Wie lange NEM

Levoflox26
TOP-Poster
TOP-Poster
Beiträge: 517
Registriert: 20.11.2017, 09:08

Wie lange NEM

#6852

Beitragvon Levoflox26 » 25.08.2018, 11:26

Hallo zusammen,
wie macht ihr das, mit den diversen NEM? Nehmt ihr die auf immer und ewig oder setzt ihr euch eine Frist, z.B. wenn mir das MitoQ, Keltican etc. in 3 Monaten keine merkliche Verbesserung bringt, setz ich es ab?
Ein gutes Wochenende, euch da draußen.
lg



Idgie
TOP-Poster
TOP-Poster
Beiträge: 247
Registriert: 18.05.2018, 09:16

Re: Wie lange NEM

#6853

Beitragvon Idgie » 25.08.2018, 11:43

Ich finde das sehr schwierig zu beantworten, da ich nicht so klare Muskel- und Sehnenschmerzen habe wie manche hier. Bei mir sind sie mal da und mal nicht, auch immer an verschiedenen Stellen und auch die Ängste und Stimmungsschwankungen sind tagesabhängig.
Außerdem weiß ich nicht, wie es mir ohne NEMs ginge, da ich ja ziemlich schnell alle angefangen habe. Es gab daraufhin nicht einen Ruck in der Genesung, sondern es wurde Stück für Stück besser. Alle Beschwerden sind sehr diffus, sodaß ich eine Verbesserung nicht einem einzelnen NEM zuordnen kann.

Ich habe erstmal vor, das mit den NEMs ein Jahr durchzuziehen und dann vielleicht anzufangen, einzeln wegzulassen - vorausgesetzt, daß es mir bis dahin soweit gut geht.Wenn ich einzeln weglasse, kann ich eine evtl. Verschlechterung eher zuordnen.

Danke, Uschi, für diese Frage, darüber denke ich auch schon länger nach!

LG Idgie

Benutzeravatar
SWagenzink
Profi
Profi
Beiträge: 50
Registriert: 30.06.2018, 15:13

Re: Wie lange NEM

#6854

Beitragvon SWagenzink » 25.08.2018, 13:05

Das frage ich mich auch oft, aber ich glaube Magnesium und VitaminD+K2 und so manche andere werden wir wohl ein Leben lang nehmen müssen oder? Da ich ja so viele NEM nehmen muss, kann ich auch nicht sagen was genau hilft und was nicht. Kann Idgie nur beipflichten, es ist tagesform abhängig, zur Zeit bei mir ein starkes Hin und Her mit den Hormonen, eher schlechter wie in der letzten Zeit. Hab mit Sehnen nur leicht Probleme hin und wieder, der Kopf und die Augen machen bei mir richtig Probleme. Zur Zeit Kopfschmerzen, die Augen schmerzen und die Pupillen sind unterschiedlich. Ich fühle mich wie in Trance. Was ich gemerkt habe ist das ich leider das Vitamin D nicht auf 5000IE nehmen kann, da geht es mir richtig schlecht. Bin bei 2500IE (mit K2 natürlich) aber schaffen es einfach nicht höher. Aber das ist ein anderes Thema. Mein Hausarzt meinte bei das die Menge an NEM die ich nehme auch auf lange Sicht gesehen nicht ungefährlich für Nieren, Galle und Leber wäre. Also stell ich mir natürlich auch die Frage was soll man lassen?

Levoflox26
TOP-Poster
TOP-Poster
Beiträge: 517
Registriert: 20.11.2017, 09:08

Re: Wie lange NEM

#6855

Beitragvon Levoflox26 » 25.08.2018, 14:42

Danke euch, dann geht es euch genau so wie mir. Krabiwi hatte mal geschrieben, dass er ein NEM runter dosiert oder weg gelassen hat. Weiß leider nicht mehr, in welchem Zusammenhang. Deshalb dachte ich, ich frag euch mal, wie ihr das handhabt. Meine zweite Packung Keltican neigt sich dem Ende und so hatte ich heute überlegt, ob ich eine weitere kaufe, ob es überhaupt Sinn macht?
Meine Symptome wechseln z.Zt. fast täglich, unmöglich da einen Zusammenhang zu den NEM festzustellen. Aber, wie ihr auch schreibt, man weiß ja nicht ob es ohne nicht schlimmer wäre. Also hab ich gerade nach gekauft.

Mein Hausarzt meinte bei das die Menge an NEM die ich nehme auch auf lange Sicht gesehen nicht ungefährlich für Nieren, Galle und Leber wäre.

Ich würde im 3 Monatsrhythmus Leber-und Nierenwerte checken lassen. Bist du noch bei Dr. Pieper?

lg

Benutzeravatar
SWagenzink
Profi
Profi
Beiträge: 50
Registriert: 30.06.2018, 15:13

Re: Wie lange NEM

#6856

Beitragvon SWagenzink » 25.08.2018, 15:14

Ja ich bin noch bei Dr. Pieper. Auch alle 3 Monate aber ich weiß nicht ob das mitgemacht wird. Muss ich ihn fragen. Der HA darf das ja gar nicht andauernd machen (hat er zumindest behauptet). Wo kann man das sonst engmaschig überprüfen lassen? Habt ihr eine Idee?

Levoflox26
TOP-Poster
TOP-Poster
Beiträge: 517
Registriert: 20.11.2017, 09:08

Re: Wie lange NEM

#6857

Beitragvon Levoflox26 » 25.08.2018, 15:48

Wenn dein HA meint, es könne problematisch für die Organe sein, würde ich da auch die Werte nehmen lassen. Warum soll er das nicht dürfen?

Benutzeravatar
SWagenzink
Profi
Profi
Beiträge: 50
Registriert: 30.06.2018, 15:13

Re: Wie lange NEM

#6858

Beitragvon SWagenzink » 25.08.2018, 15:57

Er sagte alle 2 Jahre im Rahmen eines checkup sonst würde das die Kasse nicht übernehmen. Keine Ahnung ob er sich da vielleicht einfach zu wenig auskennt?!?

Idgie
TOP-Poster
TOP-Poster
Beiträge: 247
Registriert: 18.05.2018, 09:16

Re: Wie lange NEM

#6859

Beitragvon Idgie » 25.08.2018, 16:03

Also das habe ich ja noch nie gehört! Wenn ein Grund vorhanden ist, kann er das auch öfter machen. Und einen Grund hat er ja bei Dir wirklich!
Bei mir wird wegen dem AD vierteljährlich ein Blutbild und ein EKG gemacht, ist kein Problem und zahlt die Kasse.

Wenn er sich weigert, kannst Du das auch privat in Auftrag geben. Ich denke aber, daß Dr.Pieper das sowieso mit macht, denn er verordnet ja die NEMs.

LG Idgie

Benutzeravatar
SWagenzink
Profi
Profi
Beiträge: 50
Registriert: 30.06.2018, 15:13

Re: Wie lange NEM

#6860

Beitragvon SWagenzink » 25.08.2018, 18:03

Danke Idgie, ich werde ihn da nochmal drauf ansprechen. Spätestens wenn in der Endokrinologie am 4.9. was rauskommt kann er sich da nimmer rausreden der HA. Ich weiß nicht was Dr. Pieper alles macht im Oktober. Ich lass mich überraschen :-)
Liebe Grüße!

Benutzeravatar
Krabiwi
TOP-Poster
TOP-Poster
Beiträge: 661
Registriert: 16.03.2018, 14:53

Re: Wie lange NEM

#7000

Beitragvon Krabiwi » 03.09.2018, 14:35

Ich reduziere etappenweise je nach Symptomverlauf die Dosis. Bin aktuell nur noch bei 600-700 mg elementarem Magnesium.

MitoQ nehme ich nur noch alle zwei Tage.

Würde niemals etwas von heute auf morgen absetzen sondern langsam die Dosierung bzw. Zeitabstände verringern und beobachten wie sich Symptome entwickeln.

Eine lebenslange Ergänzung mit einem Vitamin und Mineralkomplex, Vit C, Vit D und Mg werde ich beibehalten und nicht wegen Flox sondern generell als Nährstoffmangelprävention.
Übersicht: viewtopic.php?f=35&t=749

Ansätze basieren auf Dr. Michalak et al, Selbsttherapie erfolgt in Eigenverantwortung, Verträglichkeiten variieren individuell, eine völlige Genesung ist nicht garantiert.


Zurück zu „Erfahrungsaustausch“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste