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Erfahrungen und Vorgehen im Schub

EagleEyeC
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Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17805

Beitragvon EagleEyeC » 23.12.2019, 17:33

Ich würde gerne an die Schuberfahrenen von euch ein paar Fragen stellen:

1. Wie lange hielten eure Schübe an?
2. Wie schwer waren die Schübe in Intensität (1 sehr leich, 10 wie am Anfang, >10 schlimmer als am Anfang)
3. Habt ihr während den Schüben etwas geändert an der Therapie?

Ich stecke glaube ich gerade in meinem "ersten" Schub. Seit genau einer Woche. Mir gings letzten Montag morgen noch Sau gut. Allgemein Oktober bis Mitte Dezember waren okay bis gut. Täglich >10'000 Schritte problemlos. 3 mal tanzen gegangen. täglich Qi Gong eingeführt.

Seit letzten Montag Abend zicken aber meine Waden wieder stark. Ich würde behaupten 80-90% vom Ausgangsmass. Also schon recht ähnlich. Wenns jetzt wieder 4 Monate bachab geht bevor's wieder 2 Monate gut gibt... Na dann viel Spass :doh:


Mein Plan aktuell: nicht mehr wöchentlich 48h fasten bis wieder +/- Ausgangsniveau erreicht. z.T. noch ein paar Antioxidantien ergänzt (Asthaxantin, mehr Vitamin C+E) und mehr Schonung.

Danke für eure Feedbacks.



Biggi
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17810

Beitragvon Biggi » 23.12.2019, 18:21

Hallo EagleeyeC,
Es tut mir leid zu hören, dass du mitten in einem Schub steckst. Was denkst du hat den Schub ausgelöst, das Protokoll oder das 48 h Fasten oder alles zusammen?
Wie bewertest du die Wirkung der PRP Therapie vor dem Hintergrund der Verschlechterung? Kannst du beurteilen, ob die Wirkung der Spritzen nachlässt?
Ich wünsche dir baldige Besserung.
LG Biggi

EagleEyeC
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17811

Beitragvon EagleEyeC » 23.12.2019, 18:30

Biggi hat geschrieben:Hallo EagleeyeC,
Was denkst du hat den Schub ausgelöst, das Protokoll oder das 48 h Fasten oder alles zusammen?


Gab keinen wirklichen Auslöser. Hatte schon lange jeweils 48h gefastet, Protokoll nicht durchgeführt wegen dem Schub. Bin nicht mehr gelaufen als sonst, war auch schon 1-2 Wochen nicht mehr tanzen. Ernährung blieb auch gleich. Sehe also keinen wirklichen Auslöser. Muss ja auch keinen geben gemäss Mito-Theorie.


Biggi hat geschrieben:Wie bewertest du die Wirkung der PRP Therapie vor dem Hintergrund der Verschlechterung? Kannst du beurteilen, ob die Wirkung der Spritzen nachlässt?


Nope die Sehnen halten sich besser als erwartet. PRP für Sehnen betroffene ist definitiv zu empfehlen.

Es sind spezifisch die Waden, in welchen ich den Schub merke. Ist noch interessant.

striker_06
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17816

Beitragvon striker_06 » 23.12.2019, 20:32

Hey, wäre es nicht dennoch sinnvoll, das Fasten gerade beim Schub aufrecht zu erhalten? Nach Mito - Theorie müssten dann doch gerade jetzt geguckt werden, den oxidativen Stress soweit es geht zu reduzieren, um weitere Schäden zu vermeiden ? Sprich ordentlich Nem, kh runter plus ordentlich Fasten und Schonung soweit es geht?!

EagleEyeC
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17818

Beitragvon EagleEyeC » 23.12.2019, 20:50

Kommt auf den Grund des Schubes an denke ich.

Ist es ein Schub aufgrund erhöhter Mitophagie, wäre es nicht sonderlich sinnvoll. Dann wäre es wie das Down durch NAM+R mit mehr NAM+R zu bekämpfen.

Also Fasten denke ich ja, mein Bauchgefühl sagt aber nicht mehr länger als 24h.

NEM hoch und KH down macht sehr Sinn, werd ich wieder strenger machen (KH)

NiewiederCipro
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17821

Beitragvon NiewiederCipro » 24.12.2019, 08:56

Hallo EagleEyeC,

interessantes Thema. Bin nun fast 21 Monate postflox, der letzte Schub hielt nun gut zwei Monate :o und klingt gerade ab.

Er war gekennzeichnet durch sehr starke Nervenschmerzen und hatte ca. 80% der Intensität wie zu Flox-Beginn. Ich hatte auch Schübe, die hielten "nur" zwei Wochen an. Nachdem dieser nun so lange dauert(e), habe ich die Hoffnung fast aufgegeben, dass es jemals wieder besser wird. Aber so langsam treten die Nervenprobleme wieder in den Hintergrund :dance:

Glücklicherweise habe ich nun kaum noch psychische "Nebenwirkungen" während der Schübe, ich merke sie eigentlich nur noch wegen der Nervenschmerzen (kaum auszuhaltendes Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühle und starke Mißempfindungen).

Das was vor einem Jahr noch anders. Da war ich gefühlt jedes Mal vor'm Suizid.

Während der Schübe verhalte ich mich normal, NEM wie gehabt, Schonung ist nicht möglich ohne Auto, aber mit Kind und Hunden. Auch, wenn die Sehnenproblematik sich während eines Schubes verstärkt, muss ich mich gerade dann viel bewegen, das lenkt mich von den Nervenproblemen ab. Im Ruhezustand drehe ich sonst durch, nicht auszuhalten, die Neuropathie.

Intervallfasten und LOGI Kost mache ich seit Januar, da bin ich auch sehr strikt, keine Ausnahmen. Den letzten Schub löste wohl ein Stückchen Tofu (Achtung: Soja!) aus, jedenfalls fing alles zwölf Stunden nach Verzehr an. Vielleicht wäre ein Schub eh gekommen, weil typisch für den Zeitraum 18/19/20 Monate postflox?!

Meinte zumindest ein Mitglied hier..

Das interessiert mich sehr: Warum haben wir die Schübe ohne direkten Auslöser fast immer zeitgleich? Also Monat x, Monat y postflox etc.???

Ich weiß z.B., dass sehr viele starke Schübe um den 8.Monat postflox haben und bei mir war es exakt das Gleiche. Den 8. Monat habe ich gefühlt knapp überlebt, weil die psychischen Symptome mich in die Hölle gebracht haben.


Allen wünsche ich schmerzfreie Feiertage!

Liebe Grüße von Pia
Ciprofloxacin 7 Tage im März 2018,
danach noch 3 Tage intravenös erhalten :confusion-shrug:

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17830

Beitragvon EagleEyeC » 24.12.2019, 14:26

Vielen Dank für deine Antwort Pia!
Du hattest also einen Schub im 8. Monat und jetzt ab Monat 19-21. Schübe von 2 Wochen bis 2 Monaten. Mit dem kann ich etwas anfangen. Jetzt wäre interessant, wenn andere das auch noch so genau wüssten.


NiewiederCipro hat geschrieben:
interessantes Thema. Bin nun fast 21 Monate postflox, der letzte Schub hielt nun gut zwei Monate :o und klingt gerade ab.


Glückwunsch für das Abflachen des Schubes!


NiewiederCipro hat geschrieben:Während der Schübe verhalte ich mich normal, NEM wie gehabt, Schonung ist nicht möglich ohne Auto, aber mit Kind und Hunden. Auch, wenn die Sehnenproblematik sich während eines Schubes verstärkt, muss ich mich gerade dann viel bewegen, das lenkt mich von den Nervenproblemen ab. Im Ruhezustand drehe ich sonst durch, nicht auszuhalten, die Neuropathie.


Mir gefällt der Ansatz im Schub nicht in Panik zu geraten und nochmals 10 neue Substanzen draufzupacken, sondern versuchen das Vertrauen in den eigenen Körper und den bisherigen NEM-Plan zu behalten. Auch trotzdem aktiv zu sein (bei gleichzeitiger körperlicher Schonung) finde ich eine gute Idee.

NiewiederCipro hat geschrieben:Vielleicht wäre ein Schub eh gekommen, weil typisch für den Zeitraum 18/19/20 Monate postflox?!

Meinte zumindest ein Mitglied hier..

Das interessiert mich sehr: Warum haben wir die Schübe ohne direkten Auslöser fast immer zeitgleich? Also Monat x, Monat y postflox etc.???

Ich weiß z.B., dass sehr viele starke Schübe um den 8.Monat postflox haben und bei mir war es exakt das Gleiche. Den 8. Monat habe ich gefühlt knapp überlebt, weil die psychischen Symptome mich in die Hölle gebracht haben.


Interessant. Mein 8. Monat postflox hat auch gerade seit gestern begonnen. Das ist der erste richtige Schub den ich habe.
Ich kann dir nicht sagen, aus welchem Grund sich dies bei vielen zu decken scheint.

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17831

Beitragvon EagleEyeC » 24.12.2019, 14:36

Ich habe mir nochmals seit gestern nochmals ein paar Gedanken darüber gemacht, was für mich das optimale Vorgehen in einem akuten Schub sein könnte.

Dabei sind mir folgende Punkte eingefallen/klar geworden:

1. maximale körperliche Schonung
2. Ernährung wieder optimieren (KH runter)
3. NEM wieder strenger einnehmen/Dosierung optimieren, keine NEUEN NEMs ausprobieren in der Zeit während dem Schub (da hauptsächlich Vermeidung der Gefühle ausgelöst durch die Verschlechterung)
4. Focus auf innere Entwicklung, Umgang mit dem Schub
5. Konstruktive Ablenkung: Freunde + Familie, Job/Studium falls möglich, Selbstentwicklung.

Meine erste Reaktion war „o. k., jetzt schnell wieder neue Sachen draufpacken und so den Schub abfangen"was ich damit jedoch erreicht hatte war noch mehr Unsicherheit: ich konnte nicht mehr beurteilen, ob ich negativ auf die neuen Nems reagiere. Ebenso habe ich dadurch die darunterliegenden Gefühle verdrängt: bei mir Traurigkeit und Wut. Stattdessen habe ich mich mit dem Gedanken kommen um neue NEMs beschäftigt.

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17832

Beitragvon EagleEyeC » 24.12.2019, 14:40

Ich möchte hier nun noch weitere Erfahrungen sammeln, gerne mit folgenden Informationen:

1. Zeitpunkt des Schubes
2. Dauer des Schubes
3. Intensität des Schubes
4. Umgang mit dem Schub sowie Erfolg jener Strategie.

Herzlichen Dank für das Teilnehmen!

Levoflox26
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17838

Beitragvon Levoflox26 » 24.12.2019, 17:01

Hallo zusammen,

Das interessiert mich sehr: Warum haben wir die Schübe ohne direkten Auslöser fast immer zeitgleich? Also Monat x, Monat y postflox etc.???


Bin mir unsicher, ob man das so sagen kann. Ich z.B. habe gar keine Schübe, einige andere auch nicht.

lg uschi

Wenn du heute schon aufgibst, wirst du nie wissen ob du es morgen geschafft hättest.

gefloxt 10/2016 = 10 x 500mg Levo und 9/2017 = 5 x 250mg Levo
davor einige Male ohne Symptome Levo und mind. 1x Cipro

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17843

Beitragvon Line1986 » 25.12.2019, 07:34

Hi EEC,

bei mir ist es schwierig zu sagen. Meine Probleme sind eigentlich seit ich sie habe immer da. Sie sind jedoch mal weniger präsent und dann geht mir richtig gut. 6-7 Monate nach letzter Einnahme ging es mir von Tag zu Tag schlechter. Habe auf ketogen umgestellt und 16/8 gemacht. Dann wurde es besser, zumindest im psychischen Bereich und die Zuckungen wurden viel weniger. 11 Monate nach Einnahme wurde es wieder schlechter. Mehr Zuckungen, Schwäche, psychische Probleme wieder da. War jetzt wieder besser und seit gestern 12 Monate nach Einnahme Schwäche, kribbeln im linken Arm. Zuckungen zum Glück ganz wenig. Wenn die Symptome sich bei mir melden, drückt das enorm auf meine Psyche. War wieder ein kleines Nervenbündel gestern Abend. Musste weinen und dachte wieder ich muss bald sterben...keine Ahnung ob es daran liegt das ich alpha Liponsäure seit einer Woche nehme, aber ich Versuch es nochmal ne Woche. Werd wieder KH extrem reduzieren und auf Zucker verzichten, da habe ich seit es im Sommer besser wurde ab November extrem geschlampt.

Ich wünsche dir gute Gedanken und gutes Durchhaltevermögen.

LG
Line

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17844

Beitragvon NiewiederCipro » 25.12.2019, 09:26

Liebe Line, wahrscheinlich kann man die Verschlechterung Deiner Symptome mit der nachlassenden strikten Ernährung erklären. Man denkt, es geht besser und wird nachlässig.
Die spezielle Ernährungsform geht für uns nun ÜBER JAHRE (leider!!!), der Körper wird nicht innerhalb weniger Wochen gesunden.

Ich schaffe auch nicht direkt low carb, eher LOGI Kost, aber ich vermeide den Haushaltszucker (also Süßkram, Fertiggerichte etc.)
Ich denke, es ist wichtig, alles, was die Zellen stresst, zu minimieren und da steht Zucker ganz oben.

Aber ich verstehe Dich: Wenn ein Schub beginnt, denke ich auch jedes Mal, dass ich sterben muss. Die Nervenprobleme werden dann so stark... Furchtbar!

Mir schlägt das auch total auf die Psyche. Ich meine nur, dass die psychischen Symptome (Ängste, Panik, Zwangsgedanken uvm.) generell weniger geworden sind.
Die erste Woche während eines Schubes ist für mich die Schlimmste. Muss mich erst wieder auf die Symptome einstellen, Ruhe bewahren, dachte man doch, man ist aus dem Schlimmsten raus und befindet sich mittendrin. Mal wieder :o

@EagleEyeC

Wollte Dir noch sagen, dass ich natürlich total viele Schübe hatte seit Flox im März 2018.
Bin nicht sicher, ob Du verstanden hast, dass es nur zwei waren um den 8. Monat und der jetzige?! :confusion-seeingstars:

Dem ist nicht so! Manchmal dauerten sie auch nur wenige Tage. Der jetzige mit über acht Wochen war - glaube ich - der bisher längste.

Werde das die Tage mal detailliert aufschreiben, denke, das könnte hilfreich sein.

Interessant, dass es bei Dir nun auch um den 8. Monat passiert. Wie gesagt, ich habe es wirklich SEHR OFT gehört, gerade in dem Zeitraum.

Liebe Grüße an alle

Pia
Ciprofloxacin 7 Tage im März 2018,
danach noch 3 Tage intravenös erhalten :confusion-shrug:

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17847

Beitragvon EagleEyeC » 25.12.2019, 10:35

Line1986 hat geschrieben:Hi EEC,

bei mir ist es schwierig zu sagen. Meine Probleme sind eigentlich seit ich sie habe immer da. Sie sind jedoch mal weniger präsent und dann geht mir richtig gut. 6-7 Monate nach letzter Einnahme ging es mir von Tag zu Tag schlechter. Habe auf ketogen umgestellt und 16/8 gemacht. Dann wurde es besser, zumindest im psychischen Bereich und die Zuckungen wurden viel weniger. 11 Monate nach Einnahme wurde es wieder schlechter. Mehr Zuckungen, Schwäche, psychische Probleme wieder da. War jetzt wieder besser und seit gestern 12 Monate nach Einnahme Schwäche, kribbeln im linken Arm. Zuckungen zum Glück ganz wenig. Wenn die Symptome sich bei mir melden, drückt das enorm auf meine Psyche. War wieder ein kleines Nervenbündel gestern Abend. Musste weinen und dachte wieder ich muss bald sterben...keine Ahnung ob es daran liegt das ich alpha Liponsäure seit einer Woche nehme, aber ich Versuch es nochmal ne Woche. Werd wieder KH extrem reduzieren und auf Zucker verzichten, da habe ich seit es im Sommer besser wurde ab November extrem geschlampt.

Ich wünsche dir gute Gedanken und gutes Durchhaltevermögen.

LG
Line


Interessant. Wieder Monat 6-8. Ob das reiner Zufall ist, ist schwierig zu sagen.
Was mich auch interessieren würde ist, ob jene mit stärkeren Schüben eher mehr Antioxidantien reinschaufeln. Würde noch Sinn machen. Dann sammeln sich wegen der unterdrückten Mitophagie immer mehr deletierte mtDNA, welche dann alle auf einmal massiv mitophagiert werden (=starker Schub)

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17848

Beitragvon EagleEyeC » 25.12.2019, 10:39

NiewiederCipro hat geschrieben:
Aber ich verstehe Dich: Wenn ein Schub beginnt, denke ich auch jedes Mal, dass ich sterben muss. Die Nervenprobleme werden dann so stark... Furchtbar!
Mir schlägt das auch total auf die Psyche. Ich meine nur, dass die psychischen Symptome (Ängste, Panik, Zwangsgedanken uvm.) generell weniger geworden sind.
Die erste Woche während eines Schubes ist für mich die Schlimmste. Muss mich erst wieder auf die Symptome einstellen, Ruhe bewahren, dachte man doch, man ist aus dem Schlimmsten raus und befindet sich mittendrin. Mal wieder :o


So geht's mir auch. Es ist zum kotzen. Da konnte ich endlich wieder ein wenig am Leben teilnehmen, arbeiten, Spass haben...Zack schon wieder wirds einem weggenommen. :| Naja dafür eine gute Lektion in Sachen Geduld!

NiewiederCipro hat geschrieben:@EagleEyeC

Wollte Dir noch sagen, dass ich natürlich total viele Schübe hatte seit Flox im März 2018.
Bin nicht sicher, ob Du verstanden hast, dass es nur zwei waren um den 8. Monat und der jetzige?! :confusion-seeingstars:

Dem ist nicht so! Manchmal dauerten sie auch nur wenige Tage. Der jetzige mit über acht Wochen war - glaube ich - der bisher längste.

Werde das die Tage mal detailliert aufschreiben, denke, das könnte hilfreich sein.

Interessant, dass es bei Dir nun auch um den 8. Monat passiert. Wie gesagt, ich habe es wirklich SEHR OFT gehört, gerade in dem Zeitraum.

Liebe Grüße an alle

Pia


Würdest du die kürzeren Episoden als Schübe oder Schwankungen bezeichnen? Ein Schub für mich ist wirklich von "mir gehts okay" zu "ich sitz wieder in der Scheisse wie am Anfang".

Das mit dem ähnlichen Zeitverlauf ist für mich unfassbar. Ich kann das fast nicht glauben.

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17849

Beitragvon EagleEyeC » 25.12.2019, 10:40

Ich pushe hier meinen eigenen Chat nochmals.

Weitere Erfahrungen?
1. Zeitpunkt des Schubes
2. Dauer des Schubes
3. Intensität des Schubes

:pray: :pray: :pray:

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17851

Beitragvon Alfonss » 25.12.2019, 10:53

Hallo, ich leide hauptsächlich an Entzündungen mit den sehnen Bändern und Muskeln, bei mir hat heute der linke Fuß auch angefangen zu ziehen grundlos, kann man den als Heilungsschub sehen oder ist schon ein neuer Schaden entstanden?

Habe gestern sogar zu Weihnachten mich Ketogen gehalten, und Verzicht auf Antibiotika Fleisch wie Huhn und Schwein, ich hoffe dass das nur ein paar Tage anhält.

LG Alfons

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17854

Beitragvon Line1986 » 25.12.2019, 14:17

Welche NEMs gehören denn zu den antioxidantien?
Ich dachte ja mein Schub im 11. Monat wurde durch mein neu eingeführtes Kurkuma ausgelöst. Habe jedoch auch in dieser Zeit Thunfisch-Sushi gegessen. Kurkuma habe ich dann abgesetzt und nach ner Woche war es wieder besser. Nachdem es besser war habe ich letzte Woche leider viel Schokolade gegessen und das Alpha liponsäure eingeführt. Hinzu nehme ich noch MSM alle zwei Tage, ansonsten Magnesium 800mg über den Tag verteilt, Eisen, Vitamin d 5000 I.E täglich. 2x am Tag noch ein Vitaminpräparat.

Was nimmst du EEC? Was sind deine Hauptprobleme im Schub jetzt?

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17857

Beitragvon EagleEyeC » 25.12.2019, 15:14

Line1986 hat geschrieben:Welche NEMs gehören denn zu den antioxidantien?
Ich dachte ja mein Schub im 11. Monat wurde durch mein neu eingeführtes Kurkuma ausgelöst. Habe jedoch auch in dieser Zeit Thunfisch-Sushi gegessen. Kurkuma habe ich dann abgesetzt und nach ner Woche war es wieder besser. Nachdem es besser war habe ich letzte Woche leider viel Schokolade gegessen und das Alpha liponsäure eingeführt. Hinzu nehme ich noch MSM alle zwei Tage, ansonsten Magnesium 800mg über den Tag verteilt, Eisen, Vitamin d 5000 I.E täglich. 2x am Tag noch ein Vitaminpräparat.

Was nimmst du EEC? Was sind deine Hauptprobleme im Schub jetzt?


Mit Antioxidantien meine ich v.a. Vitamin C hochdosiert, Vitamin E, Glutathion, Q10 usw. Kurkuma gehört da auch dazu, je nach Dosierung.

Ich habe wieder Schmerzen in den Wadenmuskulatur, kann wieder kaum gehen. Vorher war ich bereits wieder tanzen..

Ich nehme aktuell:
Magnesium
Q10
S-A-GSH
Vit C 2000mg
B-Komplex
Kollagen
MVM
Rhodiola Rosea

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17858

Beitragvon EagleEyeC » 25.12.2019, 15:14


Levoflox26
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17864

Beitragvon Levoflox26 » 25.12.2019, 16:00

Hallo Eagleeye,

Ich habe wieder Schmerzen in den Wadenmuskulatur, kann wieder kaum gehen. Vorher war ich bereits wieder tanzen..


Meine Wadenmuskelschmerzen (die ja immer vorhanden sind) verstärken sich nach Belastung massiv. Spüre ich allerdings erst 1 oder 2 Tage später so richtig. Ich weiß, es fällt schwer aber du solltest nicht zu schnell übermütig werden. Es sind noch nicht mal 12 Monate seit Flox Beginn bei dir. Bitte wieg dich noch nicht in Sicherheit und sei lieber vorsichtig. Man sollte nicht alles, was möglich scheint, auch tun. Flox ist unberechenbar.

Gute Besserung.
lg uschi

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17871

Beitragvon EagleEyeC » 25.12.2019, 21:58

Levoflox26 hat geschrieben:Hallo Eagleeye,

Ich habe wieder Schmerzen in den Wadenmuskulatur, kann wieder kaum gehen. Vorher war ich bereits wieder tanzen..


Meine Wadenmuskelschmerzen (die ja immer vorhanden sind) verstärken sich nach Belastung massiv. Spüre ich allerdings erst 1 oder 2 Tage später so richtig. Ich weiß, es fällt schwer aber du solltest nicht zu schnell übermütig werden. Es sind noch nicht mal 12 Monate seit Flox Beginn bei dir. Bitte wieg dich noch nicht in Sicherheit und sei lieber vorsichtig. Man sollte nicht alles, was möglich scheint, auch tun. Flox ist unberechenbar.

Gute Besserung.
lg uschi


Da hast du natürlich recht. Ich war wohl zu euphorisch. Ich war im November 2-3 mals leicht Tanzen nach einem Date. Ohne zus. Schmerzen. Ich konnte sogar 2x auf das Tram rennen ohne eine "Quittung" zu bekommen. Der Schub, welcher letzten Monat Abend begann kam wirklich pratkisch aus dem nichts. keine körperliche Überanstrengung oder Ernährungsfehler vorher.

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17873

Beitragvon Levoflox26 » 25.12.2019, 23:24

Der Schub, welcher letzten Monat Abend begann kam wirklich pratkisch aus dem nichts. keine körperliche Überanstrengung oder Ernährungsfehler vorher.


Ich halte das nicht für ungewöhnlich. In meinem ersten Jahr wusste ich noch nichts von Flox. Ich bekam 4 Monate post Flox die beginnenden Wadenschmerzen, ich konnte trotzdem noch gut ins Studio gehen, Ergo fahren, Gerätetraining, Schwimmen, Aquajogging. 6 Monate postflox ein stundenlanger Messebesuch. Die ist jedes Jahr im Mai. Im zweiten Jahr hatte ich schon massive Einschränkungen beim Besuch, musste mich oft setzen, Pause machen. Das ich mich damit gnadenlos überschätzt hatte, merkte ich wenige Tage später an einer heftigen Gürtelrose. Auch in dieser Zeit ging ich weiterhin noch ins Studio. In diesem Jahr war mir kein Messebesuch mehr möglich und ich befürchte, im nächsten Jahr wird es nur noch, wenn überhaupt, mit Rollstuhl möglich sein. Ich gehöre leider auch zu denen, die den Rat sich zu schonen nicht so wirklich ernst genommen haben. Wahrscheinlich wollte ich mir selbst beweisen, dass das Zeug mich nicht klein kriegt oder was auch immer. Jedenfalls finde ich es im Nachhinein naiv von mir. Ich sehe auch die Ratschläge zu angepasster Bewegung kritischer als zuvor. Man kann es so schlecht einschätzen, weil Reaktionen erst zeitverzögert auftreten. Und man ist schnell bereit wieder mehr Gas zu geben, wenn man das Gefühl hat, es klappt doch. Logisch, man ist ja froh, wenn es wieder besser ist und hat enormes Nachholbedürfnis wieder aktiv am Leben teilzunehmen. Aber irgendwas scheint latent weiterhin den Körper zu schädigen, vielleicht sind das die Anzeichen der gestörten Kollagenbildung, die erst langsam sichtbarer wird? Keine Ahnung. Ich hab das Gefühl tief in mir drin ist ein Schwelbrand, der sich langsam aber stetig weiter an meinen Bindegeweben bedient...

Pass auf dich auf, dass es dir nicht ebenso ergeht. Du bist leider auch nicht zum ersten Mal gefloxt...

Ein kluges Pferd springt nicht höher, als es muss. In diesem Sinne...

lg uschi

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cf12
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17875

Beitragvon cf12 » 26.12.2019, 00:37

Hallo liebe Uschi,

alle Extreme sind ungesund und man sollte nicht auf das leichte (angepasste) Bewegungstraining verzichten, wenn sich der Gesundheitszustand ein wenig stabilisiert hat. Die Muskelmasse wird bei Inaktivität sehr schnell abgebaut und läßt sich incl. Sehnen nur sehr schwer wieder mobilisieren.

Das Studio ist aber post Flox für viele der falsche Ort für das Bewegungstraining, denn die Trainer sind nicht auf so schwere Beschwerden eingestellt. Einige Mitglieder des Forums müssten z.B. das Training am Ergometer mit 0 Watt beginnen, damit die Laktatwerte im Gewebe nicht im Übermaß ansteigen. :think:

Viele liebe Grüße und einen schönen Feiertag

cf12

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17876

Beitragvon Levoflox26 » 26.12.2019, 02:17

Hallo cf12,

Das Studio ist aber post Flox für viele der falsche Ort für das Bewegungstraining, denn die Trainer sind nicht auf so schwere Beschwerden eingestellt.


Ich glaube, für mich war nicht der Ort verkehrt. Ich bin seit vielen Jahren in einem (auch recht teuren) medizinischem Studio, das zu meiner Knie Reha Einrichtung gehört. Jeder Trainer ist ausgebildeter Physiotherapeut. Blöd war, dass ich so lange nichts von Flox wusste und mit dem gewohnten Training weiter gemacht habe. Später bin ich dann mit Gewichten und auch in der Ausdauer mit dem Kraftwiderstand runter. Ich war der gleichen Meinung wie du, bin ich ja auch jetzt noch, ohne Bewegung ist die Muskulatur rasch futsch. Und ich halte moderates Gerätetraining heute auch noch für besser, als zu tanzen. Denn da werden gerade die Bein/Fuß Muskeln und Sehnen mit dem gesamten Körpergewicht belastet. Und man macht auch schneller mal eine ungeschickte Bewegung, als wenn man konzentriert an Geräten arbeitet. Dennoch denke ich heute, es war zu viel und viel zu früh. Aber zumindest im ersten Jahr wusste ich es ja nicht besser.

Muskulatur lässt sich wieder aufbauen, Floxschäden hingegen können irreversibel bleiben. Ich wäre deshalb aus heutiger Sicht deutlich vorsichtiger.

lg uschi

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EagleEyeC
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17885

Beitragvon EagleEyeC » 26.12.2019, 10:37

Levoflox26 hat geschrieben:
Ich halte das nicht für ungewöhnlich. In meinem ersten Jahr wusste ich noch nichts von Flox. Ich bekam 4 Monate post Flox die beginnenden Wadenschmerzen, ich konnte trotzdem noch gut ins Studio gehen, Ergo fahren, Gerätetraining, Schwimmen, Aquajogging. 6 Monate postflox ein stundenlanger Messebesuch. Die ist jedes Jahr im Mai. Im zweiten Jahr hatte ich schon massive Einschränkungen beim Besuch, musste mich oft setzen, Pause machen. Das ich mich damit gnadenlos überschätzt hatte, merkte ich wenige Tage später an einer heftigen Gürtelrose. Auch in dieser Zeit ging ich weiterhin noch ins Studio. In diesem Jahr war mir kein Messebesuch mehr möglich und ich befürchte, im nächsten Jahr wird es nur noch, wenn überhaupt, mit Rollstuhl möglich sein. Ich gehöre leider auch zu denen, die den Rat sich zu schonen nicht so wirklich ernst genommen haben. Wahrscheinlich wollte ich mir selbst beweisen, dass das Zeug mich nicht klein kriegt oder was auch immer. Jedenfalls finde ich es im Nachhinein naiv von mir. Ich sehe auch die Ratschläge zu angepasster Bewegung kritischer als zuvor. Man kann es so schlecht einschätzen, weil Reaktionen erst zeitverzögert auftreten. Und man ist schnell bereit wieder mehr Gas zu geben, wenn man das Gefühl hat, es klappt doch. Logisch, man ist ja froh, wenn es wieder besser ist und hat enormes Nachholbedürfnis wieder aktiv am Leben teilzunehmen. Aber irgendwas scheint latent weiterhin den Körper zu schädigen, vielleicht sind das die Anzeichen der gestörten Kollagenbildung, die erst langsam sichtbarer wird? Keine Ahnung. Ich hab das Gefühl tief in mir drin ist ein Schwelbrand, der sich langsam aber stetig weiter an meinen Bindegeweben bedient...

Pass auf dich auf, dass es dir nicht ebenso ergeht. Du bist leider auch nicht zum ersten Mal gefloxt...

Ein kluges Pferd springt nicht höher, als es muss. In diesem Sinne...

lg uschi


Danke für deine Nachricht Uschi. Ich werde das nun wieder strenger umsetzen. Gerade jetzt habe ich vor fast 2 Wochen praktisch "im Bett" zu bleiben, mit wenigen kleinen Ausnahmen.

Bei mir bin ich mir zu 99% sicher ist es eine distal-motorische Neuropathie. Ich hab unendlich viele Faszikulationen in der rechten Wade und jene ist auch praktisch nur noch 2/3 oder fast 1/2 so gross wie die linke. Die Schmerzen sind auch wieder "nur" rechts aufgetreten.

Ich schalte jetzt wieder in den "Überlebensmodus". Achte perfekt auf das Essen sowie auf sowenig Bewegung wie irgendwie möglich.
Ebenso geh ich nochmals zur Neurologin zur Abklärung und hab mir widerwillen Keltican Forte bestellt. Ich hoffe weiterhin auf das beste. Ehrlichgesagt war ich mit meinen Beinen bereits wieder zufrieden die letzten 10 Wochen. Nicht perfekt, aber ich hatte Lebensqualität.

freddy8304

Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17886

Beitragvon freddy8304 » 26.12.2019, 11:41

Schübe in diesem sinne kenne ich nicht, mal gehts besser mal schlechter. Bei mir vermute ich einen zusammenhang mit meinem ad sertralin. Ich hatte eigentlich brav angefangen in kleinen schritten (10mg) auszuschleichen, iwann hatte ich es einfach abgesetzt und es ging mir ca 3 wochen ziemlich gut, hatte meinem psychologen gesagt es sei nur noch so unterschwellig. 3 wochen später gings mir plötzlich total beschissen. Hab dann wieder begonnen mit dem ad, glaub am montag als ich aufgestanden bin bin gings mir übel, dann hab ich das ad eingenommen und ping gings mir urplötzlich viel besser. Allerdings bin ich mir fast sicher dass das Ding meine Symptome im Bauch verursacht, in den 3 Wochen hatte ich diesbezüglich kaum Symptome. Eine echte Zwickmühle zwischen Nebenwirkung und Wirkung...

Levoflox26
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17887

Beitragvon Levoflox26 » 26.12.2019, 13:59

Hallo EagleEye,

Ich hab unendlich viele Faszikulationen in der rechten Wade und jene ist auch praktisch nur noch 2/3 oder fast 1/2 so gross wie die linke.


Bei mir ist es umgekehrt. Die Wade rechts ist schmerzhafter, hat aber 1,5 cm mehr Umfang als die andere. In dieser hatte ich jetzt auch die Muskelfaserrisse. Und in einem MRT Ende 2017 waren einige Zysten zu erkennen. War aber kein MRT für die Wadenmuskulatur, ging um den Zustand des Knies und die Zysten wurden nur beiläufig aufgeführt. Obwohl die Waden von Beginn an mein Hauptproblem waren, habe ich es bisher nicht geschafft von irgendeinem Arzt eine MRT Verordnung zu bekommen. Ich versuche es im neuen Jahr noch mal. Da ist eine richtig große Delle nach innen tastbar, die langsam aber stetig größer wird. Ich hab echt Angst, dass irgendwann der ganze Muskelstrang reißt. Keine Ahnung, ob das aus medizinischer Sicht möglich ist?

Ich glaube es ist beides, die Nerven und die Muskelsubstanz. Aber das ist reines Bauchgefühl, die Nervenmessungen waren immer okay. Bis auf Small fiber in den Füßen, aber das war ja keine Messung sondern der Empfindlichkeitstest beim Neuro. Also eine Verdachtsdiagnose dir nur durch eine Biopsie gesichert werden kann.

lg uschi

Wenn du heute schon aufgibst, wirst du nie wissen ob du es morgen geschafft hättest.

gefloxt 10/2016 = 10 x 500mg Levo und 9/2017 = 5 x 250mg Levo
davor einige Male ohne Symptome Levo und mind. 1x Cipro

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17891

Beitragvon EagleEyeC » 26.12.2019, 15:25

Levoflox26 hat geschrieben:Bei mir ist es umgekehrt. Die Wade rechts ist schmerzhafter, hat aber 1,5 cm mehr Umfang als die andere. In dieser hatte ich jetzt auch die Muskelfaserrisse.


Hallo Uschi
Das hört sich doch sehr stark nach einer muskulären Störung. Die Vergrösserung deutet auf Wasser/Entzündung im Gewebe. Passt auch zu den Muskelfaserrissen.

Ich würde unbedingt davon ein MRT machen. Das kann nicht sein, dass du mit einer so grossen Delle in den Waden kein MRT kriegst!

Eine Atrophie des Muskels deutet eher auf geschädigte Nerven hin. Ist auch bei ALS und anderen neurologischen Erkrankungen so, dass der Muskel dann wirklich in sich selber zerfällt aufgrund der fehlerhaften neuromuskulären Übertragung.

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17899

Beitragvon Levoflox26 » 27.12.2019, 00:29

Ich würde unbedingt davon ein MRT machen. Das kann nicht sein, dass du mit einer so grossen Delle in den Waden kein MRT kriegst!


Diese Delle habe ich noch nicht lange. Im September bekam ich starke Schmerzen, die anders als die "normalen" waren. Der Ortho diagnostizierte Muskelfaserrisse. Geschwollen sind beide Waden schon ewig, die rechte stärker als die Linke. Im September hat er das erste Mal den Umfang gemessen, die den Unterschied dann ja auch deutlich zeigte. Er sagte, das sei ein innerer Bluterguss durch den Riss. Es hieß dann nur abwarten, ob es alleine ausheilt, sonst müsse wohl operiert werden. Einen neuen Termin habe ich erst im Januar. Die Delle spüre ich seit ca. 3 Wochen immer stärker, mittlerweile kann ich mit den 4 Fingern meiner Hand da richtig rein greifen. Was übrigens höllisch weh tut. Die Schwellung und die Schmerzen und Schwäche habe ich allerdings scon seit 2 Jahren, so lange möchte ich bereits ein MRT und ein EMG - leider habe ich hier keine große Auswahl an Orthopäden, mein jetziger glaubt mir wenigstens die FC Geschichte. All die anderen, haben jegliche Kausalität ausgeschlossen, da bin ich dann natürlich auch nicht mehr hin gegangen.
Nächste Woche hab ich noch Termin beim Hausarzt, ich werde ihn bitten sich das mal anzuschauen. Sieht man da wohl etwas bei einem Ultraschall? Das würde er sicher machen, wenn ich es wünsche. Weißt du das zufällig?

Danke für deine Hilfe.

lg uschi

Wenn du heute schon aufgibst, wirst du nie wissen ob du es morgen geschafft hättest.

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17900

Beitragvon EagleEyeC » 27.12.2019, 10:13

Hallo Uschi

Antworte dir rasch vom Handy aus.
Ja die Faserrisse sollten gut auf dem U-Schall erkennbar sein. Für die Frage ob Op oder nicht macht man dann wohl trotzdem ein MRT.

Es ist unfassbar mit einer solchen Delle rumzulaufen. Du bist dir die Schmerzen wohl schon sehr gewohnt, weil das tut ja höllisch weh!

Nina
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17901

Beitragvon Nina » 27.12.2019, 11:30

Hallo an Alle,

ich wollte mich auch gerade an der Umfrage beteiligen, aber finde es total schwer die Schübe richtig zu deuten bzw. zu erkennen.
Ich habe meine Symptome (Gefühlsstörung im Gesicht, Eye-Floaters, Schwäche)
eigentlich eher durchgängig, es schwächt nur insgesamt ab und variiert über den Tag.
Probleme mit dem Fuß, erst Schmerzen beim Auftreten, dann kurzes Kribbeln in den Unterschenkeln hatte ich bis jetzt nur einmal und es ist beides nach Schonung wieder weg. (Obwohl ich weiß, dass es wieder kommen kann :| )


Mir ging es einmal vor 2 Monaten wieder richtig schlecht wie am Anfang, aber da war ich auch vorher in der Sauna und extrem lange im Eiswasser, weil ich mal gelesen habe, dass das gut für die Mito‘s sein kann.
Das war dann wahrscheinlich ein selbstausgelöster richtiger Schub.
Dieser hielt ca 3 Wochen an.

Ich hatte bevor ich mich mit der Thematik befasst hatte immer das Gefühl, dass Flox in mehreren kleinen Schüben, über den Tag verteilt in mir wütet, da die oben genannten dauerhaften Symptome über den Tag variieren.
Jetzt vermute ich aber, dass es eher Reaktionen auf Lebensmittel oder Überanstrengung sind. Ich halte mich zwar insgesamt relativ ruhig, aber ein kleines bisschen mache ich dann doch manchmal.

Eventuell kann ich das aber auch alles nicht richtig deuten, weil ich noch relativ am Anfang stehe.

Ich finde es gut, dass du Eagle Eye C eine Umfrage erstellt hast. Jeder Erfahrungsaustausch hilft uns Allen besser damit umgehen zu können.
Ich denke jedoch, dass ich erst teilnehmen sollte, wenn mehr Zeit vergangen ist und ich alles besser einschätzen kann, aber ich wollte zumindest hier antworten.

Lg Nina
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17902

Beitragvon Alfonss » 27.12.2019, 12:24

Was ist eigentlich ein Schub?

Also für mich bedeutet ein Schub, dass wenn ich zb gestern wenig Schmerzen gehabt habe und heute starke Schmerzen habe obwohl ich den gleichen Schlaf, das gleiche Essen und die selbe Belastung hatte.

Ich habe nemlich seit Mittwoch Verschlechterungen,
Habe von Freitag bis Sonntag 40 Stunden gefastet, Sonntag dann anschließend in die infrarot Kabine und Sauna, Montag war ich länger spazieren, Dienstag vielleicht die 50 g Kohlenhydrate Grenze überschritten mit low carb Kuchen eiweißbrot und Salat und Mittwoch habe ich die Rechnung bekommen oder es war Zufall,

Ich weiß es nicht, weil solche ähnlichen Verschlechterungen hatte ich auch ohne Belastung und komplett Ketogen, man zerbricht sich immer wieder den Kopf und versucht die Puzzle Teile richtig zusammen zu setzen, aber die Zeit ist warscheinlich das wichtigste an der ganzen Problematik.

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17903

Beitragvon EagleEyeC » 27.12.2019, 12:26

Ist bei mir jedesmal nach Fasten von 40-48h so. Auch nach NAD hört man von einer typischen Verschlechterung 3-4 Tage danach. (Bei mir immer Mittwoch-Freitags nach dem Wochenendfasten)

Schub: Dir gehts über Wochen/Monate besser, danach sitzt du plötzlich wieder ganz am Anfang und denkst "Scheisse, wie ist das jetzt passiert? Ich dachte das Thema wäre gegessen"

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17904

Beitragvon Alfonss » 27.12.2019, 12:40

Du sagst es,

Die Frage ist wie kann man einen Schub der durch oxidativem Stress ausgelöst wurde gegenüber einem sogenannten Heilungsschub?

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17905

Beitragvon Alfonss » 27.12.2019, 12:41

[quote="Alfonss"]Du sagst es,

Die Frage ist wie kann man einen Schub der durch oxidativem Stress ausgelöst wurde gegenüber einem sogenannten Heilungsschub unterscheiden ?

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17906

Beitragvon EagleEyeC » 27.12.2019, 13:31

Alfonss hat geschrieben:Du sagst es,

Die Frage ist wie kann man einen Schub der durch oxidativem Stress ausgelöst wurde gegenüber einem sogenannten Heilungsschub?


Beten. Hoffen. Warten bis er fertig ist. Geht's dir nach dem Schub besser als vorher wird es wohl ein Heilungsschub gewesen sein. Falls nicht, dann wieder beten und hoffen es sind keine grossen Schäden entstanden

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17907

Beitragvon EagleEyeC » 27.12.2019, 13:33

Nina hat geschrieben:
Mir ging es einmal vor 2 Monaten wieder richtig schlecht wie am Anfang, aber da war ich auch vorher in der Sauna und extrem lange im Eiswasser, weil ich mal gelesen habe, dass das gut für die Mito‘s sein kann.
Das war dann wahrscheinlich ein selbstausgelöster richtiger Schub.
Dieser hielt ca 3 Wochen an.

Ich finde es gut, dass du Eagle Eye C eine Umfrage erstellt hast. Jeder Erfahrungsaustausch hilft uns Allen besser damit umgehen zu können.
Ich denke jedoch, dass ich erst teilnehmen sollte, wenn mehr Zeit vergangen ist und ich alles besser einschätzen kann, aber ich wollte zumindest hier antworten.

Lg Nina



Hallo Nina
Du kannst gerne jetzt schon an der Umfrage teilnehmen und allenfalls auch ein späteresmal nochmals. Ich fände es jedenfalls gut würdest du jetzt schon teilnehmen und dadurch den Schub vor 2 Monaten dokumentieren. Auch wenn er selbstausgelöst war, ist dies interessant.

Du kannst aber auch warten wenn du lieber möchtest.
Lg. EEC

Nina
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17909

Beitragvon Nina » 27.12.2019, 14:37

Hallo EEC,

in Ordnung, dann mache ich es.

Interessant an diesem Schub war übrigens auch, dass es mir nach diesen drei extrem schlechten Wochen fast besser ging als vorher. Bin mir daher nicht sicher, ob das Eiswasser zwar zu viel des guten war (war eine Minute drinnen und insgesamt mehrfach, das mache ich nicht mehr) aber insgesamt vielleicht auch kranke Zellen eliminiert hat.
Es ist immer so schwer zu deuten was von was kommt :doh:

Lg Nina
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17910

Beitragvon BarbH » 27.12.2019, 15:05

1. Zeitpunkt des Schubes

Ich denke, ich habe einen Schub, denn seit zwei Tagen nehmen meine Beschwerden wieder richtig zu.
Meine Symptome sind zur Zeit andere, als ich sie vorher hatte. Sie haben sich verändert.
Ohrengeräusche, die zeitweise nur schwer zu ertragen sind, mit Ohren/Schläfendruck.
Herzstolpern, Zittern bis in die Füße, starke Unruhe.
Depressive Stimmung, weil ich wieder die Hoffnung verliere, dass es je wieder gut wird.
Schwankender Blutdruck.
Handgelenk-Schmerzen an linker Hand
eiskalte Hände, dann wieder heiß, dann wieder eiskalt
Trockene, gerötete Augen, die schmerzen
Hautschmerzen
starke Kopfhautschmerzen

Ich bin jetzt Ende des 16. Monats/Anfang 17. Monat nach der letzten Einnahme.

2. Dauer des Schubes

Hält im Moment noch an.
Schwankt bei mir jedoch bei einzelnen "Anfällen" sehr stark von 3 Stunden bis 3 Wochen.
Kommt darauf an, welche Körperregion betroffen ist.

3. Intensität des Schubes

Würde vom Empfinden her sagen, ca. 20-40% bezogen auf den fürchterlichen Anfang.
Ist auch abhängig von den jeweiligen Beschwerden.

4. Umgang mit dem Schub sowie Erfolg jener Strategie.

Wenn ich die geringste Reaktion merke, die sich direkt mit beginnendem Harndrang ankündigt (da muss ich wirklich alle 10 Minuten aufs Klo), nehme ich 3 Tabletten Neurexan. Das hilft mir, dass sich die innere Unruhe nicht verstärkt.
Zusätzlich trinke ich viel Wasser, Wasser, Wasser. Erstes Glas mit Taurin-Pulver.

Motivation: Ich beruhige mich immer wieder mit den Sätzen: "Ist nichts schlimmes.... ist nur Cipro....ich habe ein starkes Herz, das ein paar Stolpereien verkraften kann (basiert auf den Untersuchungsergebnissen, dass mein Herz gesund ist).
Ich denke an die Worte, die ich hier gelesen habe: "Ein krankes Herz lässt sich nicht gesund atmen...", was mich dann auch immer gut beruhigt.

Im Internet holte ich mir Informationen über Panik-Attacken (wie sie entstehen und was dann mit einem passiert) und auch das habe ich dann im Kopf, dass Panik-Attacken gar nichts schlimmes sind und wieder weggehen.
Ich mache, wenn ich mein Herz stolpern merke, Atemübungen, die immer wieder gut helfen, dass ich ruhiger werde.

Wenn das nicht ausreichend hilft, nehme ich noch "Australische Rescue-Bachblüten" von meiner Heilpraktikerin. Damit habe ich es schon öfter geschafft, innerhalb von 5 Minuten meinen Puls vom 110 auf 79 wieder runter zu bekommen.
Diese Tropfen wirken super schnell und sind mir, wenn ich es mit den Neurexan-Tabletten nicht allein schaffe, immer eine große Hilfe.

Zusätzlich zu allem hilft mir, mich an Eure Beiträge zu erinnern und ich sage mir dann schon in Endlosschleife immer wieder, dass alles besser wird.... irgendwann ist es vorbei.... alle haben gesagt, es geht vorüber, man braucht nur Geduld....alles wird wieder gut (fällt zwar manchmal nicht leicht, aber ich bemühe mich :) )

Was meinen jetzigen Schub ausgelöst hat? Ich kann es nur vermuten.
Entweder war es die Kapsel MitoQ, denn da ging es los und wird z.Zt. auch intensiver,
oder es war meine Unvernunft, dass ich vor ca. 2 Wochen 1 Glas Nutella (400g) verputzt habe und anschließend kam noch Merci-Schokolade dran. Nach dem Essen habe ich zwar nichts gespürt, aber vielleicht hat das jetzt einfach länger gebraucht?

Von der Intensität her ist es bei jedem erneuten Schub jedoch sehr viel milder, als am Anfang.

An NEMs nehme ich zur Zeit nur noch
Magnesium 400-500mg
Kalium 200mg
Taurin-Pulver ca. 3g
Vitamin C 1000mg
Vitamin D 2.000 I.E.
Vitamin K2 - 100ug

Andere NEMs habe ich z.Zt. weggelassen, weil ich mir langsam nicht mehr sicher bin, ob ich meinen Körper überfordere und deshalb wieder vermehrt diese Durchhänger habe.
Ich habe im Februar meinen Termin bei Dr. Rocke in Bonn und will dann erst nochmal, unter seiner Anleitung, richtig einnehmen.

Liebe Grüße
Barbara
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17912

Beitragvon EagleEyeC » 27.12.2019, 17:46

BarbH hat geschrieben:1. Zeitpunkt des Schubes

Ich denke, ich habe einen Schub, denn seit zwei Tagen nehmen meine Beschwerden wieder richtig zu.
Meine Symptome sind zur Zeit andere, als ich sie vorher hatte. Sie haben sich verändert.
Ohrengeräusche, die zeitweise nur schwer zu ertragen sind, mit Ohren/Schläfendruck.
Herzstolpern, Zittern bis in die Füße, starke Unruhe.
Depressive Stimmung, weil ich wieder die Hoffnung verliere, dass es je wieder gut wird.
Schwankender Blutdruck.
Handgelenk-Schmerzen an linker Hand
eiskalte Hände, dann wieder heiß, dann wieder eiskalt
Trockene, gerötete Augen, die schmerzen
Hautschmerzen
starke Kopfhautschmerzen

Ich bin jetzt Ende des 16. Monats/Anfang 17. Monat nach der letzten Einnahme.



Danke für deinen Beitrag! Hast du die kurze Umfrage gemacht? Falls nicht, bitte mach das ganz kurz. Das sind dann standardisierte Fragen und man hat einen Vergleich. Herzlichen Dank dafür.

https://www.survio.com/survey/d/O3Y9U6B6Y1C7P9I1C

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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17913

Beitragvon BarbH » 27.12.2019, 18:00

Habe die Umfrage gemacht.
Liebe Grüße
Barbara
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Re: Erfahrungen und Vorgehen im Schub

#17914

Beitragvon EagleEyeC » 27.12.2019, 19:41

Übrigens ich denke nicht, dass ein Schub zwei Wochen auf sich warten lässt (wegen der Schokolade). Aber kann halt schon sein. Ist alles sehr individuell und schwierig einzuschätzen.

Danke fürs mitmachen!


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