Fluoride als Neurotoxin klassifiziert

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Fluoride als Neurotoxin klassifiziert

#5808

Beitragvon Idgie » 01.07.2018, 08:30

Ein interessanter Artikel zum Thema Fluoride:

https://vitalstoffmedizin.com/blog/fluo ... eurotoxin/

In der einen Arbeit wird belegt:
Zitat René Gräber:
.....dass Fluoride Gewebeschäden durch oxidativen Stress, Lipidperoxidation und Mitochondriopathien (Schädigung der Mitochondrien) bewirken. Die Untersuchungen zeigten, dass Fluoride die Herzmuskulatur signifikant schädigen und ausdünnen.


LG Idgie



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Re: Fluoride als Neurotoxin klassifiziert

#5818

Beitragvon Krabiwi » 01.07.2018, 11:57

Danke für die Info. Die Studien sind brandaktuell und somit wäre endgültig widerlegt dass Fluoride unbedenklich sind.

Natürlich kommt es aber auch auf die Höhe der Dosis an. Ich werde meiner Fluorid Zahnpasta daher noch treu bleiben, da mir mit Naturpaste in der Vergangenheit teilweise der Schmelz entmineralisierte, aber eventuell werde ich nur noch 2-3x mal die WOche die Fluoridzahncreme verwenden.

Ein Fluoratom macht Moleküle definitiv knochen-, schmelz- und gewebegängiger.
Übersicht: viewtopic.php?f=35&t=749

Ansätze basieren auf Dr. Michalak et al, Selbsttherapie erfolgt in Eigenverantwortung, Verträglichkeiten variieren individuell, eine völlige Genesung ist nicht garantiert.

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Re: Fluoride als Neurotoxin klassifiziert

#5839

Beitragvon Schorsch » 01.07.2018, 20:26

Hallo Krabiwi,

ich kann nicht verstehen warum du immer noch Flourid Zahnpasta nutzt. Es gibt so viele gute freie. Man muss da halt auch schauen / testen.

Von Young Living:

https://www.youngliving.com/de_DE/produ ... -zahnpasta

wurde mir von meiner ganzheitlichen Zahnärztin empfohlen. Ich habe viele getestet auch schon selber welche gemacht, mit Kokosöl/Kurkuma etc. aber das ist definitiv das beste. Flourid ist gerad als Gefloxter absolut zu meiden.

Gruß Schorsch

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Re: Fluoride als Neurotoxin klassifiziert

#5844

Beitragvon Krabiwi » 02.07.2018, 11:06

Ich hatte mal eine Naturpaste von Lavera verwendet, da hatten sich Zähne am Ansatz entmineralisiert und wurden empfindlicher.

Dann begann sich vor rund 18 Monaten eine braune Stelle am Zahnhals eines oberen Schneidezahns kariös zu entwickeln und wurde sehr empfindlich.

Zum Zahnarzt wollte ich nicht da, ich mittlerweile den Ansatz ein Bakterium, das Löcher verursacht, zu bekämpfen indem man noch größere Löcher in den Schmelz bohrt absolut hirnrissig finde. Die einzigen Zähne die mir heute Probleme bereiten, sind diejenigen an denen ein Zahnarzt von 20 Jahren rumgebohrt hat.

Bakterien kann man töten, auch Karies und zwar ganz einfach mit konzentriertem Chlorhexidine auf der kariösen Stelle. Die meisten billigen Zahnpasten sind nicht antibakteriell sondern schmiergeln lediglich die Zähne ab und beschädigen den Schmelz.
Gleichzeitig während der Behandlung muss man sich zuckerarm ernähren um den Bakterien die Nahrung zu entziehen.
Im nächsten Schritt hatte ich die Stelle mit Elmex-Gelee (hochkonzentriertes Fluorid) behandelt und somit remineralisiert, die Zahnempfindlichkeit war nach 2 Monaten weg. Ich fahre nun mit einer Zahncreme von Sensodyne (ProSchmelz) sehr gut, einmal die WOche verwende ich noch eine antibakterielle Paste von Curasept.

Die Selbsttherapie beruhte auf dem Buch: "Zahnarztlügen: Wie Sie Ihr Zahnarzt krank behandelt "

Übrigens zieht auch die Ozontherapie gerade in der Zahnmedizin ein, denn Ozon tötet ebenfalls Kariesbakterien.


Letztes Jahr habe ich mir endlich den einen toten Backenzahn ziehen, der war innen schon ganz braun und schwarz, Zahnarzt wollte natürlich unbedingt den Zahn erhalten mit erneuter Reinigung oder Wurzelspitzenresektion, ich hab ihm aber klar gemacht da ich das faulende Ding voller Bakterien nicht länger in meinem Mund haben möchte.

Nur der Vollständigkeit halber, seit 2011 hatte ich etwa 1-2 mal pro Jahr eine stärker oder weniger starke Mandelentzündung. Meine linke Mandel war dann ab 2016 chronisch verdickt und ich hatte häufig eine Rachenentzündung. Da denkt man natürlich erstmal an eine Mandelentfernung. Hab ich auch, bin aber auch hin und hab recherchiert und mich informiert wie Mandeln aufgebaut sind und welche alternativen Methoden es gibt.

Dabei stieß ich auf das sog. Rödern. Die Mandeln bestehen aus vielen verzweigten Krypten in denen sich Bakterien und Zellreste stauen können, beim Rödern wird die Mandel einfach abgesaugt und die Krypten gereinigt. Manche Heilpraktiker machen das mit Geräten, für die Heimanwendung gibt es Glasröhrchen mit Pumpball. Hab ich mir zugelegt und die Mandel vorsichtig angesaugt und siehe da: es kam einiges an Eiter raus, u.a. ein kleines verhärtetes Korn dass schon ganz braun war und da irgendwie tief in einer Krypte feststeckte. Anschließend hat mir ein HNO die Mandel noch mir einer antibakteriellen Lösung ausgespült. Die Mandel hat sich bis heute wieder normalisiert und macht keine Probleme mehr, alle paar Monate rödere ich mal, aber da kommt nichts mehr raus, eine OP ist kein Thema mehr.

Ich bin somit schon länger ein großer Skeptiker der kommerzialisierten Schuldmedizin die uns nur als Cash Cows betrachtet, umso mehr ärgert es mich dass man mich nun doch noch mit Flox erwischt hat. Für mich ist dieses ganze Gesundheitsunwesen nun endgültig gestorben.

Ich werde die von Dir vorgeschlagene Zahncreme mal testen.

Viele Grüße
Übersicht: viewtopic.php?f=35&t=749

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