Öffentliche Patientenberichte

spacerat
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Re: Öffentliche Patientenberichte

#2509

Beitragvon spacerat » 03.11.2017, 09:00

Weitere Berichte aus der Petition

Ich habe Ciprofloxacin verschrieben bekommen, hatte lange Zeit Schmerzen im ganzen Bein, verbunden mit Lähmungserscheinungen. Konnte nur kurze Wege gehen. Hat ca. 1 Jahr gedauert, bis ich das Gefühl hatte, mein Bein wieder zu haben.
-Anonym

weil ich und mein mann bereits nach einnahme dieser antibiotika massive sehnenprobleme bekamen.
-Anonym

es darf nicht sein ,dass nach Einnahme des Medikamentes solche dauerhaften Nebenwirkungen auftreten.So ein Medikament gehört verboten
-Anonym

Ich hatte zum 1. Mal eine Blasenentzündung, bekam Ciprofloxacin und landete daraufhin mit schweren Magen/Darmbeschwerden für 4 Tage im Krankenhaus! Wurde weder vorab noch später über dieses Medikament vom Arzt aufgeklärt.
-Anonym

Ich bin betroffen!
-Anonym

Ich habe lange Zeit nach möglichen Ursachen für gehäufte gesundheitliche Probleme wie Sehnenreizungen, Muskelschmerzen und sicher daraus folgenden psychischen Problemen gesucht. Als die Fluorchinolone in mein Blickfeld geriet habe ich die ärztlich verordnete Medikamentation der letzten Jahre nach verfolgt. Erschreckend wie ich selbst bei leichten Erkältungen und Harnwegsinfektionen mit Ciprofloxacin oder Levofloxacin behandelt wurde.
-Anonym

Bin leider auch betroffen. Habe vor 2 Mon. Ofloxacin für Gebärmutterwand Entzündung bekommen. Nur 1 Tabl. genommen.Seit dem ist alles anders.Herzrasen, Panickattacken und Angstzustände. Keiner kann helfen.Immer wieder Durchfall und Appetitlosigkeit. Weiß nicht wie es weiter gehen soll. Wünsche allen anderen viel Kraft.
-Anonym

Habe seit Januar 2016 Schmerzen in beiden Beinen, Gelenkentzündungen, Knorpelschädigungen und Sehnenschmerzen. Es begann nach der Einnahme der 2. Tablette. Arzt hat auf mehrmaliges Nachfragen betreffs meiner Beschwerden einen Zusammenhang mit Levofloxacin abgestritten. So habe ich leider die ganze Packung geschluckt. Kann zur Zeit nur 10 min. laufen und höchstens 5 min. stehen.
-Anonym

Nach Einnahme von 4 x 250 mg bekam ich unerträgliche Muskel- und Gelenkschmerzen. Die psychischen Auswirkungen sind katastrophal : schwerste Depression, Angstzustände, völlig verändertes Selbstempfinden,
-Anonym

Ich bin selbst betroffen. Kämpfe mit den Auswirkungen seit 10 Jahren
-Anonym

Weil mein Schwiegersohn nach der Einnahme unter schwersten Nebenwirkungen wie Herzrasen, Schmerzen und Panikattacken zu leiden hatte und 6 Monate arbeitsunfähig war.
-Anonym

Ciprofloxacin wurde prophylaktisch !!! verschrieben. 2 x 10 Tabletten !!! Und jetzt ist das Leben meiner Bekannten ruiniert. Unerklärliche Wassereinlagerungen zusammen mit Gelenk und Sehnenschmerzen. Starke- über Tage anhaltende Muskelschmerzen. Augen werden immer schlechter. Rückenschmerzen - Rippenbereich, so schlimm, dass dass sie schon sehr lange keine Nacht durchgeschlafen hat. Es zerstört das Leben !!!
-Anonym

Weil meine Tochter seid 2 Jahre leidet an den Folgen von Ciprofloxacin : starke Sehnen, Gelenke und Muskelschmerzen, Es hat ihre Lunge,Gehirn und Augen angegriffen. Sie hat dauer - Schwindel und Gedächtnisprobleme. Kann kein Sport treiben - das macht es noch schlimmer. Ihre Lebensqualität ist hin!!!
-Anonym

Weil ich zurzeit selbst betroffen bin. Ende Februar diesen Jahres wurde mir Avalox (mit dem Wirkstoff Moxifloxacin ) verschrieben. Seitdem habe ich diverse massive gesundheitliche Beschwerden, die ich vorher noch nie hatte. Brennende Haut am gesamten Oberkörper, Tinnitus und Rauschen im Kopf, zitternde Hände u.s.w.. Den Rest entnehme man dem Beipackzettel von Avalox. Ich habe mich auf den verordnenden Arzt verlassen. Das war ein Fehler.
-Anonym

Da ich durch das Ciprofloxacin eine starke Depression, Herzrasen, Panikattacken, Angststörungen davongetragen habe, habe ich hier unterzeichnet.
-Anonym

habe vor 4 Jahren 20 Tabletten Ciprofloxacin wegen eines Harnweginfektes vom krankenhaus verschrieben bekommen. Ab den 3. Tag haben sich die schlimmsten Nebenwirkungen gezeigt- seither gibt es keinen schmerzfreien Tag für mich. Hatte ganz böse Sehnenrisse- schwarz unterlaufene Arme und Beine, Neuropathie, Gelenkschwellungen und Schmerzen und viele , viele andere Symptome. Mein Leben ist nicht mehr lebenswert.
-Anonym

bin selbst betroffen
-Anonym

Seit der Einnahme von Ciprofloxacin zur Behandlung eines Harnwegsinfektes vor mehr als 2 Jahren leide ich an Tinnitus, Vitamin D Mangel, Disakusis, zunehmenden Hörschwankungen gepaart mit Gleichgewichtsstörungen, Gangunsicherheit und Übelkeit, sowie Angststörungen.
-Anonym

Ich kaempfe mit den Nebenwirkungen von Levofloxacin seit einigen Tagen. Es ist eine Hoelle - kann nicht laufen. Gelenke, Muskeln, Sehnen... Das ist ein Toetungsmittel.
-Anonym

Nach Einnahme von 2 x 10 Stück Cipro 500 mg, leidet meine Mutter(86), nun unter Ohrgeräuschen und Schwerhörigkeit, Schlafstörungen, Brennender Körper und Füße und Angst. Sie hat das Mittel wegen einer einfachen Blasenentzündung verordnet bekommen.
-Anonym



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Re: Öffentliche Patientenberichte

#2613

Beitragvon PeterPan » 07.11.2017, 17:09

Anonym via Email eingegangen :


Erfahrungen mit Antibiotika

Ich bin eine derzeit 57-jährige Frau, die zwar schon seit der Jugend chronische Erkrankungen entwickelt hat, die aber immer (wenn auch eingeschränkt) arbeiten gehen und ihr (Fam.-)Leben irgendwie bewältigen konnte – nun – nach Cipro - geht leider nichts mehr! (Ich atme, ich lebe!)
·1 nachweislich 8/2013 Ofloxacin mit anschließenden Kribbelparästhesien in den Armen, vor allem nachts und
·2 8/2015 u.a. Cipro, seit 10/2016 befristete volle EMR bis 9/2019. Ich hätte auch nicht gewusst, wie es anders hätte weitergehen können auf Grund meines Gesundheits- oder besser Krankheitszustandes. Meinen 20 Wo.-Std.-Bürojob im Öffentlichen Dienst kann ich so nicht ausüben.

(Allgemeine AB-Geschichte)
Wie oft und welche Antibiotika ich als Kind/Jugendliche/junge Erwachsene erhalten habe, weiß ich nicht und auch nicht, ob diese AB meinen Diabetes Typ 1 im Alter von 14 Jahren auslösten?! Ganz sicher wurden chronische Muskel- und Sehnenschmerzen (vor allem im Rücken, Gesäßbereich, in den Armen - mal stechend, ziehend, reißend, kurz einschießend) nach AB-Einnahme 1982 und 1990 nach AB-Behandlung zunächst Basedowsche Krise (nun Autoimmunerkrankung Hashimoto) und fortbestehende unkalkulierbare Blutzuckerschwankungen ausgelöst.

Missachtung von seiten der Ärzte, Fehldiagnosen/unzählige Behandlungsversuche folgten, verschlimmerten oft die Lage.

Dann 8/2015 Krankenhausaufenthalt wegen schwerer Sepsis, bekomme tagelang u.a. Ciprofloxacin iv.. Sofort am nä. Tag Halluzinationen und Durchfall. Ich machte mir keine Gedanken, bin froh, überlebt zu haben und weiß ja auch, dass jedes Medikament Nebenwirkungen hat, die hoffentlich vorübergehen. (Anm. v. 8/2015 bis 11/2015 sind die bekannten Schmerzen verschwunden). Im Rahmen dieses Klinikaufenthalts treten Sehstörungen (verschwommenes Sehen), extreme Wortfindungsstörungen auf/meine Gedanken gehen oft verloren, demzufolge kann ich sie nicht rechtzeitig aussprechen. Ich beginne, Kurzgeschichten zu lesen, kann das Gelesene kaum speichern/nicht wiedergeben, mich z. B. nicht an die Namen erinnern (dies kannte ich vorher nicht und es hält auch heute 2 Jahre später noch an), Der dazu befragte Krankenhausarzt sieht ggf. einen Zusammenhang mit Narkose, was „vorübergeht“.

9/2015 Krankenhaus-Entlassung mit nachfolgend ständig wechselnden Beschwerden, deren Grund ich zunächst ausschließlich in der Blut-„Vergiftung“ sah:
9/2015 – 10/2015 ca. 3 Wo. lang Oberbauchkrämpfe re. (Leber?) und
9/2015 – 5/2016 juckender entzündeter After
seit 10/2015 extrem schnelle körperliche (z. B. nach 1 Std. Hausarbeit) und geistige Erschöpfung/hohes Schlafbedürfnis, Fernsehsendungen/Radio können nicht mehr verfolgt werden (max. 10 Min.) - fortbestehend
seit 10/2015 Magen-Darm-Beschwerden mit Bauchschmerzen/Durchfall/teilweise massives wässriges Erbrechen, schubweise auftretend– fortbestehend
11/2015 erheblicher Haarausfall (befürchte, Weihnachten ohne Haare zu sein) und
seit 11/2015 wieder massive bewegungseinschränkende Muskelschmerzen/-verhärtungen im gesamten Rücken (auch tiefes Atmen beim langsamen Gehen nicht möglich) – fortbestehend
mit Höhepunkt 4/2016 extrem bewegungseingeschränkter Rücken im BWS-/LWS-Bereich und 2-maligem unkontrolliertem Harnabgang
seit 2/2016 gelegentlich Ameisenlaufen an den Unterschenkeln – fortbestehend
3/2016 extreme Ablenkbarkeit/schnelle nervliche/geistige Überforderung/Sensibilität/Geräuschempfindlichkeit für ca. 4 Wo.
seit 7/2016 zunächst plötzlich aufgetretene extreme brennende/stechende Schmerzen beider Achillessehnen, Fußsohlen, Sprunggelenke (Null Beweglichkeit), Waden, Schienbeinen, Kniegelenke sowie am Gesäß-/Hüftmuskel beidseits mit Ziehen in den seitlichen Oberschenkel – Gehen wie auf Eiern/Watschelschritt, Treppensteigen nur unter sehr großen Schmerzen und Anstrengungen möglich, jedes Auftreten mit den Füßen muss bedächtig erfolgen – fortbestehend in leicht abgeschwächter Form (eingeschränkte Gehfähigkeit: schmerzarmes, langsames Gehen nie mehr als ca. 200 m, dann werden die Schmerzen unerträglich), max. Gehstrecke pro Tag 500 m – nur totale Ruhe bringt Besserung/Linderung
bei „Überlastung“ Schmerzen selbst im Liegen über Tage (z. B. Ostern 2017 komplett im Bett verbracht)
8/2017 ohne „Überlastung“ plötzliche und über Wochen anhaltende Schmerzen in der li. Leiste (Teppichkante wird zur Hürde), die mir u.a. das Verlassen des Hauses, meiner Wohnetage nicht ermöglichen
derzeit – seit ca. 3 Wo. - Schwindel im Stehen/Gehen (nach ca. 10 Min.), ständige Schwäche und Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Schwitzen (Stirn)/Schüttelfrost, Gewichtsverlust

Derzeitiger Stand:
Seit 8/2015 durchgängig arbeitsunfähig, Arbeitsversuch mit 2 und 3 Stunden musste 7/2016 abgebrochen werden (Beschwerden s.o.), von Dez. 2016 bis Jan. 2017 „psychosomatische Reha“ über die DRV durchgeführt, 25.1.2017 Antrag auf Erwerbsminderungsrente, da Aussteuerung aus KG-Bezug am 31.1.2017: derzeit befristete volle EMR bis 9/2019.

Private Aktivitäten = Null! Max. einmal wöchentlich Physio- oder Ergotherapie, etwas Einkauf – DAS ist meine Woche! Ausschließlich leichte Hausarbeit für max 1 Std. (Fensterbretter abwischen), dann Schwäche oder Abbruch wegen Schmerzen. Mehr Belastung ist nicht möglich. Alles andere führt zur körperlichen Schmerzverstärkung oder zur psychischen Überlastung mit jeweils folgender Erschöpfung, bleierner Müdigkeit.

Die von de behandelnden Hausärztin verordneten und durch die KK finanzierten Therapien (ab 3/2016 Ergotherapie: Hirnleistungstraining und ab 7/2016 verschiedene Formen der Physiotherapie) reichen aus, um eine max. 2stündige Linderung des schmerzbedingten Krankheitsbildes zu erbringen. Der größte Teil der Physiotherapie wird privat vom spärlichen Krankengeld/nun EMR finanziert, weil ich über jede Minute der Schmerzlinderung froh bin. Leider bin ich wegen der Schmerzhaftigkeit der Behandlung im Anschluss oft völlig „platt“ und kann die kurzzeitige körperliche “Freiheit” selten nutzen.

Uns Floxis vereint sehr viel:
1. oftmals identische gesundheitliche und soziale Probleme.
2. Ignoranz der Ärzte bezüglich der Aufklärung über Fluorchinolone.
Leider musste auch ich erfahren, dass Ärzte diesbezügliche Hinweise des Patienten ignorieren, sogar abwehren, sich damit nicht beschäftigen (wollen) - selbst als ich über meine Meldung bei BfArM berichtete! Aufklärung tut Not bei Ärzten und Apothekern!
Mir ist bewusst, dass ich kein typischer „Flox“-Fall bin. Mir wurde Ciprofloxacin nicht wegen eines harmlosen Infekts verabreicht, aber die erheblichen NW dürfen deshalb nicht totgeschwiegen werden (deshalb auch BfArM-Meldung 11/2016). Ich hoffe, dass sich zumindest in Zukunft etwas im Patientenschutz tut oder diese Medikamente sogar vom Markt genommen werden können!? Des Weiteren müssen die schweren und erheblich lebenseinschränkenden Nebenwirkungen/die entstandenen neuen Erkrankungen endlich im Sinne der Betroffenen von allen verantwortlichen Stellen (Ärzte und KK bezüglich notwendiger Verordnungen, AfSV bezüglich GdB, DRV) hinreichend Beachtung/Anerkennung finden!

spacerat
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Re: Öffentliche Patientenberichte

#3447

Beitragvon spacerat » 21.01.2018, 03:56

Weitere Berichte aus der Petition

ich bin selbst davon beschädigt . lunge, brochen so wie mein geschmacks sinn ist da hin . mir läuft es ständig salzig in den mund und schleimhäute sind wie verätzt
-Anonym

Gleich nach der OP, bezüglich meines linken Oberschenkelhalsbruchs, wurde mir als vorbeugendes Antibiotika Levofloxacin als Tropfzugabe verabreicht. Gleich nach der Infusion wurde mir übel und ich bekam Durchfall und starke Bauchschmerzen. Am Tag darauf kamen Muskel- und Sehnenschmerzen dazu. Ich habe durchs Internet die Gefahr erkannt und den Tropf gleich nachdem die Krankenschwester raus war in meinen Urinbehälter entleert.
-Anonym

Betroffen seit drei Jahren
-Anonym

Ich bin selbst von Nebenwirkungen betroffen.
-Anonym

Meine Frau ist betroffen.
-Anonym

weil ich betroffen bin
-Anonym

Vor 5 Jahren wurde das Mittel meinem 17 jährigen Sohn verschrieben für Mandelentzündung vom HNO Arzt. Danach bekam er starke Schmerzen an den Achillessehne. Ein Orthopäde hat eine Entzündung festgestellt und auch das Antibiotika als Ursache gesehen! Bis heute kann mein Sohn nicht Sport treiben ohne später Schmerzen in der Achillessehne zu bekommen. Wer weiß welche andere Nebenwirkungen noch von diesem Medikament kommen!
-Anonym

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Re: Öffentliche Patientenberichte

#3534

Beitragvon Levoflox26 » 26.01.2018, 19:14

Habe mich entschieden, meine Geschichte nun auch öffentlich darzulegen:

Ich bin weiblich und 59 jahre alt.

Im Oktober 2016 bekam ich auf Grund einer akuten Bronchitis Levofloxacin, 10 Stück a 500mg, 1-0-0
Ich bekam diese als Erstmedikation ohne jeglichen Hinweis auf Nebenwirkungen oder Risiken. Da ich meinem langjährigen Hausarzt vertraute, las ich zwar den umfangreichen Beipackzettel, machte mir aber keine großen Gedanken darüber, dass ich Eine der 10 000 sein könnte.
Während der Einnahme verspürte ich auch keine Nebenwirkungen. Leider halfen die 10 Tabletten aber nicht und ich bekam ein anderes AB, dieses zeigte dann auch Wirkung. Unmittelbar danach bemerkte ich Schmerzen beim Heben meines rechten Armes. Das war so etwa Mitte November 2016. Ich ging zu meinem Hausarzt, der mich an einen Orthopäden überwies. Dieser lies ein MRT anfertigen, welches eine entzündete Bizeps-und Supraspinatussehne sichtbar machte. Ich bekam dann vom Orthopäden zeitversetzt drei mal Kortison in den Oberarm gespritzt. Zusätzlich noch ein Rezept über 20 Kps. Voltraen resinat, welche ich täglich nahm. Im Januar ging es mir dann so weit gut, dass ich wieder arbeiten gehen konnte. Leider nicht lange.
Bei einem Stadtbummel versagten plötzlich meine Beine. Ich bekam so starke Schmerzen in beiden Wadenmuskeln, dass ich stehen bleiben musste. Nach einer Zigarettenpause konnte ich dann weiter gehen. Aber wieder nur ein paar hundert Meter, dann kamen die Schmerzen wieder. Mir schoss durch den Kopf, dass ich bestimmt diese Schaufensterkrankheit (pAVK) habe. Da bin ich erstens familiär vorbelastet und ich rauchte. Am nächsten Tag also gleich wieder zum Hausarzt. Er bestätigte meinen Verdacht, nach dem er in beiden Füßen keinen Puls messen konnte und schickte mich zur Gefäßchirurgie. Die erste Frage dort war natürlich, ob ich rauchte. Ja, seit über 40 Jahren drehte ich starken Tabak und das nicht wenig, ich kam auf ca. 40 Zigaretten am Tag. Man überwies mich zum MRA (ein MRT, speziell für die Arterien mit Kontrastmittel). Ich musste auf den Termin ein paar Tage warten. Diese Zeit nutzte ich um auf E Zigaretten umzusteigen. Das klappte so gut, dass ich nur noch den Rest der angefangenen Zigaretten rauchte und seither nie wieder eine Zigarette brauchte. Auch bemerkte ich, dass ich unscharf sah. Ich habe schon länger eine Gleitsichtbrille. Ich dachte, die reicht wohl nicht mehr und ging zum Optiker und schilderte meine stark nachlassende Sehkraft. Er war verwundert, denn der Test ergab nur eine Verschlechterung von 0,5 Dioptrien. Er riet mir zum Augenarzt zu gehen. Aber mit der neuen Brille sah ich wieder schärfer und so vergaß ich irgendwann auch den Augenarzt.
Das MRA war unauffällig, alle Arterien waren durchgängig, bis auf eine ganz leichte Abgangsstenose einer kleinen Arterie im linken Bein. Die Gefäßchirurgin schloss damit aus, dass meine Schmerzen daher kommen und legte mir den Besuch beim Orthopäden nahe. Ich habe einen Bandscheibenvorfall und eine weitere Vorwölbung im Lendenwirbelbereich, ebenso degenerative Veränderungen der Wirbelsäule. Weiterhin eine Schlittenprothese im linken Knie und Arthrose im rechten Knie. Der Orthopäde hielt es für ausgeschlossen, dass es einen Zusammenhang zu meinen Schmerzen gäbe. Er tippte eher auf Fibromyalgie oder Weichteilrheumatismus. Also wieder zurück zum Hausarzt. Ich habe mir eine Überweisung zu meinem Neurochirurgen geben lassen, da ich gelesen hatte, dass es auch eine Art Schaufensterkrankheit gibt, wenn der Spinalkanal verengt ist. Der Neuro machte ein CT, der Spinalkanal war ausreichend weit. Also wieder eine Ausschlussdiagnose. Im Arztbrief riet er zum Besuch eines Phlebologen, um auch die Venen begutachten zu lassen. Natürlich machte ich auch das. Er diagnostizierte eine Stammveneninsuffiziens vierten Grades und riet mir zu einem Verschluss dieser Vene, um Folgekrankheiten (offenes Bein etc.) zu verhindern. Sagte mir aber auch ganz unverblümt, dass dieser Eingriff meine Schmerzen nicht lindern würde. Von einer guten Freundin hörte ich von einer orthopädisch/neurologischen Fachklinik und lies mir vom Hausarzt eine Einweisung ausstellen. Die Klinik war im Schwarzwald und hatte in den Rezensionen einen sehr guten Ruf. Bevor sie mich aufnehmen durften, verlangte die Krankenkasse allerdings eine mind. 6 malige Physiotherapie. Bisher hatte ich keine Krankengymnastik bekommen. Mein Arzt wusste ja nicht, welche Diagnose er aufschreiben sollte. Also wurde ich auf Gonarthrose und unbekanntes Schmerzsyndrom der Waden behandelt. Fast vergessen habe ich jetzt, dass ich seit ca. April Panikattacken bekomme. Sie beginnen mit starkem Herzrasen, Schweißausbrüchen, brennender Haut des Oberkörpers und Todesangst. Ich dachte bei der ersten Attacke, ich bekomme einen Herzinfarkt und ließ mich vollkommen aufgelöst zum Arzt bringen, aber das EKG war in Ordnung. Sie kommen meist beim Einkaufen, im Fitness Studio aber durchaus auch zu Hause, also in einem ganz geschützten Rahmen. Ich habe mittlerweile gelernt, damit umzugehen.
Ich ließ mir also diese Vene verschließen, hoffte irgendwo, dass mir das doch gegen die Schmerzen hilft. Erwähnenswert ist, dass ich auf Grund meiner Knieprothese vor jedem "blutigen" Eingriff prophylaktisch ein AB nehmen soll. Ich bat die Praxis diesbezgl. meinen Hausarzt zu kontaktieren, da sie nicht wussten, was sie mir geben sollte. Ich nahm also brav eine weitere Dosis Levofloxacin, diesmal allerdings nur 5 Tabletten a 250mg. Kurz darauf ging ich schließlich in die Klinik. Sie war wirklich toll. Ich fühlte mich ernst genommen, man untersuchte mich gründlich, alle waren sehr freundlich, die Zimmer waren sehr schön, das Essen lecker und die Atmosphäre war nicht die, eines Krankenhauses. Aber auch dort konnte man mir keine Diagnose stellen und hielt es am Ehesten für möglich, dass es doch vom Rücken käme. Ich hatte jeden Tag mehrfach Physiotherapie, hatte auch Gespräche mit dem Psychologen und bekam Kortisoninfiltrationen in die Facettengelenke. Die hatte ich früher auch schon bei meinem Neurochirurgen bekommen und immer sehr gut vertragen. Diesmal nicht. Ich wanderte 2 Nächte durch mein Zimmer (lag alleine) weil meine Beine "zappelten" und ich nicht schlafen konnte. So eine Art "restless leg" Syndrom. Eine weitere Spritze lehnte ich aus diesem Grund ab. Alles in allem ging es mir in der Klinik aber besser, meine schmerzfreie Strecke verlängerte sich und die Schmerzen waren weniger schlimm. Ich konnte mit meinem Mann beim Besuch sogar einen kleinen Stadtbummel machen, ohne all zu oft pausieren zu müssen. Im Nachhinein denke ich, es lag an der vielen Physiotherapie und Massage meiner Waden. Da wurde wirklich viel gemacht. Und auch die Mitpatienten trugen ihren Teil zu meinem Wohlbefinden bei. Es gab eine Sonnenterasse und tatsächlich schien die Sonne auch. Wir saßen in den Behandlungspausen und auch abends viel draußen, spielten, quatschten und vor allem lachten wie sehr, sehr viel. Das tat mir unglaublich gut.
Gut gelaunt und mit besserem Allgemeinbefinden wurde ich entlassen. Am nächsten Tag waren wir im Studio und ich schaffte über 800m (gehend, bei 4,5km/h). Ich dachte, jetzt geht es endlich bergauf.
Leider hielt dieser Zustand nicht lange an. Ich konnte zusehen, wie die Meter weniger wurden, ich wieder Pause machen musste, beim Versuch in meine Wohnung im dritten Stock zu kommen. Und es gesellten sich andere Symptome hinzu. Ich bekam starke Schmerzen in den Füßen, in den Fußsohlen. Bald taten mir bei jedem Schritt die Füße weh. Und ich bekam Missempfindungen, Kribbeln, Stechen, Taubheitsgefühle und Schmerzen wechselten sich ab. Meine Stimmungen begannen aus unerfindlichen Gründen zu schwanken. Und ich bemerkte immer öfter ein Dröhnen im Kopf, wie ein Tinnitus, im Rhythmus meines Herzschlags. Ich habe schon lange einen Tinnitus, auf einem Ohr, eine Art Pfeifen. Aber nun waren es beide Ohren. Und ich empfand es so laut, dass das gewohnte Pfeifen in den Hintergrund gedrängt wurde.Zu der Zeit war ich zur Akkupunkturbehandlung meines Knies beim Orthopäden. Ich redete mit einer Mitpatientin, wir erzählten uns unsere Krankheitsgeschichten und dann stellte sie mir die Frage, die mir endlich weiter half: haben sie zufällig Antibiotika genommen? Ich verneinte erst, die Einnahmen lagen ja länger zurück. Zu Hause durchforstete ich das Inet. Ich hatte mir ein Wort aufgeschrieben; Fluorchinolone. Und sehr schnell, fand ich da auch mein Levofloxacin. Und was ich las, ließ mich förmlich zusammen brechen. Ich meldete mich hier im Forum an und stellte meine Frage: kann es sein, dass ich gefloxt bin?? Die Antworten waren eindeutig.
Mein Arzt wollte davon nichts wissen, kann nicht sein, ist viel zu lange her. Der Ortho das Gleiche. Der Neurochirurg ebenso. Der Arzt vom MDK bestritt ebenfalls einen Zusammenhang und gab mir noch knapp 4 Wochen Zeit, dann müsse ich wieder arbeiten. Ja, wie denn bitteschön??
Ich hätte verzweifeln können. Kurz vor Weihnachten hatte ich dann einen Termin zur Voruntersuchung, mein Knie braucht eine Schlittenprothese, da ist fast kein Knorpel mehr auf der Innenseite. Ich sagte dem Orthopäden dort, dass ich befürchte, die Reha nicht zu schaffen. Meine schmerzfreie Gehstrecke liegt bei unter 200m. Er untersuchte mich darauf hin und diagnostizierte eine beidseitige Achillodynie. Und er bestätigte meinen Verdacht, dass es am Levo liegen könnte sofort. Meist sähe er diese Patienten erst, wenn sie mit gerissenen Achillessehnen vor ihm auf dem OP Tisch lägen. Ich bin in Tränen ausgebrochen - vor Freude. Endlich ein Arzt, der nicht abstritt, dass Fluorchinolone auch erst Wochen oder Monate später zu solchen Symptomen führten. Er verschrieb mir umgehend ein Physiorezept mit speziellen Behandlungen der Achillessehnen und Ultraschall. Und er gab mir den Rat, mir auf keinen Fall Kortison spritzen zu lassen. Und er machte mir auch Mut, dass man das wieder hin bekommen könnte.
Kurz drauf, es war Weihnachten und wir fuhren 600km weit, um meine Schwester zu besuchen, merkte ich, wie meine Stimmung schlecht wurde. Und zwar so schlecht, dass ich das erste Mal in meinem Leben Suizidgedanken hatte. Ich heulte nur noch rum und wäre am Liebsten gar nicht aufgestanden. Ich weiß gar nicht, wie ich die 600km Rückfahrt schaffte, ständig hatte ich einen dicken Kloß im Hals und mir schossen die Tränen in die Augen. Und ich war nicht im Stande, dagegen an zu kommen. Es geschah einfach. Ich fühlte mich so schlecht und so alleine wie noch nie. Zwei Tage später wachte ich morgens auf und der Spuk war vorbei, genauso plötzlich, wie er angefangen hatte. Ich konnte wieder klar und strukturiert denken.
Ich wunderte mich natürlich, warum ich so einen argen Rückfall hatte, ja sogar Symptome dazugekommen waren. Die Venen OP fiel mir ein. Ich schob es ein paar Tage vor mich her, in der Praxis anzurufen. Ich hatte Angst vor der Antwort. Aber ich habe mich dann überwunden. Und so erfuhr ich, dass ich nochmal 5 Tabletten a 250mg Levofloxacin genommen hatte. Da war mir dann klar, warum es mir ging wie es ging.
Am Montag habe ich einen Termin bei einem Facharzt für Neurologie und Psychiatrie. Ich möchte nie wieder so einen Zustand wie um Weihnachten rum. Ich möchte mir jetzt psych. Hilfe holen.
Bitte entschuldigt Recht- oder grammatikalische Schreibfehler oder falsche Zeichensetzung. Ich habe jetzt ewig für den Beitrag gebraucht. Es fällt mir z.Zt. sehr schwer mich zu konzentrieren. Danke Für's Verständnis.

Ich werde hier weiter schreiben, wenn sich etwas Neues ergibt.

Update:
Mittlerweile war ich beim Neurologen. Er hat mir eine schwere depressive Episode diagnostiziert. Und mir 2 recht heftige Medikamente verschrieben. Auch hier wieder das gleiche Spiel: Levofloxacin...das gebe ich meiner Frau auch immer, das macht keine Probleme. Ich hab's irgendwie satt, ständig den Ärzten zu erklären, dass es sich dabei um ein Reserve AB handelt.
Ich habe jetzt eine Weile dafür gebraucht aber so langsam wird mir klar, mir kann kein Arzt helfen. Ich kann mir nur selbst helfen. Mit Unterstützung der anderen Betroffenen hier, die teils langjährige Erfahrungen und sehr viel mehr Wissen haben, als alles Ärzte, denen ich bisher begegnet bin. Heute vor einem Jahr hatte ich das erste Mal Probleme beim Laufen. Ein Jahr mit schlechten und weniger schlechten Tagen. Gute Tage kann ich an 2 Händen abzählen. Mir bleibt einzig die Hoffnung, dass es irgendwann besser werden wird...
Zuletzt geändert von Levoflox26 am 12.02.2018, 13:06, insgesamt 1-mal geändert.

Flocke
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Moxifloxacin

#3555

Beitragvon Flocke » 28.01.2018, 01:37

Ich war 58 Jahre alt,als ich im Juni 2017 wegen einer schlimmen Bronchitis
5x400mg MOXIFLOXACIN von Heumann verschrieben bekam.1-0-0
Nach der 2.Tablette konnte ich nicht mehr aufstehen.
Dachte es läge an meiner Lendenwirbelsäule.
Konnte auch nach einer Woche nicht laufen.
Ich schlürfte und zog mich mit zwei Armen die Treppe hinauf.
Wurde noch eine Woche krank geschrieben.
Fühlte mich elend,aber ging dann wieder auf Arbeit für 14 Tage.
Konnte kaum laufen und keine Treppen gehen.
Am Telefon habe ich nichts verstanden und trotz Brille konnte ich nicht richtig lesen.
Ich dachte das Leben ist sinnlos!
Kinder sind gross und da braucht man auch nicht mehr da zu sein.
Wovon kamen diese Zustände?

Dann Urlaub.
Konnte schlechter laufen.Die Familie schimpfte:
Sollte mich zusammenreißen.
Im Sand wurde das Laufen schlechter.
Nahm schon täglich 2 Voltaren.
Konnte nicht mehr.
Die Heimreise war kaum auszuhalten.
Schlürfte nur noch.
Ich dachte,das war es mit dem Leben.
Alle Gelenke knackten furchtbar.
Die Zähne taten weh und waren wie Gummi.
Konnte mich zu nichts mehr aufraffen.
Füße wurden plötzlich eiskalt .
Plötzlich sah ich im August einen TV Beitrag .

Ich war auch ein Opfer der Fluorchinolone!
Im Internet forschte ich das ganze Wochenende und konnte es kaum glauben...
Aber das Leben war wie im Internet!!!
Kein Arzt glaubte mir am Anfang und niemand half!
Während der Physiobehandlung hatte ich Schmerzen nur durch Auflegen der Hand des Therapeuten.

So im Stich gelassen von der Medizin.
Viele Betroffene berichteten ja auch davon.
Ich war völlig hilflos!!!

Aber die vielen Betroffenen halfen mir mit ihren Ratschlägen.
Nahm jetzt täglich Magnesium ein und verzichtete auf Fluorid in der Zahnpasta und im Salz.
Nahm auch keine Schmerzmittel mehr.
Wurde zur einwöchigen Schmerztherapie im August ins Krankenhaus geschickt.
Es wurde dadurch schlimmer.
Meine Orthopädin verschrieb mir Katatelon Tabl.. Im September.
Wollte ich erst nicht nehmen, aber diese haben mich für eine Woche geholfen.
Aber ich konnte trotzdem nichts vollbringen.
Die bösen Muskelkrämpfe ließen etwas nach.

Alle Feste fielen aus,denn ich konnte nirgends hin gehen.
Einkaufen war das einzige Erlebnis, denn da konnte ich mich über den Wagen beugen und festhalten.
War bei vielen,vielen Ärzten.
Keiner konnte mir helfen oder hatte davon gehört.
Hier einige Kommentare :
Das kommt nicht davon.
Das kann davon nicht kommen.
Sind froh,dieses Medikament zu haben.
Immer dieses Intetnet!
Sie haben Fibromyalgie!
Sind sie vielleicht der eine,von 2 Millionen?!
Es geht schon irgendwann wieder weg!
Sie müssen an der LWS operiert werden.

Ich fragte bei der Krankenkasse wegen eines Rollstuhles nach!
Sie forderten meine Befunde an.

Mein Kalziumwert war auch zu hoch.
Sonst waren die Blutwerte o. K.
Aber ich hatte manchmal so hohen Blutdruck.
Mein Herz raste nachts.
Nahm jetzt noch abends einen Betablocker.

So verging Woche für Woche .
Sobald ich mehr Magnesium einnahm,
Wurden die Krämpfe in den Beinen und im Po etwas besser.
Gleichzeitig schlug aber mein Herz in der Nacht wie verrückt.
Ein Arzt sagte mir,das es von zu viel Magnesium kommen kann.

Ich weinte viel.
Meine Familie war auch schon ungeduldig mit mir.
Keiner verstand und versteht einen,da das ja keine Krankheit in dem Sinne ist.
Es ist eine Vergiftung des Körpers mit so vielen Gesichtern.
Ohne eine Heilung in einer gewissen Zeit.
Konnte immer noch nicht laufen.

Die Krankenkasse schickte mich im Januar zur Reha.
Ausser einem Therapeuten glaubt mir hier auch niemand.
Meine Beweglichkeit hat sich aber etwas gebessert.
Mit dem Laufen klappt es nicht so gut.
Trotzdem werde ich es danach versuchen,wiEder auf Arbeit zu gehen.
Das Geld wird auch noch knapp.
Bin ja schon 6 Monate zu Hause.
Alles wegen 5 Tabletten!!!
Hoffentlich schaffe ich es!
Denn Rente würde ich auf so eine Krankheit nicht bekommen!
Z. Z. Ist mein Leben beschi...

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Re: Öffentliche Patientenberichte

#3916

Beitragvon S.Heuer » 22.02.2018, 10:01

Dieser öffentliche Patientenbericht stammt von Klara mit der Bitte dieses hier zu veröffentlichen:

Im Alter von 77 Jahren bekam ich (weiblich) am 15.7.2015 wegen einer
Harnweginfektion Ciprofloxacin (1 Woche je 2 Tbl.) verschrieben. Bereits
nach Einnahme der ersten Tablette begann ich – trotz sommerlicher
Temperaturen – furchtbar zu frieren, fühlte mich elend und schwach, hatte
Magenprobleme und keinen Appetit. In kurzer Zeit nahm ich 5 kg ab. Neben
der ständigen Friererei kam und kommt es bei Anstrengungen oder auch nachts
zu heftigen Schweißausbrüchen. Es traten Muskel- und Sehnenbeschwerden, vor
allem an Fußgelenken, Knien und Händen, auf. Manchmal konnte ich keinen
Stift mehr in der Hand halten. Beine und Arme begannen zu kribbeln und zu
brennen, was bis heute anhält. Mein Gang wurde immer tapsiger und
unsicherer. Seit einem Sturz mit schmerzhaften Prellungen im Oktober 2015
kann ich nur noch an Krücken oder mit dem Rollator gehen. Meine Rundgänge
an der frischen Luft werden immer kürzer, weil sie mich sehr anstrengen. Im
Herbst 2015 bekam ich extreme Nackenschmerzen, konnte den Kopf nicht mehr
drehen. Nach einer Besserung kehrten diese Symptome – etwas abgeschwächt –
immer mal wieder zurück. Seit einigen Wochen trat jetzt ein neues Symptom
auf: völlig ausgetrocknete Mundschleimhäute und Augen.
Im Freundeskreis galt ich vorher als Frohnatur. Seit der Einnahme von
Ciprofloxacin habe ich oft depressive Anwandlungen mit Todessehnsucht.
Retten kann mich dann nur das Betrachten von Kunstwerken und das Lesen
guter Bücher. Da ich keine Kraft mehr habe, in ein Museum oder eine
Ausstellung zu gehen oder gar selbst ein bisschen zu malen, bin ich in
meinem Bett umgeben von Kunstbüchern, Gedichtbänden usw. Meine Hausarbeit
muß ich immer wieder unterbrechen, da ich mich nicht länger als 20-30
Minuten auf den Beinen halten kann. Dann verziehe ich mich mit der
Wärmflasche ins Bett für ein halbes Stündchen, um mich aufzuwärmen und zu
erholen. Die Konzentrationsfähigkeit hat nachgelassen. Gespräche können nur
anregend sein, wenn sie nicht in banales Geschwätz ausarten. Man kann schon
sehr einsam in so einer Verfassung werden und kein Arzt kann helfen.
Allerdings wird man von einem Facharzt zum anderen überwiesen ...
Bis zu meinem 77. Lebensjahr fühlte ich mich gesund; obwohl ich im 63.
Lebensjahr einen Herzinfarkt hatte, konnte ich bis dahin Wanderungen
unternehmen, leichte Gartenarbeiten verrichten und meinen oft sehr kranken
Mann versorgen. Ich hatte Freude am Leben. Jetzt aber brauche ich zum
ersten Mal in meinem Leben eine Putzhilfe.
Erst durch den SPIEGEL-Artikel „Zwei Tabletten Schmerz“ (Feb. 2017) wurde
mir bewußt, was die Ursache meines Elends ist. Mir tut es vor allem um die
vielen jungen Menschen leid, denen es oft viel schlechter geht als mir und
die z. T. berufsunfähig geworden sind durch die Fluorchinolone.
Viel Durchhaltekraft wünscht allen Betroffenen
Klara 27.12.2017
---

Sascha Heuer
(Administrator flourchinolone-forum.de / cipro-forum.de / floxwarnung.de)

spacerat
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Re: Öffentliche Patientenberichte

#3935

Beitragvon spacerat » 23.02.2018, 18:14

Dieser öffentliche Patientenbericht stammt von Leuschner mit der Bitte dieses hier zu veröffentlichen:

Im April 2014 beginnt die psychische und gesundheitliche Leidensgeschichte einer heute
84-jährigen Bundesbürgerin durch das unmenschliche und schmutzige Verhalten von
Medizinern und Richtern (Weiß- und Schwarzkittel).

Da die massive Gesundheitsschädigung bis zur Niederschrift dieser Leidensgeschichte
unvermindert anhält und durch wiederkehrendes, korruptes Verhalten der eigentlich für
Gesundheit und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland verantwortlichen und zuständigen
Bereiche massiv hintergangen wird, möchte ich dieses menschenunwürdige Verhalten der
Öffentlichkeit vorlegen!

Im April 2014 erhält diese Bürgerin wegen einer Harnwegs- und Blasenentzündung von
einem QM-zertifizierten Urologen aus Bad Aibling ein Fluorchinolon, hier Levofloxacin
ratoiopharm 500 mg, in einer Dosis von 10 Tabletten!

Nach 5 Tabletten trat ein extremer Bruch in der bis dato gesunden Bürgerin (siehe Foto)
auf, so u.a. eine starke Verdickung in den unteren Extremitäten/Achillessehnen beider
Beine, Hörverlust im rechten Ohr, vorrübergehende Minderung der Sehkraft und ständige
Körperschwäche.

Auf Grund des totalen Zusammenbruchs der Gesundheit ordnete der sofort aufgesuchte
medizinische Notdienst des Bezirkskrankenhauses Kufstein nach den 5 Tabletten eine
sofortige Absetzung des Fluochinolones an, was der Hausarzt in Oberaudorf am nächsten
Tag unmissverständlich bestätigte!

Damit begann die medizinische Odyssee für die Geschädigte zwischen den einzelnen
Fachmedizinern, wie Orthopäden, Phlebologen, Augenärzten, HNO-Medizinern,
Kurmedizinern, fachmedizinischen Physiotherapeuten, Fachkliniken in Deutschland und
Österreich sowie weiteren, um Linderung und Hilfe zu geben!

Jedoch bis heute alles vergebens (siehe Foto), die Schmerzen in den unteren
Extremitäten/Achillessehnen sind weiterhin unerträglich, die Psyche der Geschädigten
total gebrochen, somit macht diese Vergiftung die Geschädigte weiterhin zum Krüppel!

Zwischenzeitlich wurde von den ersten behandelten Fachmedizinern die vernichtende
Diagnose ausgesprochen, dass diese massive Schädigung der Achillessehnen nicht mehr
heilbar ist, was mit Attest und medizinischen Stellungnahmen bestätigt wurde.

Die Politik und die Justiz schauen sehr bewusst weg, um Pharma- und
Versicherungsverbrechern in Deutschland auf Kosten der Gesundheit und des
Rechtes der Bürger, diese zu decken und die Korruptheit dieser Konzerne zu
fördern!

Nach mehreren Konsultationen von Fachanwälten für Medizin- und Arzthaftungsrecht in
Deutschland erfolgte ein Klagevortrag wegen Schadenersatz und Schmerzensgeld gegen
den Mediziner aus Bad Aibling.

Damit begann aber auch für die Geschädigte die Diskriminierung und Diffamierung
seitens der Sachverständigen, Rechtsbeistände des Beklagten und der Richter des
zuständigen Landgerichtes!

-Statt eines fachbezogenen Sachverständigen für Pharmakologie und Toxikologie zu
diesen Fluorchinolonen anzuhören, wurde durch die Kammer des Landgerichtes sehr
vorrangig eine Sachverständige für Urologie des Fachbereiches „Prostataleiden“
beauftragt!?

-Fragen des Rechtsbeistandes der Geschädigten an die Sachverständige und deren
Antworten wurden durch den Vorsitzenden Richter nicht protokolliert.

-Vor dem ersten Verhandlungstermin stimmten sich die Beklagtenseite und die
Sachverständige im Gerichtsgebäude intensiv ab!

-Beigebrachte Zeugen der Klägerseite wurden seitens der Kammer des Landgerichtes sehr
bewusst abgewiesen.

-Das gesamte Verhalten der Kammer des LG zeigt einmal mehr, Recht in Deutschland zu
sichern bzw. wieder herzustellen ist für die Richter ein absolutes Fremdverhalten!
Abschließend möchte ich noch auf die mehr als 40 Warnungen von Fachgremien (liegen
uns vor!) in den unterschiedlichsten Medien, beginnend im Jahre 1998 bis Februar 2018
(besonderer Verweis auf Sendung im RTL – SternTV vom 07.02.2018) zu der absolut
Gefahr für den medizinischen Einsatz von Fluorchinolonen aufmerksam machen.
Stichwort: Reserveantibiotika!

Niedergeschrieben vom Zeugen und Partner dieser massiv hilfsbedürftigen Bürgerin im
Februar 2018.
Dateianhänge
Die schmutzige Seite der Medizin und Justiz in Deutschland (2).pdf
(398.71 KiB) 63-mal heruntergeladen

Axel Dastig
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Re: Öffentliche Patientenberichte

#4221

Beitragvon Axel Dastig » 10.03.2018, 12:08

Arztbrief mit Diagnose nach 15 Jahren Vergiftung.
Arztbrief

Patient: Ich
geb. am 01.10.1976
wohnhaft in:
Diagnosen im Verlauf:

Fluoroquinolone-Associated Disability (FQAD)

• Sonstige biomechanische Funktionsstörungen: Brustkorb M99.88
• Chronischer unbeeinflussbarer Schmerz R52.1
• Glossodynie: Zungenbrennen, Zungenschmerzen K14.6
• Dysgeusie R43.2
• Chronische Pharyngitis J31.2
• Nierensteine, Nierenkonkrement bds. N20.0
• Komplexe posttraumatische Belastungsstörung F43.1
• Rezidivierende depressive Störung F33.2
• Glaskörperabhebung bds. H43.8
• Glaukom bds. H40
• Störung des Fruktosestoffwechsel E74.1
• Arzneimittelinduzierte Polyneuropathie G62.0
• Chronisches Müdigkeitssyndrom G93.3
• Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen
Maßnahmen M96.-
• Lumbale und sonstige Bandscheibenschäden mit Radikulopathie M51.1




Anamnese:


Patient: Ich
geb. am
wohnhaft in:

aktuelle Beschwerden:

- starke Schmerzen und Steifheit in fast allen Muskeln, Gelenken und Sehnen
begleitet von lautem Knirschen und Knacken

- dauerhaft geschwollene Lymphknoten an Kopf und Hals

- dauerhaft Heiserkeit, Halsschmerzen, Zungenbrennen, Geschmacksstörungen

- akute Schmerzen in der Kaumuskulatur

- Schluckstörungen

- schwere Erschöpfung, Müdigkeit, Krankheitsgefühl, Kurzatmigkeit

- sehr häufiger Kopfschmerz, Ohrenschmerzen, beginnende Schwerhörigkeit

- Blasenfunktionsstörung, Prostatitis bedingte Schmerzen

- Drehschwindel, Ohnmachtsanfälle, Übelkeit, Appetitlosigkeit

- gestörter Schlaf : zu viel, zu wenig, frühes Erwachen, nicht erholsam

- starker Thoraxschmerz rechte Seite, daraus resultierende Schonhaltung mit Folgebeschwerden an Wirbelsäule, manchmal mit Atemproblemen

- Schmerzen an der Dorsalseite des rechten Oberschenkels, der Außenseite des
Knies sowie der ventralen lateralen Seite des Unterschenkels bis zum Fußrücken

- verschwommenes Sehen, trockene und brennende Augen

- poröse Zähne bis hin zu mehrfachem Zahnverlust (vor der systemischen
Anwendung von Ciprofloxacin berichtet der Patient keinerlei Probleme mit seinem
Gebiss gehabt zu haben)

- komplexes traumatisches Belastungssyndrom mit Angststörungen und
rezidivierende depressive Störung (siehe Bericht der behandelnden Psychologin
Frau Dr. .........)

- neuropathische Schmerzen reche Seite Thorax ausstrahlend bis vorne Abdomen
und rückseitig ins Gesäß sowie schubweise Kopfhaut, Nacken ausstrahlend über
beide Arme bis in die Hände - Schmerzen werden als brennend, kribbelnd und
stechend beschrieben mit wechselder Intensität, an beschriebenen Stellen extrem
druck- und temperaturempfindlich

Beurteilung

Patient: Ich
geb. am
wohnhaft in:

Mit den aktualisierten Warnhinweisen der FDA für Fluorchinolone (oral, injizierbar), aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen und deren Kommunikation über die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, muss ich die mir zu Verfügung stehenden Befunde und Untersuchungsberichte meines Patienten Herrn Ich neu bewerten.

Nach der Sichtung verschiedener Befundberichte mehrerer Fachärzte des Patienten konnte ich feststellen, dass während der Behandlung einer chronischen Prostatitis durch einen niedergelassenen Urologen mehrfach Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone systemisch in hohen Dosen über lange Zeiträume verabreicht wurden. Da es im weiteren Verlauf zu immer mehr Beschwerden kam, fand sich Herr ...... im Jahr 2008 zur Klärung dieser Beschwerden in meiner Praxis ein. Zu diesem Zeitpunkt hatte er schon eine Ärzte-Odyssee hinter sich, einschließlich der Behandlung durch einen Psychologen und mehrerer Klinikaufenthalte.

Da zum damaligen Zeitpunkt weder Informationen in den Packungsbeilagen noch z.B. durch das BfArM an die Ärzte gegeben wurden über den Zusammenhang dieser weit gefächerten UAW und der Möglichkeit, dass diese zusammen, langanhaltend oder sogar dauerhaft bestehen können, machte es nicht nur schwer den Patienten vorab darüber aufzuklären und eventuell eine laufende Therapie abzubrechen, es erschwerte auch die Diagnosestellung der weiterbehandelnden und untersuchenden Fachärzte. Die dokumentierte Verabreichung fällt genau in den Zeitraum der massiven Verschlechterung des Gesundheitszustandes vom oben genannten Patienten. Die gesammelten Untersuchungsergebnisse, Beschwerden und Einschränkungen können nach Sichtung der aktuellen Unterlagen der FDA fast vollumfänglich dem beschriebenen Erkrankungsbild Fluoroquinolone Associated Disability (FQAD) zugeordnet werden. Andere Symptome, wie z.B. die Augenprobleme, werden schon länger als UAW von Fluorchinolonen diskutiert.

Die Art und Dauer der Antibiotikatherapie konnte ich einer Übersicht des behandelnden Facharztes für Urologie entnehmen. Bei den verabreichten Präparaten handelt es sich um:
Keciflox 500 2x1,
Keciflox 750 2x1,
Ciprofloxacin 750 2x1 und
Ciprofloxacin 500 2x1, in der Regel über 10 Tage verordnet.

Da bereits eine schwere frühkindliche und mehrere Jahre andauernde Traumatisierung stattgefunden hatte, diese durch den Patienten mehr oder weniger erfolgreich unterdrückt werden konnte, kam es während und nach der Behandlung zu schweren psychischen Einschränkungen bei Herrn........, die bis heute unvermindert anhalten. Diese werden durchgängig von einer niedergelassenen Psychologin behandelt, da er immer noch nicht stabil genug für einen stationären Klinikaufenthalt ist.
Eine am 02.10.2014 durchgeführte Skelettszintigraphie ergab Hinweise auf ein degeneratives Geschehen im ganzen Muskel-Skelett-System (Es zeigten sich Aktivitätserhöhung gleichermaßen in der Skelett- und Blutpoolphase: Schultergelenk rechts und innerhalb der Wirbelsäule, vor allem gesamte Lendenwirbelsäule bis ins OS sacrum reichend auch sonst artikulär eigentlich überall geringe Knochenstoffwechsel-Erhöhung). Die Tatsache, dass mehrere Jahre nach der Einnahme der oben genannten Medikamente immer noch Schäden im ganzen Körper sichtbar sind, lässt deren Umfang erahnen.

Professor Dr. med. .............vom Institut für Medizinische Immunologie der Charité bestätigte 2015 meine Verdachtsdiagnose: Chronisches Fatigue Syndrom (CFS). Dieser Zustand schwer anhaltender Erschöpfung wird getriggert durch immer wiederkehrende Infekte und psychische Belastung. Selbst geringe Aktivitäten stellen oft ein unüberwindliches Hindernis für meinen Patienten dar.

Herr ........... ist immer öfter auf fremde Hilfe zur Bestreitung seines Lebensalltags angewiesen (Haushalt, Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten, Arztfahrten, Behördengänge und schriftliche Formalitäten). Er ist mittlerweile zu 70 % schwerbeschädigt und bekommt eine Erwerbsminderungsrente.

Da das oben genannte Krankheitsbild noch nicht ausreichend erforscht ist und es keine offiziellen Therapiemöglichkeiten gibt, beschränkt sich die Weiterbehandlung meines Patienten auf den Erhalt der verbliebenden Selbständigkeit und die Behandlung seiner Schmerzzustände

Ergänzung zum Arztbrief vom 13. 11. 2017
Nach weiterer Prüfung älterer Befunde und Medikationsaufzeichnungen konnte ich feststellen, dass weitere drei Behandlungen mit Fluorchinolonen im Jahr 2013 stattgefunden haben, worauf der Patient kollabierte, arbeitsunfähig wurde und bis heute unter den schweren Folgeschäden leidet.
Da die Nebenwirkungen der Fluorchinolone nach den Behandlungen fortbestanden und sich nach jeder weiteren Therapie verschlimmerten, wurden diese von untersuchenden Fachärzten nicht als Nebenwirkung dieser Medikation erkannt.
07. 05. 2013 Ciprobeta 500 20 Tabletten
05. 06. 2013 Levofloxacin Ratio 500 mg 10 Tabletten
07. 11. 2013 Cipro Basics 500 mg 28 Tabletten
Im weiteren Verlauf ist ein schubweises geschehen zu erkennen.

Die gesicherten Diagnosen von Stand 13.11. 2017 ergänze ich wie folgt:
T78.8 Sonstige unerwünschte Nebenwirkungen, anderenorts nicht klassifiziert
K07.6 Krankheiten des Kiefergelenkes
G62.0 Arzneimittelinduzierte Polyneuropathie
Y57.9 Komplikationen durch Arzneimittel oder Drogen
Medikamentös induzierte psychische Erkrankung


Dieser Arztbrief wurde von meinem findigen Hausarzt nach Monaten der Recherche mit Hilfe Der Krankenkasse und den Untersuchenden Kliniken und ca. Hundert Seiten Befundaufzeichnungen und Anamnesebögen die sich lesen wie der Beipackzettel von Ciprofloxacin erstellt.
Alle Unterlagen wurden durch Meinen Apotheker offiziell gemeldet. Ich bin wohl ein sehr gut Dokumentierter Fall meine dieser.


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