unwissend gefloxt ist. Er verträgt das B3 mit 100mg IV locker. Er ist chronisch erschöpft etc. und hat ganz klar in den Blutwerten einen sehr starken mitochondrialen Schaden. Deutlich stärker als ich ihn hatte. Das hat also nichts mit Mitophagie zu tun


In dieser Aussage von dir erschließt sich mir nicht wie du zu dem Schluß kommst dass das nichts mit Mitophagie zu tun haben kann.
Vielleicht kannst du mir deine Gedanken dazu formulieren.

Zum guten Schluß möchte ich an alle appellieren kein NEM zu verteufeln oder zu glorifizieren nur weil man vermeintlich eine
direkte Reaktion verspürt hat. Wenn ich eines begriffen habe in meiner nun fast 30monatigen "Floxkarriere" ist, dass Symptome in ihrer Art und Intensität unabhängig von irgendwelchen Einflüssen sich schlagartig von einem auf den anderen Tag ändern können.
Da liegt es dann nahe dass dergleichen auch passiert wenn man einen Einfluss von aussen provoziert.(z.B. neues NEM)
Hier kommt man sehr schnell zu dem (Fehl)schluß dass etwas sehr geholfen hat, oder eben das Gegenteil.
Es wird kein NEM geben welches uns innert kurzer Zeit aus diesem Floxsch... hinauskatapultiert.
Die Zeit und die Verhinderung weiterer Schäden durch die Zufuhr von NEM ist m.M.n. der Schlüssel.


@Alfonss
liege seitdem mit extremen brennenden und eiskalten Beinen, habe schon Stearin und Q10 genommen heute und hoffe dass es sich in den nächsten Tagen legt,


Alfons, ich wünsche dir dass dieser Spuk schnell vorbei sein wird. Gute und baldige Besserung.

m.f.G.

Karlken
Levofloxacin 30.04. - 03.05.2018 je Tag 1x500mg

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24464

Beitragvon Pianochris » 29.09.2020, 21:10

Hallo Karlken,

ZEIT !!!!!! So, wie ich es wahrnehme der wichtigste Faktor. Und wie du sagst: NEM zur Verhinderung weiterer Schäden natürlich wichtig.
Ich halte es nicht für möglich, dass es irgendein Wundermittel gibt oder jemals geben wird, dass gegen Flox hilft.

Der Körper kann nur selbst heilen und wir müssen ihn dabei bestmöglich unterstützen. Natürlich kann man auch die Strategie fahren und alles mögliche ausprobieren (evtl. auch gefährliche Sachen), das muss letztlich jeder selbst wissen. Ich kann diese Versuche aus der Verzweiflung heraus total nachvollziehen, habe mich aber selbst dagegen entschieden.

Viele Grüße und schönen Abend,

Chris

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24465

Beitragvon Alfonss » 29.09.2020, 21:50

Pianochris hat geschrieben:Hallo Karlken,

ZEIT !!!!!! So, wie ich es wahrnehme der wichtigste Faktor. Und wie du sagst: NEM zur Verhinderung weiterer Schäden natürlich wichtig.
Ich halte es nicht für möglich, dass es irgendein Wundermittel gibt oder jemals geben wird, dass gegen Flox hilft.

Der Körper kann nur selbst heilen und wir müssen ihn dabei bestmöglich unterstützen. Natürlich kann man auch die Strategie fahren und alles mögliche ausprobieren (evtl. auch gefährliche Sachen), das muss letztlich jeder selbst wissen. Ich kann diese Versuche aus der Verzweiflung heraus total nachvollziehen, habe mich aber selbst dagegen entschieden.

Viele Grüße und schönen Abend,

Chris


Hallo Chris, den Satz möchte ich nicht so stehen lassen:


ZEIT !!!!!! So, wie ich es wahrnehme der wichtigste Faktor. Und wie du sagst: NEM zur Verhinderung weiterer Schäden natürlich wichtig.
Ich halte es nicht für möglich, dass es irgendein Wundermittel gibt oder jemals geben wird, dass gegen Flox hilft.''


dass die Zeit alleine jeden heilen kann ist meiner Meinung nach nicht vertretbar, mir kommt es so vor, dass ich diesen Spruch schon tausende Male gehört habe weil halt sich viele damit identifizieren können nichts zu machen, weil es entweder noch niemand gemacht hat oder jemand falsch gemacht hat oder es Geld kostet

Ich beispielsweise habe gehandelt viele Male eigenhändig und die Peptide waren wie Wunder in kürzester Zeit von 2000 Schritten auf 10000 Schritte, kein Magnesium oder sonstiges orales hätte das in der selben Zeit geschafft, ja richtig gehört kein anderes Supplement hätte das geschafft genauso wie jetzt einige schöne Infusionen abgesehen von Nicotinamid deutlich Energie zurück gegeben haben und mein Darm durch die eigenhändige Stuhltransplantation ist auch deutlich besser,


Eine Frage nur so zum Nachdenken wenn wir annehmen dass Zeit allein heilt


Heilt die Zeit jeden gefloxten Darm so dass das Mikrobiom Oxaletes wieder zur Verfügung steht?

Nein nie im Leben ohne eine Stuhltransplantation wird das Mikrobiom niewieder Von Zeit allein so werden, wenn es weg ist das ist Fakt,

Nächster Punkt :

Amalgamfüllungen Im Mund und neue Ablagerungen durch Schwermetalle aufgrund von Entgiftungs Störungen ausgelöst durch Flox,

Die Zeit allein wird nicht das Amalgam was bei täglichen heißen Speisen bzw heißen Getränken im Körper über die Schleimhaut akkumuliert, beseitigen, also Nein

Man Muss es ordnungsgemäß unter Schutz Maßnahmen entfernen und ja man weiß nicht ob die Schwermetalle bei jedem zusätzlich EIN Problem sind, aber ausschließen kann man es auch nur durch einen Cutler Chelat Test per 72 Stunden Runde die aber auch nur geht wenn manAmalgam frei ist,

Und meistens sind dann Schwermetalle im Gewebe die auch noch ausgeleitet werden sollten entweder über die Schweiß Drüsen und der Sauna oder über die Niere Leber zwecks Chelatoren wie dmsa dmps und Ala aber nur mit Beachtung der Halbwertszeiten der einzelnen Chelatoren

Also wie soll da die Zeit allein dieses Problem lösen wenn diese toxische Metalle nicht entgiftet werden können weil sie eben einen Chelator brauchen

ZEIT !!!!!! So, wie ich es wahrnehme der wichtigste Faktor. Und wie du sagst: NEM zur Verhinderung weiterer Schäden natürlich wichtig.
Ich halte es nicht für möglich, dass es irgendein Wundermittel gibt oder jemals geben wird, dass gegen Flox hilft.''

Ich habe am Anfang genauso wie du gedacht, aber ab Monat 8 habe ich mich davon überzeugt dass richtige individuelle Handeln wichtiger als die Zeit sein kann, weil hätte ich mein Amalgam nicht entfernt und schön brav seit Monaten ausgeleitet und Peptide angefangen wäre ich nicht da wo ich heute bin bzw vor der Nicotinamid Infusion, und wenn jetzt jemand sagt dass es auch so passiert wäre, kann ich nur sagen dass es kein Zufall oder Placebo gibt den einen Leistungssportler und Staatsmeister im Powerlifting in kürzester Zeit kurz nach dem Anfangen von Peptide von 2000 auf 10000 Schritte bringt,

beweisen schwarz auf weiß kann ich es dem Forum nicht, weil jeder kann ja was labern, aber jeder der mich kennt weiß dass ich kein Bullshit labere, that's Reality

ALLE Punkte die ich bis jetzt selbst durchgezogen habe, machen die wenigsten, da sie keine Selbst Verantwortung übernehmen können oder vielleicht erklärt mir jemand warum das so ist, ich will ja nicht urteilen, ich kann nur nochmals betonen ohne jemanden an zu greifen dass Zeit allein ohne richtige Handlung manche Floxies nicht besser sondern schlechter auch gemacht hat, manchmal muss man das Rad bzw die Richtung in die richtige Richtung lenken,

Und die Mitophagie der Mitochondrien sind für mich persönlich ein wichtges Puzzle Stück von ungefähr 4 anderen die genau so wichtig sind.

Einen schönen und entspannten Abend wünsche ich allen und bis bald, ich werde berichten.

Liebe Grüße

Hamburgerjung

Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24468

Beitragvon Hamburgerjung » 30.09.2020, 09:01

Stimme Alfons in allem zu!!!

@Karlken: Das liegt an unserem völlig überregulierten Immunsystem. In den amerikanischen Foren gibt es unzählige Leute, welche zunächst Dinge vertragen und dann aber nicht mehr. Natürlich wird dir keiner bestätigen können, dass du eine B3 Allergie hast, wenn du darauf reagierst. Allerdings reagiert das Immunsystem da drauf, das ist leider so. Deshalb vertragen viele Leute hier auch kein BPC. Das Immunsystem ist von zentraler Bedeutung.

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24469

Beitragvon Fibi » 30.09.2020, 09:17

Hallo Alfonss und alle anderen,

du schreibst, dass du alles selbst bestellst für die Infusionen.
Wo bestellst du?
Kann mir jemand Quellen für Infusionsbestellungen nennen?
Danke für die Info!
Gruß, Fibi
Ciprofloxacin 500 (1-0-1) für 5 Tage

Hamburgerjung

Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24470

Beitragvon Hamburgerjung » 30.09.2020, 09:30

Arnika Apotheke

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24473

Beitragvon EagleEyeC » 30.09.2020, 13:17

Es gibt bei gesundheitlichen Themen praktisch nie ein alles oder nichts.

Ja, die Zeit heilt würde ich mal sagen 100% aller leichten Fälle (über Monate), 50-75% aller mittleren Floxies (über Jahre) und ein Teil der schweren Floxie Fälle, vielleicht so 30-40% - jedoch über 5-10 Jahres Zeiträume.

Gar nichts zu machen ist ein Fehler.
Jeden Tag sich neue experimentelle Therapien reinzuballern ist auch ein Fehler.

Versucht ein bisschen in die Mitte zu kommen. Ein bisschen NEM und ein bisschen neue Dinge versuchen, vielleicht mal auch ein Peptid oder mal ein neues Protokoll (e.g. Cutler, NAD+) usw. ist gut, auch für die Psyche. Zu viel und gar nichts tun ist aber eher stressend - auf je seine unterschiedliche Weise.

Zum NAD+ Protokoll: sowas gehört einfach oral tief dosiert angetestet. Ich werde sicher auch irgendwamm mal nochmals mit Nicotinamide Riboside rumspielen, jedoch in einer täglichen Mini-Dosis. Ehrlichgesagt glaube ich aber nicht, dass wir dadurch VIEL schneller ans Ziel kommen als wenn wir uns gesund ernähren, täglich fasten und auch längere Fastenkuren machen.

Warum ziehe ich Peptide oder HGH dem NAD-Protokoll vor?
Ich glaube ein grosser Teil der Toxizität, die chronisch werden könnte, hängt nicht von den Mitochondrien ab. Gerade Schäden an Sehnengewebe hat NIX mit Mitochondrien zu tun. Es sind direkt-toxische Wirkung der FQ, welche diverse MMP hochregulieren und es zu direktem Ab- sowie Umbau von Kollagen kommt. Dazu kommen epigenetische Veränderungen.

Für Mitochondriale Störungen sprechen eigentlich folgende Symptome: Fatigue, Muskelschmerzen (=typisches Symptom mitochondrialer Erkrankungen, lest mal hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Mitochond ... -Oxidation).

Die neurologischen Beschwerden sind so etwas zwischendrin: direkt toxisch oder mitochondrial verursachte SF-Neuropathie? Wir wissen es nicht.

Also Fazit: Mitochondrientherapie ist essentiell: ALCAR; Q10, Magnesium, evtl. Nicotinamide in normalen Dosen und das wichtigste, sicherste Therapeutikum: FASTEN


DIe Therapie der bereits entstandenen Schäden dürfen nicht missachtet werden! Als Beispiel hier, hoffe das geht okay, Schorsch: Er hat kaum noch eine mitochondriale Störung. Das Problem ist direkt dort in den AS. Veränderte Epigenetik, veränderte Kollagensynthese usw.
Hier helfen Peptide und Hormone sowie andere NEM: BPC, TB500, HGH; GHK-CU, Kollagenhydrolysat/Hydroxyproline, Vitamin C, Hyaloronsäure, PRP oder PPP Sessions, LLLT.


Also Fazit: Ein bisschen von allem und keine Extreme helfen uns weiter.

Das B6 schlecht ist in hoher Dosierung aufgrund Neurotoxizität - ja. Heisst das, B6 ist unnötig? Das ist eines der wichtigsten Vitamine. Ohne B6 wären wir wahrscheinlich alle totkrank. Was sagt uns das? Die Menge macht das Gift. Ich würde auch kein B6 supplementieren. Ich esse lieber eine Leber pro Woche, dann hab ich das drin.

Allgemein erscheinen mir Therapeutikas, welche seit Jahrhunderten eingesetzt werden, am besten: Cannabis, Fasten, Ernährung mit vielen Mikronährstoffen.

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24474

Beitragvon Alfonss » 30.09.2020, 14:56

Nad Protokoll ist sowieso nur 10 Prozent, Neuropathien gehen auch schon langsam zurück vor dem Schub, Hgh und neue Peptide plus halt die Infusionen die mir gut tun sind weiter geplant, irgendwann werde ich eventuell statt 100 mg Nicotinamid einfach 30 mg dazu hauen in meine Infusionen, Mitochondrien technisch von der Energie könnte ich Kreuzheben machen, aber Kollagen technisch bin ich weit davon entfernt, was noch nicht ist, das wird noch.

LG Alfons

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24491

Beitragvon Alfonss » 01.10.2020, 21:25

Diese Drecks Neuropathien von der Nicotinamid Infusionen in den Beinen sind unglaublich heftig, heute sind es 4 Tage,

gibt es jemanden der einen längeren Schub durch B3 gehabt hat, die Schmerzen sind pervers, ich konnte durch drehen.

Liebe Grüße

Ferdirsch
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24492

Beitragvon Ferdirsch » 01.10.2020, 21:42

Hi Alfons,

ich stecke wohl doch auch tiefer im Mitophagie-Schub, als ursprünglich angenommen. Bei mir ist es jetzt genau eine Woche und im Vergleich zu den malen NR oral kam der Schub ziemlich verzögert. Was hast du vorher für Erfahrungen mit dem Protokoll gemacht, wie würdest du die orale Wirkung mit der IV Wirkung vergleichen?
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Hamburgerjung

Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24493

Beitragvon Hamburgerjung » 01.10.2020, 21:46

Ich bin ehrlich. Ich glaube, dass das eine allergische Reaktion ist Alfons. Ich habe anfangs noch ohne Probleme sogar 200mg IV B3 vertragen. Mittlerweile ist das nicht mehr der Fall! Auch wenn es mir an sich gut geht, merke ich immer mehr, dass mein Immunsystem auf Dinge wie beispielsweise B3 reagiert, auf welche es vorher nicht reagiert hat. Du könntest versuchen dein Immunsystem mit einem längeren Fasten zu resetten (10-14 Tage oder wenn du kannst natürlich sogar länger). So werde ich das Ende November machen und danach direkt meinen Darm mit der Stuhltransplantation auffüllen, nachdem alles mit den Einläufen erstmal raus ist.

Ein Beispiel, die ersten Monate konnte ich NR und NAM in sehr hohen Dosierungen noch ohne Probleme nehmen. Das geht mittlerweile nicht mehr. Für mich das potenteste Mittel, um das Immunsystem zu beruhigen: Langzeitfasten.

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24494

Beitragvon Alfonss » 01.10.2020, 22:07

Ferdirsch hat geschrieben:Hi Alfons,

ich stecke wohl doch auch tiefer im Mitophagie-Schub, als ursprünglich angenommen. Bei mir ist es jetzt genau eine Woche und im Vergleich zu den malen NR oral kam der Schub ziemlich verzögert. Was hast du vorher für Erfahrungen mit dem Protokoll gemacht, wie würdest du die orale Wirkung mit der IV Wirkung vergleichen?


Hi Ferdisch, ich habe vorher nur gute Erfahrungen gemacht zwar mit Verschlechterungen aber mir ging es danach immer besser, aber jetzt sind diese 100 mg IV B3 nicht mehr zu vergleichen mit meinen ursprünglichen 500 mg B3 oral Dosen.

Alfonss
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24495

Beitragvon Alfonss » 01.10.2020, 22:13

Hamburgerjung hat geschrieben:Ich bin ehrlich. Ich glaube, dass das eine allergische Reaktion ist Alfons. Ich habe anfangs noch ohne Probleme sogar 200mg IV B3 vertragen. Mittlerweile ist das nicht mehr der Fall! Auch wenn es mir an sich gut geht, merke ich immer mehr, dass mein Immunsystem auf Dinge wie beispielsweise B3 reagiert, auf welche es vorher nicht reagiert hat. Du könntest versuchen dein Immunsystem mit einem längeren Fasten zu resetten (10-14 Tage oder wenn du kannst natürlich sogar länger). So werde ich das Ende November machen und danach direkt meinen Darm mit der Stuhltransplantation auffüllen, nachdem alles mit den Einläufen erstmal raus ist.

Ein Beispiel, die ersten Monate konnte ich NR und NAM in sehr hohen Dosierungen noch ohne Probleme nehmen. Das geht mittlerweile nicht mehr. Für mich das potenteste Mittel, um das Immunsystem zu beruhigen: Langzeitfasten.


Entschuldige Noah aber deine allergischen Reaktion sind nicht vergleichbar mit meinen, du bist 6 Monate gefloxt, kannst joggen, kannst ins Fitnessstudio und fantasierst was von Reaktionen, ich fühle mich erlich gesagt verarscht bei sowas, wenn du ne Anerkennung brauchst, bist du bei mir falsch,

Ich war ehemaliger Staatsmeister im Powerlifting( Leistungssportler) und seit 14 Monaten kein joggen springen möglich, hätte ich deine Symptome wäre ich noch immer Staatsmeister im Powerlifting, bitte Noah tuh mir den Gefallen und sei erlich zu dir und dem Forum und erzähl dass du ein sehr leichter Floxie bist und freue dich darüber.

LG Alfons

Hamburgerjung

Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24496

Beitragvon Hamburgerjung » 01.10.2020, 23:16

Wie du meinst. 20 Tabletten Levo a 500mg in 10 Tagen sprechen für sich denke ich...

Hätte ich nicht von Anfang an so massiv eingegriffen, könntest du mich jetzt durch die Gegend rollen.

Aber das sind dann auch meine letzten Worte hier im Forum.

Alfonss
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24497

Beitragvon Alfonss » 01.10.2020, 23:28

20 Tabletten bedeutet nix solange du keine heftige Flox Reaktion bekommst wo dein ganzes Kollagen über Nacht zerstört wird Noah, ich habe 10x 600 mg Prulifloxacin gehabt und 2 Monate später die Staatsmeister schaft gewonnen und dann kamen steisbein Schmerzen mit Prostata Schmerzen, aber da konnte ich noch immer trainieren zwar mit bisschen Schmerzen aber weit von dem was dann Monate danach passierte nach der 2 Einnahme 3 Tabletten Prulifloxacin, dazwischen hatte ich mehrere Monate Amoxicilin und Ibuprofen, aber da war ich meines Erachtens kein Floxie körperlich, sondern ein Mann der noch funktioniert hat mit Symptomen die er locker Training bekämpfen hätte können, das sind massive Unterschiede, ich hätte auch zu dem Zeitpunkt ins Forum finden können und hier mich aufspielen, das Glück hatte ich leider nicht.

Jens_86
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24499

Beitragvon Jens_86 » 02.10.2020, 07:55

Vlt akpzetiert ihr einfach dass ihr unterschiedliche Auffassungen habt? Die Dosis sagt absolut nichts über die Stärke der Reaktion aus. Absolut nicht. Und ihr beide tut so als wäre das ein Schw***vergleich. Wer gefloxt ist weiß dass auch eine lang anhaltende leichte Reaktion die Hölle ist.

Ich teile btw die Meinung von Noah dass B3 gefährliches Zeug ist. Viele hier mich eingeschlossen hatten davon nur negative Reaktionen. Als die Diskussion aufkam hatte man das Gefühl Krabiwi fühlt sich persönlich beleidigt und hat sich dann ja auch vehement gewehrt. Fakt ist wir haben viel zu wenige praktische Daten um zu beurteilen ob es hilft oder nicht und woran das liegt. Das meiste ist Theorie von Krabiwi und die Testgruppe ist winzig.

Ja Krabiwi hat es geholfen aber das kann auch an anderen Dingen gelegen haben. Jetzt gibt dir hier jemand den Ratschlag Alfons und teilt seine Sorge mit und du erzählst irgendwas von wäre ich so leicht gefloxt wie du wäre ich noch Staatsmeister im Powerlifting. Sorry aber das ist unterste Schublade.

Du haust dir in Eigenregie irgendwelche Infusionen rein und gehst die Leute dann so an die es gut meinen, dann leb mit den Auswirkungen.

Meine Meinung.

Beste Grüße
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24500

Beitragvon Alfonss » 02.10.2020, 08:12

Erstens einmal kannst du nicht Keawibis Oral Dosen mit einer IV Dose vergleichen, und was heißt du knallst dir hier?

Wer bist du dass du dich da einmischt und mir sagst ich soll mit meinen Auswirkungen leben, der Noah will mir und kann mir nicht helfen mit seinen Tipps mit denen er sich dann als große Retter versucht aufzuspielen mit den Kindergarten Symptomen, durch seine Hilfe hatte ich einen Schub von 4 Wochen im August,

Wegen dem Drecks Glutathion IV was er täglich empfohlen hat

Aber das wusstest nicht, nimm nie wieder meinen Namen in den Mund ohne dich auszukennen.

Ich urteile nur nach Taten, du urteilst weil du glaubst was zu wissen und dich hier einzumischen,

Ich lebe mit meinen Auswirkungen und Danke für Nix.......

Nina
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24501

Beitragvon Nina » 02.10.2020, 09:44

Ein Forum lebt von Menschen mit unterschiedlichen Meinungen, die sich gegenseitig versuchen zu helfen.
Was man daraus macht liegt bei einem selbst und man sollte niemanden für seinen Ratschlag verurteilen. Es ist schlimm, wenn man einen Schub bekommt, weil man etwas probiert, aber es ist nicht richtig anderen die Schuld dafür zu geben, dann würde nämlich wahrscheinlich niemand mehr versuchen hier irgend jemanden zu helfen.
Bitte hört auf euch gegenseitig persönlich anzugehen.
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24502

Beitragvon Alfonss » 02.10.2020, 10:05

Nina der Hintergrund warum ich so reagiere ist, dass ich weiß wie es manchen Floxies persönlich gut geht und sie aber im Forum einen auf arme Hose machen, und persönlich Fehler zugeben aber öffentlich eben nicht, aber so tun als wüssten sie was, davon kriegen dann Menschen wie du ein falsch verstandenes Bild, ich habe die Schnauze voll davon, irgendwann meld ich mich in meiner Geschichte und das wars, ich habe keine Lust mehr drauf, schlimm genug das alles schon.....

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24507

Beitragvon Jens_86 » 02.10.2020, 12:52

Alfonss hat geschrieben:Aber das wusstest nicht, nimm nie wieder meinen Namen in den Mund ohne dich auszukennen.


Komm mal bitte wieder runter und wenn du ein Problem mit mir hast schreib mir ne PN. Das bringt doch nix hier anderen vorzuwerfen sie wären nicht so schlimm dran wie du und Leute zu beleidigen.

Genau wie Krabiwi hat auch Noah hier viele Sachen vorgeschlagen. Genau wie bei Krabiwi helfen seine Tipps nicht jedem. Jeder macht die Sachen auf eigenes Risiko.
6 Tage 500mg Cipro 1-0-1 im Dezember '19

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24508

Beitragvon Alfonss » 02.10.2020, 13:22

Jens_86 hat geschrieben:
Alfonss hat geschrieben:Aber das wusstest nicht, nimm nie wieder meinen Namen in den Mund ohne dich auszukennen.


Komm mal bitte wieder runter und wenn du ein Problem mit mir hast schreib mir ne PN. Das bringt doch nix hier anderen vorzuwerfen sie wären nicht so schlimm dran wie du und Leute zu beleidigen.

Genau wie Krabiwi hat auch Noah hier viele Sachen vorgeschlagen. Genau wie bei Krabiwi helfen seine Tipps nicht jedem. Jeder macht die Sachen auf eigenes Risiko.


Ich hab dir ne Privat Nachricht geschrieben, und ich brauche nicht runter zu kommen, labber mich nicht mehr voll, und du solltest den Unterschied zwischen Vorwurf und Tatsache erkennen zwischen Noah und mir oder zwischen dir und mir, ich kenne eure moderaten Symptome, macht bitte auf [aufgrund Verletzung des Nutzungsvertrags editiert (Admin)], ich hab wie gesagt die Schnauze voll davon, dass sie leichte Floxies mit mir vergleichen wollen.......

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24510

Beitragvon Jens_86 » 02.10.2020, 13:47

Alfonss hat geschrieben:ich kenne eure moderaten Symptome, macht bitte auf .(editiert Moderator), ich hab wie gesagt die Schnauze voll davon, dass sie leichte Floxies mit mir vergleichen wollen...


Ich müsste es eigtl gut sein lassen, aber jetzt frag ich mal was du denkst wer du eigentlich bist? Derjenige der hier von allen am schlimmsten dran ist? Chronische Nervenschmerzen 24/7 und u.a. ne Glaskörperabhebung sind für dich moderate Symptome?

Und selbst wenn, Flox ist für jeden einzelnen beschissen. Wenn du daraus nen Wettbewerb machen willst dann bitte wenn du dich damit besser fühlst. Wenn du frustriert bist weil deine Beine brennen lass es nicht an anderen aus, und btw so fühlen sich meine Beine seit nem halben Jahr an.

Viel Erfolg bei deinen weiteren Selbstexperimenten und dennoch gute Besserung, aber Umgangsformen solltest du dir mal draufschaffen.
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24517

Beitragvon Alfonss » 02.10.2020, 15:16

Die Umgangsformen sind irgendwo auf dem Weg verloren gegangen als ich gemerkt habe, wie manche hier einfach nur viel hochspielen und fantasieren, und wer ich bin dürfen sowieso nur die engsten in meinem Kreis wissen, wir können das noch ewig weiter drehen du kannst mich auch besuchen kommen und persönlich diskutieren, ist kein Ding, und keine Angst ich bin eh körperlich nicht in der Lage gefährlich zu sein, also nur Mut Junge und gute Besserung.

LG Alfons

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24521

Beitragvon EagleEyeC » 02.10.2020, 18:06

Die Unterscheidung in Schweregrad der Fälle ist eh unsinnig. Aber um das ganze noch kurz anzusprechen: Das kommt vom Floxreport (welcher ich respektiere, da sehr viel Arbeit und Mühe darin steckt).

Leichter Fall: Besserung innert Monaten bis zu 12 Monaten / leichte Einschränkungen

Mittelschwerer Fall: Höhepunkt der Symptome bei 12-18 Monaten, danach Abfall, Auflösung innert 2-3 Jahren / grössere Einschränkungen, evtl. Krücken, vorübergehende Arbeitsunfähigkeit

Schwerer Fall: Höhepunkt nach 2 Jahren, Plateauphase für 2-5 Jahre, danach Abfall und z.T. nicht vollständige Genesung / Krücken für längeren Zeitraum, Rollstuhl usw.

Fazit ist, man kann in den ersten 2 Jahren kaum wissen, ob man ein leichter, mittelschwerer oder schwerer Fall ist.

Viele sind am Anfang extrem stark betroffen (wie z.B. Krabiwi), dann gehts aber inner 1-2 Jahren wieder gut.
Anderen gehts zu Beginn okay, danach gehts über mehrere Jahre konstant bergab.

Manchmal sind es gar nicht die Therapien, sondern schlichtweg die Zeit. Die meisten leichten Fälle müssten kaum etwas tun, nur weiss man halt nicht, gehört man in die Kategorie A, B oder C.

Wichtig finde ich persönlich für jeden einzelnen, dass wir uns nicht selbst in die schlimmste Ecke stellen (= nimmt einem die Hoffnung). In meinen Augen, wer noch gut ein wenig laufen kann ohne Hilfsmittel, keine starken Schmerzmittel braucht vor Nervenschmerzen und keine schlimmen Beschwerden mit den Sinnesorganen (bereits blind o.ä.) hat, ist sehr unwahrscheinlich ein schwerer Fall, welcher 5-7 Jahre oder permanent leiden wird. In 5-10 Jahren werden die meisten, welche hier lesen wieder ordentlich beisammen sein. Das ist zumindest meine Meinung, 70-80% der gefloxten erholen sich über kurz oder lang. Die anderen 20%, die müssen wirklich experimentieren und irgendwie versuchen, das beste rauszuholen. Auch da gibt es Hoffnung. Zumindest hab ich sie.

Nina
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24523

Beitragvon Nina » 02.10.2020, 18:15

Danke EEC,
ich finde deine Zusammenfassungen sehr hilfreich und Mut machend.
In diesem Sinne einen schönen Abend und gute Besserung Euch allen.
Liebe Grüße
Nina
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24526

Beitragvon Alfonss » 02.10.2020, 18:33

Danke EagleEyeC für den Bericht, hat mir am Anfang Mut gemacht, aber du kennst mich, ich warte nicht noch 2 Jahre, sobald ich in die Therapie machen kann, ziehe ich sie durch, und ja mich kann es auch schlimmer machen nach der Therapie, aber das Risiko gehe ich ein,

Der Flox report bezieht sich auf verschiedenen Menschen, die die ganzen regenerativen Therapien mit Peptiden. Wachs, Stammzellen durchgezogen holaben, deswegen weiß man nicht ob die schweren Fälle vielleicht garkeine schweren Falle gewesen wären bzw geblieben wären mit Einschränkungen wo viele sich sagen : man muss damit leben, es gibt aber zuviele Langzeit Floxies, die damit abgeschlossen haben und nicht so ein Geschwafel von mir mit möglichen Therapien hören wollen, wollte nur meine nervige Meinung noch dazu packen, Hauptsache erlich.

LG Alfons

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24557

Beitragvon Katrin2002 » 03.10.2020, 15:36

Hallo Leute,
ich habe hier länger nicht reingeschaut und bin gerade sehr schockiert über das Niveau :oops: Da bekommt man richtig Lust sich abzumelden.
Bezüglich des Protokolls bin ich dazu übergegangen, Nicotinamid täglich in der normalen, empfohlenen Dosis zu nehmen. 100 mg am Tag, soweit ich weiß. Es gibt dann nicht mehr dieses starke auf und ab.
Ich wünsche allen hier weiterhin gute Besserung ;)

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24561

Beitragvon Levoflox26 » 03.10.2020, 17:04

Hallo zusammen,

ich bin gerade zutiefst geschockt, welch Ton hier angeschlagen wurde.

Sind wir nicht alle (und mit alle, meine ich ALLE, egal in welcher Form gefloxt!) krank genug? Muss man sich da so respektlos verhalten? Das ist traurig. Und wie man lesen kann, für manche Menschen ein Grund hier nicht bleiben zu wollen. Ist euch das bewusst?

Ich komme gerade erst aus der Klinik und habe das hier nicht mit bekommen. Und es kann auch nicht 24/7 ein Moderator/Admin aufpassen, dass es hier nicht wie in einer zwielichtigen Eckkneipe zugeht. Ich appeliere deshalb eindringlich an alle, solche Beiträge umgehend zu melden. Wir werden solches Verhalten hier ganz sicher nicht dulden.Hier wird nicht danach unterschieden, wer mehr oder weniger stark betroffen ist. Wer will das denn überhaupt entscheiden können? Wenn es uns gut ginge, wären wir nicht hier.

Bitte behandelt euch gegenseitig stets mit dem Respekt, den ihr auch für euch selbst wünscht. Maximus war da ein gutes Vorbild... Ich bin immer noch traurig und dann lese ich hier so etwas. Mich macht das ehrlich fassungslos...

Traurige Grüße
Uschi

Wenn du heute schon aufgibst, wirst du nie wissen ob du es morgen geschafft hättest.

gefloxt 10/2016 = 10 x 500mg Levo und 9/2017 = 5 x 250mg Levo
davor einige Male ohne Symptome Levo und mind. 1x Cipro

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24562

Beitragvon Jens_86 » 03.10.2020, 17:04

Ist alles geklärt zwischen Alfons uns mir. Keine Sorge.
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Ferdirsch
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24573

Beitragvon Ferdirsch » 03.10.2020, 22:11

Hallo Leute,

bei mir hat die Mitophagie wohl ordentlich reingehauen die letzten Tage. Seit der 100ml B3 Infusion sind nun knapp 1,5 Wochen vergangen.
Am ersten Tag gab es im Gegensatz zu meinen Erfahrungen mit NR kein kurzes "High" mit guter Laune und gutem Schlaf, im Gegenteil ich war eher platt und hatte auch schon vermehrt leichte Schmerzen, die sich aber rasch wieder legten (Es war natürlich nicht nur Nicotinamid in der IV also es ist nicht ganz einfach die Dinge zu entschlüsseln). Die zwei, drei Tage danach hatte ich keine Symptome, die ich der Mitophagie zuordnen würde. Ich habe mich sogar für meine Verhältnisse gut und viel Bewegt, vielleicht war das auch der Knackpunkt, warum ich dann doch Schmerzen (AS, Schultern, Handgelenk, Knie, Arm) bekam und maximal Erschöpft war. Vielleicht war es auch die Mitophagie, die einfach bei B3 nicht so schnell einsetzt, wie bei NR. Auf jeden Fall vorgestern eine gute Woche nach der Infusion war ich extrem kraftlos, leicht zittrig, mir war kalt, ich hatte eine Art "Lufthunger" (wie in der Anfangszeit von Flox) und war den größten Teil des Tages im Bett/auf der Couch. Ich habe dann 15g Kakaobutter gegessen, was ja hier schon als Fussionspromoter erklärt wurde und ich muss sagen, dass es mir seit dem wirklich besser geht. Ich glaube nicht, dass es ein Placebo ist, sondern wirklich, dass die Stearinsäure geholfen hat :clap:
Ich bin auf jeden Fall noch nicht wieder auf Baseline aber ich denke die krassen Symptome sind überwunden.



Hier nochmal ein kleiner Beitrag der verdeutlichen soll, wie wichtig es ist vorallem während der Mitogenese das Magnesiumlevel konstant hoch zu halten.
https://www.foundmyfitness.com/episodes ... 0magnesium.




LG Ferdi
Moxiflox 5x 400 mg Dez' 18

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24590

Beitragvon Alfonss » 05.10.2020, 08:07

Hallo Leute,

Erstmal tut mir leid wegen letzter Woche, ich habe indirekt so emotional provozieren lassen durch meine Einschränkungen und Symptome, dass ich nur schwarz gesehen habe, tut mir echt leid.

Das zweite wäre, dass ich noch immer starke Symptome von 100 mg Nicotinamid IV( ich betone IV, weil IV einfach anders wirkt als 100 mg oral, davon habe ich monatelang täglich 100 mg B3 oral genommen) die Symptome sind eine verstärkte Neuropathie die sich so anfühlt als wäre man unter brennenden und kalten Strom gleichzeitig, plus Nadel Stiche und sowas, die jenigen, die das hatten oder haben wissen ganz genau wie dreckig sich man da fühlt, rechte Seite Leber oder/und Niere sticht auch wie Sau,

ich hätte schon wieder Lust die ganzen Krankenkassen bezahlten Tests durchzuführen um einfach eine kaputte Leber oder Niere auszuschließen, auf den herkömmlichen Tests die im Serum gemessen werden sieht man eh nur etwas wenn das Organ kaputt ist oder halt sehr beleidigt ist, aber ich mach es trotzdem um vor dem Urlaub was auszuschließen, es ist echt alles heftig und crazy, hätte besseres zu tun, wäre froh wenn ich zumindest wieder auf Baseline komme(die natürlich weitweg von einem normalen Leben war) aber zumindest nicht diese schrecklichen Symptome, echt krass was viele hier schon durchmachen mussten, ich glaube auch nicht dass sich der Fehler oder Experiment langfristig auf meine Genesung auswirken wird und das auch solche Zustände bzw Verschlechterungen bei dem ein oder anderen ohne eine Nem passiert sind,

man geht 2 Schritte nach vor und ein fetten Schritt zurück, das zieht sich als stark Gefloxter hin, aber ich glaube trotzdem nicht dass man nur mit der Zeit wieder als stark Gefloxter irgendwann auf 80-90 Prozent kommen kann, und damit meine ich jemanden der alle Korperbereiche wie ich betroffen hat, joggen springen, beugen, Fußball Spielen, klettern,

ich werde definitiv noch viele Verfahren durchziehen um zurück zu kommen, manche haben mir ja schon deutlich helfen können, NAD war es leider für mich auch nicht, muss das leider akzeptieren obwohl mich das schon etwas ärgert, man kommt sich schwach vor wenn man etwas nicht verträgt, ( da spricht der Bodybuilder/ Powerlifter aus mir denke ich raus der am Tag 1 kg Fleisch verzehrt hat, 500 mg Koffein ca gehabt hat und manchmal sogar 2 mal trainieren war vor der Arbeit und nach der Arbeit, unglaublich was diese Fluorchinolone mit dem menschlichen Körper anrichten können,

Entschuldigt diese lange Rede :grin: !

Wünsche allen trotzdem einen schönen Start in die Woche. :dance:

LG Alfons

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24591

Beitragvon Fibi » 05.10.2020, 08:26

Schön, dass es hier jetzt wieder versöhnlicher zugeht!
Wünsche gute Besserung, Alfons und Ferdisch!
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24594

Beitragvon Karlken » 05.10.2020, 11:27

Hallo Alfons

Ich denke alle, die deine vorangegangenen Beiträge hier im Forum kannten,
wussten dass das nicht "der wahre Alfons" ist.
Finde ich sehr toll von dir dass du das mit deinem letzten Post deutlich gemacht hast.

Hoffe dir geht es bald wieder besser!

m.f.G.
Karlken
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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24598

Beitragvon Alfonss » 05.10.2020, 12:25

Danke Karlken , in der Tat denke ich auch das wirklich viele hier aus dem Forum nicht wussten, dass ich ein starker Floxie bin, ich kenne alle Bereiche, ich bin ein Allround Floxie, manche haben zb nur Beine kaputt oder nur Wirbelsäule kaputt oder nur sehnen oder nur Nerven, ich hab den Allround Jackpot, aufgrund meiner schlechten Begabung dass hier auch zu verdeutlichen, kam es dazu, dass einige vielleicht gedacht habe, dass ich mich nur aufspiele, aufgrund meines starken Mindsets bin ich noch so positiv wie in den vielen Berichten und die 20000 Schritte wenn jetzt jemand denken würde dass ich das ohne Schmerzen durchgezogen habe, irrt sich gewaltig, das ist dann immer eine gewisse Betrachtungsweise, manche schreiben in ihren Berichten das Glas Halbleer andere wiederum schreiben halbvoll, ich habe meinen Zustand viele Male hier im Forum untertrieben, weil es mir psychisch so besser geht, natürlich habe ich einige Besserungen erfahren, seit den Peptiden, aber beispielsweise ein leichter Floxie macht garnix und geht nach 6 Monaten joggen, diese Erfahrung habe ich selbst mit allen hilfreichen Sachen nicht hinbekommen und glaube mir ohne eine Stammzellentherapie in den USA werde ich wahrscheinlich mein ganzes Leben nicht mehr joggen können oder kaum Schmerzen haben anders ausgedrückt und sicher sagst du jetzt wie ich dich kenne: warte mal ab, das werde ich sowieso machen, ist eh erst nächstes jahr geplant und da werde ich schon bei 20 Monate Post Flox sein und ich weiß ganz genau, dass ich da noch immer nicht von alleine auf zumindest 70-80 Prozent kommen kann, aber wer weiß wie es jetzt mit den neuen Peptiden wird, ich würde mich schon freuen wenn ich zumindest Oberkörper trainieren kann nächstes Jahr im Fitnesscenter, selbst wenn ich noch Schmerzen im Darm habe, Schmerzen in den Füßen, in den Knien, in der Hüfte, brennen und so auch, selbst das würde mich zufrieden stellen einfach das Gefühl zu haben, man kann sein altes Leben leben, das ist doch nicht zu viel verlangt und glaube mir ich investiere jeden Cent in diesen Traum selbst wenn am Ende nichts mehr übrig ist von den verkauften Vermögen was ich noch hatte, ICH WILL HEILEN, KARLKEN ICH HOFFE DIR GEHT ES NOCH BESSER ALS VOR PAAR MONATEN UND DU DICH VIELLEICHT NOCH WEITER STEIGERN KONNTEST IM GYM , ICH BENEIDE DICH MIT MEINEN 28 JAHREN HAHA

ALLES GUTE UND BIS BALD

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24608

Beitragvon Levoflox26 » 05.10.2020, 13:32

Hallo Alfons,

danke für deine Erklärung, ich bin froh, dass du dich noch mal geäußert hast. :text-goodpost:

Hatte letzte Woche in der Klinik (Flox Studie) ein interessantes Gespräch mit einem anderen Betroffenen. Darüber, wie Flox nicht nur die bekannten körperlichen/psychischen Symptome auslöst, über die wir hier täglich sprechen, sondern wie sehr man sich auch im Wesen verändern kann. Ich werde die Tage mal einen Thread dazu eröffnen. Würde mich interessieren, wie es anderen in der Beziehung so geht, ob sie Veränderungen an sich feststellen. Aber das ist an dieser Stelle off topic.

Ich wünsche dir, dass du diese schlimme Phase bald hinter dir lassen kannst. Es ist so schwierig, abzuschätzen was wir unseren Körpern zumuten können... :roll:

Alles Gute, allen denen es gerade noch mal 'ne Schippe mieser geht als sonst schon. :romance-grouphug:
uschi

Wenn du heute schon aufgibst, wirst du nie wissen ob du es morgen geschafft hättest.

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24627

Beitragvon Alfonss » 06.10.2020, 10:28

Hallo Leute, der ausgelöste Schub von 100 mg Nicotinamid geht langsam zurück was die Neuropathien angeht, aber selbst auf Baseline sind Neuropathien Schäden übrig, und viele anderen Baustellen um die ich mich jetzt kümmern kann langsam.

Nicotinamid werde ich nach den Urlaub eventuell niedrig dosiert oral antesten wieder, ansonsten jeden alles gute weiterhin mit diesem Protokoll

LG Alfons

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Re: NAD+ induzierte Mitophagie

#24723

Beitragvon Alfonss » 12.10.2020, 10:02

Hi, der ausgelöste Schub durch Niacinamid B3 IV 100 mg ist zum Glück schon so gut wie abgeschlossen, hab zwar neue Blockade in der Wirbelsäule aber durch andere Ursache,

Ich wollte das Forum daran teilhaben lassen, dass der Schub schon vorüber ist und ich auf die Baseline eines stark gefloxten wieder zurück bin.

LG Alfons


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